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Bessere Leistungen für weniger Geld
Höhere Beiträge für freiwillig gesetzlich Versicherte durch Gesundheitsfonds

Coburg (ots) - Der Gesundheitsfonds kommt und mit ihm der Einheitsbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung: 15, 5 Prozent werden die Krankenkassen ab Januar 2009 von ihren Mitgliedern verlangen. Damit müssen gesetzlich Versicherte deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Und für all die, deren Jahreseinkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt, wird es noch teurer. Auch diese Grenze wird steigen, auf 44.100 Euro pro Jahr. Für freiwillig gesetzlich versicherte Arbeitnehmer heißt das: Im kommenden Jahr müssen sie ihrer Krankenkasse monatlich rund 300 Euro überweisen.

Viel Geld können freiwillig Versicherte sparen, wenn sie sich jetzt für einen Wechsel in eine private Krankenversicherung entscheiden. So kostet einen 35-jährigen Mann ein Komfortschutz (mit 300 Euro Selbstbehalt für den ambulanten Bereich) bei der HUK-COBURG Krankenversicherung rund 148 Euro. Eine gleichaltrige Frau zahlt dafür rund 208 Euro. Wer solch einen Tarif wählt, kann als Privatpatient zu allen niedergelassenen Ärzten, zu Heilpraktikern und ins Krankenhaus gehen. Er hat freie Arzt- und Krankenhauswahl, wird bei Klinikaufenthalten vom Chefarzt behandelt und liegt im Einbettzimmer. Dieser Beitrag beinhaltet zudem 90 Euro Krankentagegeld ab der siebten Krankheitswoche. Wer die Leistungen nicht benötigt, erhält bereits ab dem ersten Jahr drei Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung.

Wer kann wechseln?

Wechseln in die private Krankenversicherung kann jeder Arbeitnehmer, dessen Verdienst drei Jahre lang über der Versicherungspflichtgrenze gelegen hat. Momentan liegt diese Grenze bei 48.100 Euro. Selbstständige und Beamte können jederzeit in die PKV wechseln. - Jeder, der in die PKV gehen will, sollte schnell zur Tat schreiten: Wer noch 2008 wechselt, erhält im Vergleich zum Abschluss im kommenden Jahr noch günstigere Beiträge. Ein schneller Wechsel lohnt sich auf Dauer. Das gilt auch für Selbstständige und Beamte.

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