Bereits in der Vergangenheit hatte sich die Zusammenarbeit der beiden Forschergruppen "Semantik-Visualisierung" (links im Bild) und "Visual Analytics" (rechts im Bild) des Fraunhofer IGD bewährt. Heute fusionieren diese zur Abteilung "Informationsvisualisierung und Visual Analytics". Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer-Institut für Graphische ...
[M] Das "Interaktive Schach Buch" von Fraunhofer Austria zeigt, welche Möglichkeiten 3D-Technologie in PDF-Dateien nicht nur Schachliebhabern bietet. Am Beispiel des sogenannten "Spiel des Jahrhunderts" (1956, Donald Byrne gegen Robert "Bobby" Fischer) wird ein interaktives Schachbrett anschaulich dargestellt. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer IGD"
[M] Digitale Werbetafeln begegnen uns in Fußgängerzonen, Bahnhöfen und Flughäfen. Die zielgruppengerechte Auswahl der Inhalte ist schwierig. Auf der IFA 2011 zeigt das Fraunhofer IGD vom 2. bis 7. September in Halle 11.1 Stand 8, wie sich die eingeblendete Werbung dem Betrachter anpasst, ohne seine Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...
[M] Unter dem Titel "WWW goes 3D: Produkt(ion) in der Cloud" lädt das Fraunhofer IGD Interessierte am 17. August zu einem Workshop nach Darmstadt. Thematisiert werden sowohl die Technologien und Anwendungen des dreidimensionalen Internets, als auch deren Potentiale für Unternehmen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer-Institut für Graphische ...
Bodeneffektfahrzeuge, ein Mix aus Schiff und Flugzeug, sind aufgrund ihrer Besonderheiten sowie der hohen Geschwindigkeiten auch für erfahrene Kapitäne ohne Training kaum steuerbar. Als wesentlichen Beitrag für die praxisnahe Schulung der Fahrzeugführer entwickelte das Fraunhofer IGD mit seinen Partnern den ersten BEF-Trainingssimulator Europas. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte ...
Besucher der Darmstädter Mathildenhöhe können künftig mit Hilfe von Erweiterter Realität (engl. Augmented Reality, kurz AR) in die Geschichte eintauchen. Die Smartphone-Anwendung dARsein erlaubt die ursprünglichen Entwurfsskizzen oder historischen Bilder als Überlagerung des heutigen Gebäudes anzuschauen. Vergangenheit und Gegenwart werden vergleichbar. dARsein steht ab dem 3. Juni 2011 für das iPhone zum Download bereit. Die Verwendung ...
Eine Entwicklung des Fraunhofer IGD macht Gebäudeinstallationen sichtbar. Dazu werden Technologien der Erweiterten Realität (Augmented Reality; kurz AR) eingesetzt, welche die digitalen Gebäudedaten (Building Information Model; kurz BIM) und die reale Umgebung zusammenführen. Das bedeutet, dass die mit der Smartphone-Kamera aufgezeichnete Realität durch digitale Informationen auf dem Bildschirm ergänzt wird. Die Anwendung ist eine enorme ...
[M] Elektrosmog in Form von Handystrahlung ist ein ernstzunehmendes Problem. Eine Technologie des Fraunhofer IGD macht Simulationsergebnisse sichtbar und vereinfacht Handyherstellern den Bau strahlungsärmerer Geräte. Die Fraunhofer-Forscher stellen ihre aktuellen Entwicklungen auf der Hannover Messe 2011 (4.-8.4.) in Halle 17 Stand E58 vor. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...
[M] Kulturschätze zu erhalten und für Öffentlichkeit und Forschung verfügbar zu machen ist ein erstrebenswertes Ziel. Die österreichischen Forschungsorganisationen Fraunhofer Austria und JOANNEUM RESEARCH beginnen daher eine Kooperation. Ein erstes Ergebnis ist der "Multi-Touch-Museumsplaner" (im Bild), den man auf der CeBIT 2011 in Halle 9 Stand B36 am Multi-Touch-Tisch von Fraunhofer Austria testen kann. Die Verwendung dieses Bildes ist für ...
Datenmengen häufen sich unüberschaubar in unserer digitalisierten Arbeitswelt. Mit Hilfe eines neu geschaffenen Anwendungszentrums will das Fraunhofer IGD Unternehmen den Zugang zu modernen Analyseverfahren erleichtern. Anstelle von endlosen Zahlentabellen zeigen die Lösungen des Fraunhofer IGD zum Beispiel ein Mosaik aus farbigen Flächen. Weichen Zahlenkolonnen von den üblichen Daten ab, fallen dem Betrachter diese durch ihre Farbgebung oder ...
[M] Mit X3DOM wurde es 2009 erstmalig möglich, 3D-Inhalte wie begehbare Architekturmodelle oder beispielsweise ein von allen Seiten zu betrachtendes Kunstwerk auf HTML-Basis schnell und einfach umzusetzen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer IGD"
Dr. Johannes Behr, Leiter der neugegründeten Abteilung "Visual Computing System Technologies (VCST)" des Fraunhofer IGD, macht mit seinem Team Basistechnologien verfügbar. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer IGD"
Die Menge an Wissen als Ressource nimmt stetig zu. Möglichkeiten der bildlichen Darstellung firmeninterner Daten werden immer wichtiger. Neue Strategien sind notwendig, damit in der Faktenmasse Bedeutsames von Irrelevantem unterschieden wird. Die Firma ConWeaver präsentiert auf der CeBIT eine Lösung, welche die thematischen Zusammenhänge zwischen Geschäftsinformationen aus der betrieblichen Datenflut herauslesbar macht. Die Verwendung dieses ...
