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Halbjahresergebnis 2010

Bestes Halbjahresergebnis der Oberbank-Geschichte

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Geschäftszahlen/Bilanz

Utl.: Bestes Halbjahresergebnis der Oberbank-Geschichte

Linz (euro adhoc) - Bestes Halbjahr seit Bestehen der Oberbank! Zuwächse im Zins- und Provisionsgeschäft sowie deutlich höhere Equity-Erträge ließen das Betriebsergebnis der Oberbank von 93,3 Mio. Euro um 17,3% oder 16,2 Mio. Euro auf knapp 110 Mio. Euro steigen. Trotz weiterhin vorsichtiger Vorsorgen und einer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelten Steuerleistung stieg der Überschuss vor Steuern von 43,7 Mio. Euro um 32,4% oder 14,2 Mio. Euro auf 57,9 Mio. Euro, nach Steuern von 38,3 Mio. Euro um 24,7% oder 9,5 Mio. Euro auf 47,7 Mio. Euro.

Marktanteilsgewinne bei Krediten und Einlagen Die von 9,8 Mrd. Euro um 4,4% / 433 Mio. Euro auf 10,2 Mrd. Euro gesteigerte Kreditvergabe ließ das Kreditvolumen erstmals über die Grenze von 10 Mrd. Euro steigen. Noch stärker wuchsen von 10,3 Mrd. Euro um 5,5% / 563 Mio. Euro auf 10,9 Mrd. Euro die Primäreinlagen. Insgesamt vertrauen die Kunden der Oberbank 18,9 Mrd. Euro zur Betreuung an (+ 9,3% / 1,6 Mrd. Euro). Bei Einlagen und Krediten entwickelte sich die Oberbank damit gegen den Markt und gewann in beiden Bereichen Marktanteile.

Weitere Verbesserung aller Kennzahlen Der Return on Equity vor Steuern stieg von 9,72% auf 10,99%, nach Steuern von 8,50% auf 9,06%. Der Return on Assets verbesserte sich von 0,55% auf 0,70%. Die Cost-income-ratio von 48,8% (nach 52,4% im 1. Halbjahr 2009) ist klar besser als der Marktdurchschnitt, auch die Betriebsergebnisspanne von 1,32% (nach 1,18% 2009) stellt einen ausgezeichneten Wert dar.

Kapitalausstattung 2009 auf EU-Niveau, in Österreich Top 3! Mit einer Kernkapitalquote von 9,58% lag die Oberbank Ende 2009 auf dem Niveau der wichtigsten europäischen Banken. Unter den systemrelevanten Banken in Österreich gehört sie damit zu den Top 3. Die hervorragende Kernkapitalausstattung setzte sich auch im 1. Halbjahr 2010 fort, die Kernkapitalquote belief sich nach 8,01% Mitte 2009 auf 9,31% zum 30.6.2010.

Fokussierung auf beratungsintensives Geschäft als Erfolgsfaktor Im Firmenkundenbereich hat die Oberbank überdurchschnittlich hohe Marktanteile in der Investitions- und Exportfinanzierung, im Privatkundengeschäft sind Wohnbaufinanzierungen und Anlage-/Vorsorgefragen besondere Stärken.

Ausblick 2. Halbjahr

Beschleunigte Expansion: zwölf Filialgründungen, 145 Filialen Ende 2010! Zusätzlich zu den bereits angekündigten zehn Filialgründungen plant die Oberbank 2010 zwei weitere neue Filialen in Tschechien und der Slowakei. Damit wird sie die für 2012 angekündigten 150 Filialen wahrscheinlich schon 2011 erreichen.

Investitionen in die Mitarbeiter Mit einer Ausbildungs- und Qualifikationsoffensive, der verstärkten Frauenförderung als zentralem Element der Personalpolitik und dem Schwerpunkt "Gesundheit" wird die Oberbank ihre Attraktivität als Arbeitgeber weiter verstärken.

Optimistische Erwartungen für das Gesamtjahr Trotz der noch nicht abschätzbaren Auswirkungen des Belastungspaketes für die Banken strebt die Oberbank eine Verbesserung des Vorjahresergebnisses an. Im Zins- und Dienstleistungsgeschäft werden höhere Ergebnisbeiträge erwartet, die Aufwendungen sollten auf Vorjahresniveau stabil bleiben.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Rückfragehinweis:

Oberbank AG
Mag. Frank Helmkamp
0043 / 732 / 7802 - 7247
frank.helmkamp@oberbank.at

Branche: Banken
ISIN: AT0000625108
WKN:
Index: WBI
Börsen: Wien / Geregelter Freiverkehr

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