Biotech und Life Sciences als Trümpfe für die Neuen Bundesländer / Germany Trade & Invest wirbt um Investoren in Nordamerika

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Berlin (ots) - Der Umsatz ist um 10% gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter hat um 5,3% zugenommen und die Anzahl der Firmen ging um 2,6% nach oben: die Biotech-Branche in Deutschland blickt auf ein gutes Jahr 2011 zurück. Das ergab die jüngste Umfrage in der deutschen Biotechnologie-Branche (The German Biotechnology Sector 2012). Ein Wachstums- und Zukunftsmarkt, der auch für Investoren aus dem Ausland hochattraktiv ist. Germany Trade & Invest wirbt heute in Vancouver für den Standort Deutschland und um Investoren, besonders auch für die Neuen Bundesländer:

"Allein in Berlin und Brandenburg gibt es 98 dedizierte Biotech-Unternehmen und 6 Firmen in diesem Bereich. Hinzu kommen 6 Hochschulen und 20 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die im Komplex Biotechnologie tätig sind. Auch in Sachsen haben wir ein innovatives Biotech-Cluster", so Peter Alltschekow, Leiter der Stabstelle Neue Bundesländer bei Germany Trade & Invest. Rund 33.900 Mitarbeiter arbeiten in ganz Deutschland in der kommerziellen Biotechnologie-Branche. Hinzu kommen etwa 31.000 Beschäftigte an Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese Zahlen verdeutlichen das enorme Potential im Bereich Forschung und Entwicklung in Deutschland, das auch Unternehmen aus dem Ausland nutzen. Die auf Antikörper spezialisierte Münchner Firma Micromet Inc. wurde im Januar vom US-amerikanischen Konzern Amgen übernommen. In der Verwaltung in den USA sind nur wenige Angestellte beschäftigt, die wissenschaftliche Arbeit erfolgt hierzulande.

Neben Vancouver wirbt Germany Trade & Invest auch in Seattle (am 06. Juni) und Montreal (07. Juni) für den Biotech- und Life Sciences Standort Deutschland.

Germany Trade & Invest ist die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausdehnen wollen. Sie unterstützt deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen.

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