"Heimspiel" - Westfalentag beim Signal Iduna Cup
Emstek (ots) - Dortmund - Was wäre der internationale Reitsport ohne seine Basis? Weit weniger erfolgreich. Das gilt auch und insbesondere für Westfalen, das sich als echtes Pferde- und Reiterland bezeichnen darf. Da ist es dann fast logisch, das beim Signal Iduna Cup in Dortmund vom 17. bis 21. März die westfälischen Reiter eine eigene Plattform haben - den Westfalentag.
Der bringt jede Menge Betriebsamkeit und Aufregung in die Westfalenhalle mit insgesamt vier Prüfungen und - immer gern gesehen - Mannschaftswettbewerben. So gibt es den Mannschaftswettbewerb in einer Dressur Kl. M** für den sich die Teilnehmer vorab in einer weiteren Dressurprüfung Kl. M** qualifizieren müssen. Das entfaltet beträchtlichen Nutzen für Reiter und Pferde, die nicht alle Tage in der Atmosphäre einer großen internationalen Veranstaltung antreten müssen.
Das Pendant zur westfälischen Mannschafts-Dressur ist die Entscheidung im Parcours. Zum Auftakt gibt es die Qualifikation in einer Springprüfung Kl. M**, der Teamwettbewerb wird ebenfalls in einem Zwei-Sterne-Springen der Klasse M entschieden. Die Dressurasse des westfälischen Provinzialverbandes sind bereits am Mittwoch, dem 17. März, gefordert und eröffnen praktisch den Signal Iduna Cup, gleich am Donnerstag folgen die Springreiter aus dem gastgebenden Pferdesportverband. Klar das Sympathiebekundungen, Daumen drücken und Schlachtenbummelei höchst willkommen sind.....
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