Bundesliga Stiftung: 06/2011
Bundesliga-Stiftung fördert interkulturellen Austausch:
Auma Obama mit Sportlerinnen zu Gast in Deutschland
Frankfurt am Main (ots) - Auma Obama war auf Einladung der Bundesliga-Stiftung und der Hilfsorganisation CARE mit einer Gruppe kenianischer Mädchen zu Gast in Deutschland. Obama ist Koordinatorin des Programms "Sports for Social Change", das die Hilfsorganisation CARE in Kenia unterstützt. Es bietet Kindern und Jugendlichen durch Sport eine Alternative zum Leben auf der Straße. Darüber hinaus werden sie in einem begleitenden Betreuungs- und Bildungsprogramm in ihren sozialen und geistigen Kompetenzen gefördert. Im Rahmen des Projektes waren 14 kenianische Mädchen zu Gast in Deutschland, und trafen mit gleichaltrigen deutschen Mädchen zusammen. Da der Sport Schwerpunkt des Projekts ist, stand neben dem Einblick in die deutsche Kultur auch ein Fußballspiel zwischen der Mädchenmannschaft des FC Töging und der Besuchergruppe aus Kenia auf dem Programm. Darüber hinaus waren die Kenianerinnen zwei Tage zu Gast in Herzogenaurach, wo sie von Bundesligapartner adidas empfangen wurden. "Mit "Sports for Social Change" unterstützen wir den interkulturellen Austausch und bringen durch den Fußball Mädchen verschiedener Kulturen zusammen. Ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der jungen Mädchen aus Kenia und auch aus Deutschland. Es zeigt einmal mehr, wie der Fußball zur Völkerverständigung beiträgt. Mit Auma Obama und CARE unterstützen wir zwei Partner, die sich schon lange für das Projekt engagieren", sagt Kurt Gaugler, Geschäftsführer der Bundesliga-Stiftung. "Der Fußball ist schon immer das verbindende Element zwischen Kulturen gewesen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Bundesliga-Stiftung unser Projekt unterstützt und 14 Mädchen die Reise nach Deutschland ermöglicht. Dafür ganz herzlichen Dank", sagt Auma Obama, die Schwester von US-Präsident Barack Obama.
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