Jahreszeiten Verlag, PETRA

PETRA: Bye-bye, Winterblues!
Anti-Frust-Programm mit kleinen Köstlichkeiten, sinnlichen Düften und neuen Lichtquellen

    Hamburg (ots) - Alles ist grau und eine Fahrt in den sonnigen Süden nicht möglich. Die Zeitschrift PETRA veröffentlicht in ihrer November-Ausgabe ein Anti-Frust-Programm, das auch im trüben Norden den Winterblues vertreibt. Die Sonne stecke in kleinen Köstlichkeiten, sinnlichen Düften und neuen Lichtquellen. "Ein bisschen Nusseis, ein Löffelchen Schoko-Mousse, ein Häppchen Filet oder ein schlichter krosser Kartoffelpuffer. Das schmeckt nicht nur, es macht auch glücklich", heißt es in dem Bericht. Das sei jetzt auch wissenschaftlich bewiesen. Die Zusammensetzung der Nahrung beeinflusse genau jene Hirnfunktionen, "die für unsere Stimmungen zuständig sind". Das geschehe über Neurotransmitter mit so unaussprechlichen Namen wie Katecholamin, Acetylcholin, Serotonin, Endorphin, Neuropeptid oder Cholin. Sie kurbelten den Stoffwechsel an, stimulierten die stimmungsmachende Hormonproduktion und fütterten das Gefühlszentrum mit positiven Botschaften.

    Mit Düften von Rose, Orange, Ingwer oder grünem Tee geht nach Erfahrungen von Experten die Sonne auf. "Denn Düfte beeinflussen unsere Gefühle völlig unabhängig von unserem Willen. Über das limbische System ist unser Geruchssinn direkt mit dem Hypothalamus verbunden, dem Sitz unserer Emotionen", heißt es weiter in PETRA. Im Auftrag der Industrie beschäftigten sich deshalb auch Heerscharen von Forschern mit der Gefühls-Manipulation durch Aromen, um die Umsätze zu steigern. "Vor allem Verkaufsräume werden zunehmend diskret mit Duft möbliert", sagt Stephan Jellinek, Marketingleiter der Aromafabrik Dragoco. Die Abteilung für Wirtschaftspsychologie der Universität München ließ im Auftrag einer Geruchtsmittelfabrik 76 Testpersonen - ohne dass diese es merkten - mit glücklichmachenden Aromen beduften, die in ihrer Intensität unterhalb der Wahrnehmungsgrenze gewählt waren. Prompt fühlten sich die Testpersonen nach eigener Aussage "beschwingt", "glücklich" oder "lustig".   Wissenschaftlich erwiesen ist auch, dass Licht elementar in Körperprozesse eingreift. Ein Mangel daran kann sogar krank machen. Gerade im Winter bekommen das die Menschen in Europas Norden zu spüren: Antriebslosigkeit, Lethargie, Heißhunger oder Depressionen. "Jede vierte Frau in Deutschland leidet während der lichtarmen Zeit unter körperlichen oder seelischen Beschwerden", sagt der Hamburger Arzt für Umwelt- und Präventivmedizin, Dr. Frank Andrä. Zwei Drittel dieser Frauen seien zwischen 30 und 40 Jahre alt. Ausweg für die Betroffenen: Es gibt sogenanntes Vollspektrumlicht, das sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause eingesetzt werden kann. "Es reicht bis zu 96 Prozent an das natürliche Tageslicht heran", erklärte Rudolf Schuehle von "Gesundes Licht". Es harmonisiere zusätzlich den Energiehaushalt, Stoffwechsel, Blutdruck und die Drüsenfunktionen.

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