Minijob-Zentrale

Gewusst wie: Kosten für Haushaltshilfen von der Steuer absetzen
Erklärfilm zeigt: So machen Arbeitgeber die Kosten für ihren Minijobber im Privathaushalt bei der Steuererklärung geltend

Bochum (ots) - Es gibt schönere Beschäftigungen als die jährliche Steuererklärung. Doch wer akribisch ist und seine jährlichen Ausgaben bei der Steuerklärung angibt, kann sich einen großen Teil der Ausgaben vom Finanzamt zurückholen. Das gilt auch für die Kosten eines Minijobbers im Privathaushalt. Welche Unterlagen Arbeitgeber für die Einreichung der Steuererklärung benötigen, zeigt ein neuer Erklärfilm der Minijob-Zentrale.

  Waschen, Putzen, Rasenmähen - als Gärtner, Putzhilfe oder 
Babysitter unterstützen Minijobber ihre Arbeitgeber bei zahlreichen 
Tätigkeiten in Haus und Garten. Zum 31. Mai heißt es nun: 
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im Privathaushalt bei der 
Einkommensteuererklärung berücksichtigen und bares Geld sparen.  

Mit bewegten Bildern zu mehr Durchblick im Steuer-Dschungel

Für alle, denen es vor der Steuererklärung graust, hat die 
Minijob-Zentrale einen Erklärfilm produziert, der Schritt für Schritt
zeigt, wie die Einreichung der Unterlagen funktioniert und was zu 
beachten ist. Der Film schafft das Kunststück, in zwei Minuten durch 
die verschiedenen Schritte der Steuererklärung zu führen, die nötig 
sind, um die Kosten für die Haushaltshilfe von der Steuer abzusetzen. 

So viel können Arbeitgeber sparen

20 Prozent der Kosten für ihren Minijobber im Privathaushalt - bis zu
510 Euro im Jahr - können Arbeitgeber von der Steuer absetzen. Wie 
groß die Ersparnis genau ist, berechnet der kostenlose 
Haushaltsscheck-Rechner (http://ots.de/sW5j5) der Minijob-Zentrale. 

Den Erklärfilm zur Steuererklärung finden Sie auf www.minijob-zentrale.de oder auf YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=IFau_C3vUPI).

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Die Minijob-Zentrale ist die zentrale Einzugs- und Meldestelle für 
Minijobs in Deutschland. Sie bietet unter www.minijob-zentrale.de ein
umfassendes Service- und Informationsangebot. 

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