Der Bundeswahlleiter

Europawahl 2014: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzetteln bundesweit nicht einheitlich

Wiesbaden (ots) - Die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln für die Europawahl am 25. Mai 2014 ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, wird die Reihenfolge der Wahlvorschläge auf den Stimmzetteln durch das Europawahlgesetz festgelegt. Sie richtet sich in den einzelnen Bundesländern nach der Zahl der Stimmen, die die Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen bei der letzten Wahl zum Europäischen Parlament 2009 in dem betreffenden Bundesland erzielt haben. Wahlvorschläge von Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen, die an der letzten Europawahl nicht teilgenommen hatten, schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen an.

Bei der diesjährigen Europawahl nimmt die CDU in 13 Ländern, die CSU in Bayern, die Partei DIE LINKE in Brandenburg und die SPD in Bremen den jeweils ersten Platz auf den Stimmzetteln ein. Den zweiten Platz belegt in zehn Ländern die SPD, in vier Ländern (Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) die Partei DIE LINKE, in Bremen die CDU und in Berlin die GRÜNEN. Den dritten Platz nehmen in acht Ländern die GRÜNEN ein, die SPD belegt in fünf Ländern den dritten Platz, die CDU in Brandenburg, die Partei DIE LINKE im Saarland und die FDP in Rheinland-Pfalz. Auf dem vierten Platz wird in 13 Ländern die FDP, in zwei Ländern (Brandenburg und Rheinland-Pfalz) die GRÜNEN und in Berlin die Partei DIE LINKE geführt.

Eine Übersicht über die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln in allen Bundesländern steht im Internetangebot des Bundeswahlleiters zur Verfügung.

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