In einigen Unternehmen sind biometrische Systeme wie 3D-Gesichtserkennung (im Bild) bereits für die Zugangskontrolle oder Zeiterfassung im Einsatz. In Zukunft ist hier ein Wachstum zu erwarten. Privatsphäre und Datensicherheit sind hierbei sicherzustellen. Dies ist eine Herausforderung für die Forschung. Auf der CeBIT 2011 präsentiert das Fraunhofer IGD ein System, das ohne gespeicherte Biometrie auskommt. Die Verwendung dieses Bildes ist für ...
Wenn ein alleinlebender Demenzpatient vergisst den Herd auszuschalten, kann dies zu einem Wohnungsbrand führen. In Zukunft könnten Intelligente Wohnumgebungen (Ambient Assisted Living, kurz AAL) Demenzpatienten darauf aufmerksam machen. Der Wunsch, bis ins hohe Alter in der gewohnten Umgebung zu leben und den Umzug in ein Altenwohn- oder Pflegeheim zu vermeiden, kann dann öfters in Erfüllung gehen. Die Verwendung dieses Bildes ist für ...
Der Scan des Fingerabdrucks ist ein weit verbreitetes biometrisches Verfahren. Anwendungen in denen Maschinen Menschen erkennen sind im Kommen. Die hieraus resultierenden Herausforderungen sind noch nicht voll abschätzbar. Wie wird diese Technologie zukünftig unser Leben beeinflussen? Das EU-Projekt HIDE etablierte eine Plattform, die sich im Dialog mit den kritischen Fragen der Biometrie auseinandersetzt. Die Verwendung dieses Bildes ist für ...
Eine neue Tragfläche entsteht am Computer. Ist ihr Auftrieb tatsächlich besser als bei den Herkömmlichen? Eine Computersimulation kann hierüber Aufschluss geben. Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, entwickelt Verfahren, die eine erste Simulation in Echtzeit ermöglichen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...
Die alternde Gesellschaft ist eine große Herausforderung. Immer mehr Senioren benötigen immer länger intensive Betreuung. Um ihnen die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden möglichst lange zu erhalten, entwickeln Forscher intelligente Wohnungen. Ein europäischer Verband, die AAL Open Association (AALOA), soll nun die Entwicklungen auf eine neue Ebene heben. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. ...
Bei größeren Naturkatastrophen sind häufig eine Vielzahl an Opfern zu beklagen. Das größte Leid haben dabei die Angehörigen zu tragen, die im Ungewissen bleiben müssen ob ein Familienmitglied betroffen ist. Fraunhofer IOSB und Fraunhofer IGD entwickeln in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, INTERPOL und weiteren Europäischen Partnern im EU-Forschungsprojekt FASTID ein Verfahren, das künftig mit Hilfe des über eine Person vorhandenen ...
Maus, Tastatur und Fernbedienung - darauf könnten wir morgen schon verzichten. Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Einrichtung für angewandtes Visual Computing, entwickelt neue Technologien, die die Steuerung von Medienanwendungen mit einfachen Handzeichen ermöglichen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer IGD"
[M] Zukünftig könnten moderne Fernsehgeräte mit Handzeichen intuitiv bedienbar sein. Das Fraunhofer IGD entwickelt im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts neue Lösungen für Hybrid-TV-Systeme, mit denen sich die Bedienung an die Bedürfnisse von älteren Nutzern anpassen lässt. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fraunhofer IGD"
Biometrische Systeme werden weltweit verstärkt zur Grenz-, Zutritts- und Zugangskontrolle eingesetzt. Seit Jahren wird der Boom dieser Technologie angekündigt. Die Abteilung "Identifikation und Biometrie" des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Einrichtung für angewandtes Visual Computing, beobachtet die Marktentwicklung und warnt vor zu hohen Erwartungen. Im Bild: Alexander Nouak, Biometrieexperte und Leiter "Identifikation und Biometrie" ...
So sehen glückliche Gewinner aus. Die Entwickler des PC-Abenteuerspiels "Winterfest" erhielten gestern (30.06.2010) den Lara Games-Award 2010 in der Kategorie Education. Von links nach rechts: Barbara Cramm und Maik Neudorf vom Deutschen Volkshochschul-Verband, sowie Katharina Schmidt, Steffen Malo und Holger Diener vom Fraunhofer IGD. In der Mitte ist "Alex", die Spielfigur von Winterfest, zu sehen. Die Verwendung dieses Bildes ist für ...
Ein Gesicht ergibt viele Schlüssel. Der am Fraunhofer IGD entwickelte Schutzmechanismus für biometrische Referenzdaten verzichtet darauf, diese zu speichern. Stattdessen generiert er über das biometrische Merkmal mittels verschiedener Techniken einen digitalen Schlüssel, der nichts mehr mit dem Körpermerkmal gemein hat. Ist der neu erzeugte Schlüssel bei einem Vergleich, zum Beispiel bei der Zutrittskontrolle, mit dem gespeicherten identisch, ...