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Faire und angesagte Mode: Geht das?

Faire und angesagte Mode: Geht das?
Nachhaltig produzierte Kaffeebohnen oder Schokolade sind bekannt. Faire Kleidung hingegen hat noch immer ein Imageproblem. Gerade für junge Leute ist teure und unstylische Kleidung wenig attraktiv. Doch bedeutet Fairtrade wirklich immer teuer und hässlich? ,,DASDING Spezial: Fair Fashion" informiert, wo man... mehr

Baden-Baden (ots) - "DASDING Spezial: Fair Fashion", 14. Oktober 2016, von 6 bis 21 Uhr im Radio und auf DASDING.de/fairfashion

Nachhaltig produzierte Kaffeebohnen oder Schokolade sind bekannt. Faire Kleidung hingegen hat noch immer ein Imageproblem. Gerade für junge Leute ist teure und unstylische Kleidung wenig attraktiv. Doch bedeutet Fairtrade wirklich immer teuer und hässlich? DASDING informiert, wo man trendige und faire Mode findet und wieviel sie kostet. Außerdem erzählen junge Gründer von ihren Fashion-Projekten. "DASDING Spezial: Fair Fashion" am Freitag, 14. Oktober 2016 von 6 bis 21 Uhr im Radio und auf DASDING.de/fairfashion.

Auf der Suche nach fairen Alternativen testet DASDING mehrere Städte im Südwesten. Das Ergebnis der Shopping-Trips: Von Tübingen bis Trier gibt es nachhaltige Kleidung von sportlich bis schick. Übersichten und Checks auf DASDING.de helfen bei der Orientierung. Hier werden Läden aufgelistet und beschrieben, die faire Produkte anbieten.

Fair leben für einen Tag? Einen Tag lang nur von fairen Produkten leben - ist das möglich? DASDING macht den Test. Reporterin Lisa aus Mainz probiert regionale und nachhaltige Produkte: von Kaffee über einen Foodsharing-Brunch bis hin zur Tasche aus Bio-Baumwolle.

Herzenssache Fairtrade

Fabian und Niko aus Karlsruhe machen Mode mit Herz. Die beiden sind Gründer eines Labels für fair produzierte Joggingmode. Nachdem Fabian drei Monate unter lokalen Bedingungen in Indien lebte, war für ihn klar: "Wenn ich was mache, dann muss es korrekt sein." Die Stoffe kommen von der Schwäbischen Alb, der Schneider ist ein syrischer Flüchtling. Das Ziel der beiden: Weitere Flüchtlinge beschäftigen und das Schneiderhandwerk in Deutschland wieder aufleben lassen.

Nathalie und Simon betreiben in Stuttgart ein humanitäres Modelabel und beschäftigen ehemalige indische Zwangsprostituierte als Näherinnen. "In der Kleidung verwoben sind die Storys der Frauen", beschreibt Simon. Jede hat einen Stempel, mit dem die gefertigten Stücke gekennzeichnet werden.

Umfragen, Portraits, Hintergründe, Tests und Übersichten zu fairer Mode im "DASDING Spezial: Fair Fashion" am Freitag, 14. Oktober 2016 von 6 bis 21 Uhr bei DASDING und auf www.DASDING.de/fairfashion.

Embed-Code für das Video "Stuttgart: Faire Mode gegen Zwangsprostitution"

Mehr Informationen zu DASDING gibt es unter www.DASDING.de/presse. Pressekontakt: Ricarda Boecking, Tel 07221 929 24462, ricarda.boecking@SWR.de

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