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Welt-Alzheimertag 2015 - Rechtzeitig vorsorgen und in Würde altern!

Welt-Alzheimertag 2015 - Rechtzeitig vorsorgen und in Würde altern!
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Dateigröße: 1,48 MB
Länge: 01:37 Minuten

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Frankfurt/M. (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Gehören auch Sie zu den 7 Millionen Menschen, die sich "Honig im Kopf" angeschaut haben? In dem Film von Til Schweiger spielt Dieter Hallervorden einen an Alzheimer erkrankten Vater. Eine bedrückende Geschichte, die allerdings viel mit der Wirklichkeit zu tun hat. Denn rund 1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland bereits heute an Demenz, im Jahr 2050 werden es nach allen seriösen Prognosen etwa doppelt so viele sein. Wie sehr die Pflege Demenzkranker eine Familie belastet und wie man vorsorgen kann, weiß zum Welt-Alzheimertag (21. September) Helke Michael.

Sprecherin: Neben der psychischen Belastung und der Rund-um-die-Uhr-Pflege sind die Angehörigen Demenzkranker vor allem einer großen finanziellen Belastung ausgesetzt.

O-Ton 1 (Stefan Knoll, 0:16 Min.): "Zum einen wird vielleicht der Pflegende nicht mehr seinem Beruf so nachgehen können, wie er das bisher gemacht hat. Damit muss er mit dem Verdienstausfall in irgendeiner Form fertigwerden. Und zum anderen kostet die Pflege als solches eben Geld. Und die Ersatzleistung durch die staatliche Pflegeversicherung decken eben nur einen Bruchteil ab."

Sprecherin: Erklärt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der Deutschen Familienversicherung. Zwar werden Betroffene durch die Pflegereform im Jahr 2017 besser unterstützt, allerdings reicht das bei Weitem nicht aus - vor allem mit Blick auf die Zukunft.

O-Ton 2 (Stefan Knoll, 0:14 Min.): "Die geburtenstarken Jahrgänge werden in 20 Jahren Pflegefälle werden, denen folgt eine Generation, die ist halb so stark. Das ist nicht finanzierbar. Deswegen ist die Pflegeversicherung immer als Teilkasko angelegt gewesen und wird auch niemals eine Vollkaskoversicherung sein."

Sprecherin: Vorsorgen kann man mit einer Pflegzusatzversicherung, die allerdings auch Demenz berücksichtigen sollte. Je früher man sich absichert, desto besser, denn die monatlichen Beiträge sind altersabhängig.

O-Ton 3 (Stefan Knoll, 0:13 Min.): "Das heißt, je später ich in die Pflegeversicherung einsteige, je höher wird der monatliche Beitrag, der dann gleich bleibt bis zum Ende des Lebens. Unter Umständen sind Sie auch gar nicht mehr versicherbar, weil Sie eine Krankheit haben, die Ihnen nicht mehr erlaubt, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen."

Sprecherin: Deren Leistung sollte so einfach und verständlich wie möglich sein.

O-Ton 4 (Stefan Knoll, 0:15 Min.): "Wir machen es dem Kunden etwas einfacherer. Wir nehmen eine an sich gute staatliche Leistung, das Pflegegeld, die aber nicht ausreichend ist, und die wird einfach durch die Zusatzversicherung verdoppelt oder verdreifacht, und damit haben wir es mit einem sehr einfachen Entscheidungsprozess auf der Seite des Kunden zu tun."

Abmoderationsvorschlag:

Machen Sie sich zum diesjährigen Welt-Alzheimertag (21.09.2015) jetzt doch auch selbst einmal Gedanken darüber, wie Sie sich vor den finanziellen Risiken von im Auftrag von point of listening GmbH, Thomasiusstr. 21, 04109 Leipzig, Tel: 0341 - 492 821 0, Fax: 0341 - 492 821 29 www.pointoflistening.de Pflege und Demenz rechtzeitig schützen können. Mehr Infos zum Thema finden Sie im Internet unter www.dfv.ag.

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