Jahreszeiten Verlag, PETRA

It-Girls, die neue ES-Klasse

Hamburg (ots) - Wer unter It-Girls qualifizierte Fachkräfte der Informationstechnologie vermutet liegt völlig daneben, klärt die Frauenzeitschrift PETRA in ihrer Juliausgabe auf. It-Girls sind Mädchen, die es einfach haben. ES einfach haben, means: "It". Sie haben Geld wie Heu, die tollsten Männer und sind die Stars auf den besten Partys. Natürlich muss man einen interessanten Stammbaum vorweisen oder zumindest dem Geldadel entstammen um ein ES-Mädchen sein zu können. Die Engländerin Tara Palmer-Tomkinson (28) und ihre gleichaltrige Freundin Tamara Beckwith haben diese Voraussetzungen und sind DIE notorischen It-Girls, die die britische Szene derzeit regieren. Um sie zu kennen, müsste man wiederum den "Tatler" abonniert haben, die Bibel und das Zentralorgan der britischen Upperclass, der den Boom der ES-Klasse-Mädchen ausgelöst hat. Liz Hurley z.B. ist für ein reinrassiges It-Girl einfach zu ehrgeizig und zu professionell. Wahre It-Girls arbeiten nämlich nicht. Ihr ganzes Augenmerk gilt dem Power-Shopping und den Linsen der Promi-Fotografen. Beverly Bloom (25), zeichnete sich zunächst nur durch orgiastisches Shoppen und einen stinkreichen Daddy aus. Durch den Kontakt zu dem Klatschblatt "OK-Magazin" wurde sie bald als Expertin in Sachen Mode und Partys herumgereicht. Sie plauderte in der britischen "Cosmopolitan" und erhielt prompt eine eigene Kolumne in der "Daily Mail". Titel: "Tagebuch einer Extrem-Konsumentin". Das gehört für ein It-Girl zum guten Ton. So hat Tara hat ihre Kolumne im "Sunday Times Style Magazin" und Tamara schreibt im "Express" und für das Magazin "Looks". Aus dem Promi-Bonus ziehen die Mädels auch geldwerten Vorteil, schreibt Uschka Pittroff in der PETRA: Die Girls nennen es lässig "Freebis". Was bedeutet: Designer-Outfit gratis hier, da einen Sportwagen oder mal eine Reise und auch Diamanten werden gern genommen. Als das Ur-It-Girl gilt die amerikanische Stummfilmschauspielerin Clara Bow, Skandalnudel und Angebete von Al Capone. In den 50er Jahren folgte Audrey Hepburn, in den 60ern gaben Christine Keeler, Julie Christie und Anita Pallenberg den Ton an. Weil aber die Supermodels Anfang der 90er langweilten und die Schauspielerinnen nicht glamourös auftraten war die Stunde der It-Girls gekommen. Die Stunde der exzentrischen höheren Töchter. Warum aber Jenny Elvers, Veronika Feldbusch oder Maren Gilzer niemals ein It-Girl werden können, steht in der Juli Ausgabe der Frauenzeitschrift PETRA. - Diese Meldung ist unter Quellenangabe zur Veröffentlichung frei - ots Originaltext: Petra Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: Media Consulting Jörg Mandt Tel.: 040 / 80 80 347-10 E-Mail: jmandt1@aol.com Original-Content von: Jahreszeiten Verlag, PETRA, übermittelt durch news aktuell

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