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Euroclassics Pferde-Festival Bremen - Ausgangspunkt großer Serien

Emstek (ots) - Bremen - Das euroclassics Pferde-Festival vom 26. Februar bis zum 7. März 2010 ist nicht nur Standort eines der ältesten und renommiertesten Turniere des internationalen Pferdesportkalenders, es ist auch Ausgangspunkt und Station bedeutender Serien im Spring- und Dressursport. Drei Serien machen in der Bremen-Arena Station und prägen damit auch das Teilnehmerfeld und die Bedeutung etlicher Wettbewerbe Die Masters League 2010 Das Finale in Frankfurts Festhalle ist gerade erst im Dezember 2010 entschieden worden und sah mit Mario Stevens aus Molbergen einen strahlenden Sieger. Mit Mac Kinley eroberte der 27-jährige, der dem deutschen B-Kader angehört und Mitglied der Perspektivgruppe ist, erstmals einen so bedeutenden internationalen Sieg. Die Saison 2010 der internationalen Serie hat nun bereits begonnen. Beim K+K Cup in Münster wurden am Samstag und Sonntag die ersten vier Plätze vergeben, in Bremen geht es nun zum zweiten Mal darum, die "Eintrittskarten" für das Finale der Masters League beim internationalen Festhallen Reitturnier in Frankfurt im Dezember zu "lösen". Das ist alles andere als leicht, denn in Bremen gilt es, in zwei Wettbewerben Qualität und Klasse zu beweisen. Die besten sieben Teilnehmer der euroclassics Einzelwertung sind beim Masters League-Finale in Frankfurt dabei. Soll heißen, es kommt darauf an sowohl am Samstag, als auch am Sonntag exzellente Resultate zu erzielen. Die Masters League wird auch 2010 im siebten Jahr des Bestehens bei allen großen und bedeutenden Turnieren Station machen. Neben den bekannten deutschen Events wie eben Bremen, dem internationalen Reitturnier Westfalenhallen Dortmund oder dem Hardenberg-Burgturnier, dem CHI Donaueschingen oder auch den Internationalen Oldenburger Pferdetagen, zählen auch drei Auslandsstationen zu den insgesamt neun Qualifikationsstandorten. Beim CSI Twente im niederländischen Geesteren, dem schweizerischen CSI Ascona und dem CSI im dänischen Odense war und ist die Masters League ein hochwillkommener Gast. Die Young Masters League Den "Jungen Wilden" gehört die Zukunft und schon deshalb ist eine Serie wie die Young Masters League eine ausgezeichnete Plattform für die Springsportstars der Zukunft. Im Jahr 2009 erstmals ins Leben gerufen, erfreute sich die Serie für die Generation U25 größter Beliebtheit und wurde ausgiebig genutzt. Immerhin bedeutet es viel für die jungen Talente, den Weg in den großen Sport in dieser Form geebnet zu bekommen. Die Stationen bergen erstklassige Bedingungen und eine internationale Atmosphäre, die Youngster reiten praktisch Seite an Seite mit den Sportpromis und haben damit auch die Gelegenheit sich viel abzugucken und etliche wertvolle Tipps zu erhalten. Das erste Finale des Young Masters League - des European Youngster Cup 2009 - gewann eine zierliche US-Amerikanerin: Lucy Davis mit True Love. Und sie wird ihren ersten Start in Europa wohl nie im Leben vergessen.... Die Young Masters League, deren sichtbares Zeichen ein weißer Kieffer-Sattel, besetzt mit Diamanten ist, folgt mit den Qualifikationsstationen weitgehend der Master League. Allerdings haben die Jungtalente auch eigene Stationen wie etwa in Lamprechtshausen in Österreich. Bereits am Donnerstag, dem 4. März eröffnet die junge Generation das euroclassics Pferde-Festivval mit dem ersten schweren Springen, am Freitagabend gestalten die Springreiter den Auftakt des Abendprogramms in der Bremen-Arena und am Samstagabend geht es in einer Springprüfung mit Stechen an ganz große Aufgaben. Meggle Champions - das Super-Ding im Dressurviereck Es ist die spektakulärste internationale Serie auf deutschem Boden und sie sorgt dafür, dass buchstäblich die besten der Welt gegeneinander antreten. Meggle Champions, initiiert von Toni und Marina Meggle (Wasserburg), und umgesetzt und organisiert von Escon Marketing, schafft ganz neue Anreize und Impulse in der Dressur-Szene. Beim euroclassics Pferde-Festival wird die neunte und letzte Qualifikation entschieden und nur noch drei Plätze für das mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Finale beim Internationalen Reitturnier Westfalenhallen Dortmund können vergeben werden. Der Weg führt zunächst über die Einlaufprüfung, den Grand Prix am Freitagmorgen. Richtig ernst wird es dann am Sonntag ab 10 Uhr im Meggle Preis - dem Grand Prix Special. Die Top-Drei dieser hochklassigen und anspruchsvollen Prüfung runden das erstklassige Teilnehmerfeld für das Finale in Dortmund ab. Schon jetzt steht fest, dass die dreimalige Olympiasiegerin und Mutter zweier Kinder, Anky van Grunsven aus den Niederlanden, beim Finale dabei ist. Die Mannschafts-Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) hat sich für das Meggle Champions-Finale ebenso qualifiziert wie Weltcupsieger Steffen Peters (USA), Großbritanniens Laura Bechtolsheimer, die deutschen Top-Reiter Matthias-Alexander Rath (Kronberg), Hubertus Schmidt (Borchen) oder auch Monica Theodorescu (Sassenberg). Ein exquisites Feld für eine exquisite Serie! Pressekontakt: ESCON-Marketing GmbH -Abteilung Presse- Tel.: 04473 / 9411-140 presse@escon-marketing.de Original-Content von: Escon Marketing GmbH, übermittelt durch news aktuell

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