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Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland: GE Compunet AG mit 1,104 Milliarden Euro Umsatz zum vierten Mal auf Platz 1.

    München (ots) -

    "ComputerPartner Compact 2002": Exklusivstudie
informiert über die aktuelle Lage der IT-Handelslandschaft in
Deutschland / Starke Verschiebungen im Markt / Aufsteiger des Jahres:
PC Ware AG und PSB AG / Investitionsklima bereitet Sorgen
    
    Eine von der IT-Fachhandelszeitschrift "ComputerPartner"
durchgeführte Marktumfrage unter Deutschlands führenden Systemhäusern
im indirekten Vertrieb brachte überraschende Ergebnisse ans Licht:
Zwar eroberte die GE Compunet AG zum vierten Mal hintereinander die
Spitze des aktuellen Systemhaus-Rankings, doch dahinter gab es
zahlreiche Änderungen. Dank eines Umsatzanstiegs von fast einem
Drittel kletterte die Bechtle AG vom fünften auf den zweiten Platz.
Um fast die Hälfte steigerte die ADA-HAS AG ihr Geschäftsvolumen und
schaffte damit einen Sprung von Rang sieben auf Rang drei in der
diesjährigen Liste der Top-Systemhäuser Deutschlands. Ihren Umsatz
mehr als verdoppeln konnte die PC Ware AG und preschte damit vom
neunten auf den vierten Platz vor. Den größten Satz nach vorne tat
aber die PSB AG: von 17 auf 9 in einem Jahr.
    
    Begünstigt waren diese Veränderung durch die Tatsache, dass die
vorjährigen Nummern zwei bis vier in der aktuellen
"ComputerPartner"-Liste nicht mehr vertreten sind: M+S ist nach
Insolvenz vom Markt verschwunden, Systematics ging im EDS-Konglomerat
auf, und die Debis PCM Computer AG schlüpfte bei T-Systems unter.
Diese drei Unternehmen erwirtschafteten im Jahr 2000 zusammen 1,9
Milliarden Euro, die im Vorjahr natürlich fehlten. Dies führte zu
einer Abnahme des Gesamtumsatzes der im Vorjahr 25 größten
Systemhäuser gegenüber dem Vergleichswert 2000 um rund ein Viertel.
Betrachtet man hingegen ausschließlich die diesjährigen Top 25, so
ist bei ihnen ein Umsatzanstieg von mehr als zehn Prozent gegenüber
dem Vorjahr festzustellen.
    
    Auch in diesem Jahr macht die wirtschaftliche Großwetterlage den
Systemhäusern am meisten zu schaffen. Vier von fünf dieser
Unternehmen klagen über mangelnde Investitionsbereitschaft ihrer
Kunden. Über 60 Prozent der von "ComputerPartner" befragten
Systemhäuser sehen ihre Ertragslage als schlecht an. So stehen wohl
angesichts der steigenden Personalkosten auch dieses Jahr
Entlassungen an.
    
    Das vollständige Ranking der deutschen Systemhäuser sowie alle
weiterführenden Informationen zu der "ComputerPartner"-Studie
erhalten Sie im Internet unter www.computerpartner.de oder per E-Mail
an sschumann@publikom.com.
    
    
    
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Redaktion ComputerPartner,
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