G+J Wirtschaftsmedien

Burkhard Schwenker über "Dienen" oder "Kämpfen" beim beruflichen Aufstieg: "Ich war schon eher ungestüm"
Karrieren hängen von Mentoren ab
"Dienen bedeutet nicht, sich servil und unkritisch unterzuordnen"

    Hamburg (ots) - 14. April 2010 - Der berufliche Aufstieg führt auch heute meist noch über einen Mentor und die zu erlernende Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen und zu gewichten. Gegenüber dem neuen Business-Lifestyle-Magazin "Business Punk" (Ausgabe 1/2010, EVT 15. April) der G+J Wirtschaftsmedien betonte der Chef der Strategieberatung Roland Berger, Prof. Dr. Burkhard Schwenker: "Dienen bedeutet nicht, sich servil und unkritisch unterzuordnen, sondern sich einem großen Ganzen zu verschreiben." Die Herausforderung sei, verstehen zu lernen, wann man aufspringen und aufmucken kann und wann besser nicht. "Und Kämpfen heißt, sich voll und ganz für ein Ziel einzusetzen und andere davon zu überzeugen mitzumachen."

    "Karrieren hängen vor allem auch davon ab, ob man anfangs die richtigen Leute trifft, die einen fördern und nachsichtig mit einem umgehen", erklärte Schwenker. Er selbst habe solche Mentoren gehabt wie etwa den Vertriebschef der Papierwerke Waldhof-Aschaffenburg (PWA). "Ich war schon eher ungestüm", beschreibt sich Schwenker selbst zu Beginn seiner Karriere und verweist auf die Rolle des Mentors, der den Berufseinsteiger zum einen ermuntern soll, eine eigene Meinung zu haben, aber zum anderen ihn auch einmal warnen soll. Ein Mentor könne einem zeigen, wie man seine Meinung am besten vorbringt.

Pressekontakt:
Joachim Haack, Sprecher G+J Wirtschaftsmedien
c/o PubliKom Kommunikationsberatung GmbH
Telefon: +49-40-39-92-72-0, Telefax: +49-40-39-92-72-10
E-Mail: jhaack@publikom.com

Original-Content von: G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: G+J Wirtschaftsmedien

Das könnte Sie auch interessieren: