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Kunst und Islam - 10 Vorurteile und was davon zu halten ist
Das Kunstmagazin art stellt junge Künstler aus der arabischen Kulturszene vor

    Hamburg (ots) - Kunst aus islamischen Ländern wird immer erfolgreicher, doch ihre Wahrnehmung ist noch immer von Klischees geprägt. In der aktuellen Ausgabe des Kunstmagazins art wird geprüft, welche Vorurteile begründet und welche schon lange nicht mehr aktuell sind.

    Vorurteile wie "Es gibt überhaupt keine Kunst aus islamischen Ländern", "Frauen haben keine Chance in islamischen Ländern als Künstlerinnen zu arbeiten", "Es gibt keine Museen, die in der arabischen Welt kritische unabhängige Kunst zeigen" oder "Der Fundamentalismus ist eine Bedrohung für die Kunst", werden für art-Leser erklärend bestätigt oder ausführlich widerlegt.

    Um dem arabischen Kulturkreis ein Gesicht zu verleihen, stellt art junge interessante, islamische Künstler vor. Sie kommen aus Ägypten, Afghanistan, Palästina oder der Türkei und leben im Ausland, um ihre Werke dort zu veröffentlichen. Thema ihrer Arbeiten ist der Konflikt zwischen der westlichen und der islamischen Welt; oder auch politische Gewalt, womit sie nicht selten erregte Diskussionen provozieren. Bedingt durch extreme Armut und Bürgerkriege, liefert Afghanistan wohl die schwierigsten Verhältnisse für freie Kunst. Erlebtes versuchen die Künstler in ihren Werken zu verarbeiten, so wie Lida Abdul. Die Künstlerin bemalt Ruinen oder "fesselt" Bomber-Wracks.

    art ist Europas größtes Kunstmagazin und Marktführer im Segment der Kunstzeitschriften. Die monatlich erscheinende Zeitschrift informiert auf journalistisch anspruchsvolle, verständliche und unterhaltsame Weise über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und neuen Trends der internationalen Kunstszene. Neben Malerei, Plastik und Architektur wird auch über jüngere Gattungen wie Fotografie, Videokunst, Design und CrossCulture berichtet.

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