Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V.

Freie Lehrstellen für Bauwerksmechaniker - Fachverband vermittelt für 2008 deutschlandweit Ausbildungsbetriebe

Bad Arolsen (ots) - 2003 initiierte der Fachverband Betonbohren und -sägen (FBS) den neuen Beruf Bauwerksmechaniker/-in für Abbruch- und Betontrenntechnik. Bereits 37 Lehrlinge haben diese Ausbildung bis 2008 erfolgreich abgeschlossen, im nächsten Jahr werden 28 weitere Azubis zur Prüfung antreten. Zum Ausbildungsstart 2008 gibt es noch freie Lehrstellen. Interessenten vermittelt der FBS Ausbildungsbetriebe in ganz Deutschland. "Die Förderung von spezialisierten Fachkräften ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunfts- und Qualitätssicherung unserer Branche", erklärt Jürgen Marder, Vorsitzender des FBS. "Wir bieten jungen Menschen einen zukunftssicheren und fachlich hoch qualifizierten Beruf in einem spannenden Spezialgebiet der Baubranche." Informationen zum Berufsbild und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.fachverband-bohren-saegen.de .

Die dreijährige Lehre zum Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik verläuft in zwei Stufen. In den ersten beiden Jahren lernt der Auszubildende handwerkliche Grundlagen wie Mauern oder die Herstellung von Stahlbetonbauteilen und Holzkonstruktionen. Nach dem Abschluss als Hochbaufacharbeiter folgt im dritten Jahr die Spezialisierung in den Bereichen Betonbohren und -sägen sowie Abbruch. Auf dieser Stufe ist auch ein Quereinstieg von bereits ausgebildeten Hochbaufacharbeitern zur Spezialisierung möglich. Ausbildungsbetriebe des Betonbohr- und -sägehandwerks gibt es flächendeckend in ganz Deutschland. Die überbetriebliche Ausbildung übernehmen das Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Hamm mit der dazugehörigen Berufsschule in Gelsenkirchen oder das Berufsförderungswerk in Frankfurt/Oder mit integrierter Berufsschule.

Zuverlässige Partner sind die Herstellerfirmen der Werkzeug- und Maschinentechnik, die Mitglied im Fachverband sind. "Sie stellen unseren Lehrlingen in der überbetrieblichen Ausbildung die modernste Generation an Werkzeugen zur Verfügung und bieten bei Bedarf eine persönliche Betreuung durch eigenes Fachpersonal", erklärt Jürgen Marder. "Dadurch ist die Ausbildung auf dem technologisch neuesten Stand. So sind unsere Azubis nach der Lehre gefragte Fachkräfte bei ihren Ausbildungsbetrieben und mit hervorragenden Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt."

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