Landesbank Baden-Württemberg

LBBW begrüßt Genehmigung der EU-Kommission zum Erwerb der Sachsen LB

Stuttgart (ots) - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) begrüßt die heute veröffentlichte Entscheidung der Europäischen Kommission zur Übernahme der Sachsen LB. Damit ist die notwendige Rechtssicherheit für die Integration der Bank in den LBBW-Konzern hergestellt.

"Wir freuen uns, dass die Transaktion nunmehr endgültig rechtsverbindlich ist", sagte Dr. Siegfried Jaschinski, Vorstandsvorsitzender der LBBW, zu der Entscheidung in Brüssel. "Auch im Lichte der Auflagen der EU-Kommission ist die Übernahme der Sachsen LB für die LBBW ein wichtiger Schritt nach vorne." Zu den Auflagen der EU-Kommission zählen unter anderem die Veräußerung oder Liquidation der Sachsen LB Europe plc sowie die Veräußerung der East Merchant GmbH bis zum 31. Dezember 2008. Gegenüber dem früheren Geschäftsmodell der Sachsen LB bedeuteten die Auflagen deutliche Einschnitte, sagte Jaschinski. Aus Sicht des LBBW-Konzerns insgesamt sowie mit Blick auf das künftige Geschäftsmodell der neuen Sachsen Bank seien die Auflagen aber verkraftbar.

Seit dem 1. April 2008 tritt die LBBW in Mitteldeutschland unter dem Namen Sachsen Bank an. In ihr wurden das mittelständische Firmenkundengeschäft der Sachsen LB sowie das Unternehmenskunden- und das gehobene Privatkundengeschäft der BW-Bank in Mitteldeutschland gebündelt. Die Sachsen Bank steuert außerdem den geplanten Markteintritt des LBBW-Konzerns in Polen und Tschechien. "Wir werden weiter konsequent an der Marktpositionierung der Sachsen Bank arbeiten und damit dem Standort Leipzig eine nachhaltige Entwicklungsperspektive geben", sagte Jaschinski.

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