SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Montag, 25. März 2002 (Woche 13) bis Montag, 16. April 2002 (Woche 16)

    Baden-Baden (ots) -
    Montag, 25. März 2002 (Woche 13)
    
    21.00    Teleglobus
      
                 Algerien: Christliche Schwestern für alte Muslime
                 Ein Film von Susanne Sterzenbach
    
    "Hier bin ich nicht mehr ganz allein auf der Welt", sagt Tayeb,
"und ich bekomme besseres Essen als jemals zuvor in meinem Leben."
Sechzig alte, kranke, völlig mittellose Moslems, Männer und Frauen,
werden in der ost-algerischen Stadt Annaba in einem christlichen
Hospiz von den Petites Soeurs des Pauvres, den "Kleinen Schwestern
der Armen" aus zehn Nationen versorgt. Altersheime gibt es in der
moslemischen Tradition kaum, weil es als schwere Sünde gilt, wenn
eine Familie ihre Alten aufgibt. Deswegen ist die ganze Bevölkerung
von Annaba den Schwestern dankbar, und unterhält das Hospiz mit
Spenden. Sie haben "ihre" Christen verteidigt, als bewaffnete
Islamisten sie in den 90er Jahren vertreiben wollten. Die Schwestern
bewundern den tiefen Glauben ihrer moslemischen Schützlinge, sie
tanzen mit ihnen zu maghrebinischen Klängen und haben gelernt,
Couscous und Hammel zu kochen. Trotzdem ist es auch heute nicht
einfach, über Christen in Algerien zu berichten. Sie haben Angst. Von
den einst circa 60.000 sind die meisten Anfang der 90er Jahre vor den
Islamisten nach Europa geflohen. Ein paar Tausend sind noch im Land,
aber allein die Frage nach der Zahl der Christen in Algeriens
viergrößter Stadt Annaba löst Panik am Telefon aus. "Solche Fragen
nie am Telefon", sagt der Pfarrer der Augustinus-Basilika, die neben
dem Hospiz liegt. Augustinus wurde 354 in Thagaste, dem heutigen Souk
Ahras, südlich von Annaba geboren. 391 wurde er in Annaba (damals
Hippo Regius) zum Priester und 395 zum Bischof geweiht. Dass der
bedeutendste Kirchenlehrer der Katholiken aus Algerien kommt, hilft
den Christen vor Ort etwas aus ihrer Isolation. Denn ganz langsam
entdecken die Algerier das Kultur-Erbe der christlich-römischen
Vergangenheit Nordafrikas wieder. Auch wenn es noch lange nicht in
das offizielle Geschichtsbild eines Landes passt, dessen
Staatsreligion der Islam ist.
    
    
    
    
    Dienstag, 26. März 2002 (Woche 13)
    
    23.00    Um Elf: Leide nicht, lebe!
    
    Die Erfolgreichen stehen im Rampenlicht, sie werden bewundert und
beneidet. Wer keinen Erfolg hat, wer mit Krankheit oder Misserfolg
geschlagen ist, dem versprechen Motivationstrainer: Glaube an Dich
und auch Du wirst Erfolg haben und dein Leiden überwinden. Die
christliche Religion hält dagegen: Leid gehört zum Menschsein.
Verdrängen bringt gerade keine Erlösung. Darüber diskutieren in "Um
elf" zwei Leute, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jürgen
Höller, einer der bekanntesten Motivationstrainer Deutschlands. Zur
Jahreswende musste sein Unternehmen Konkurs anmelden. Jetzt äußert er
sich zum ersten Mal im Fernsehen darüber, wie er diesen Rückschlag
verkraftet: indem er an sich selber glaubt. Ihm gegenüber sitzt Prof.
Peter Eicher, ein katholischer Theologe und Therapeut aus Paderborn.
Eicher arbeitet seit Jahren in Brasilien im Aidshilfswerk seiner Frau
mit und erlebt dort, aber auch in seiner Praxis menschliches Leiden
hautnah. Er macht die Erfahrung: was hilft ist die Gegenwart eines
anderen, der da ist. Zuhört, hilft oder mitleidet.
    
    
    Mittwoch, 27. März 2002  (Woche 13)
    
    Geändertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 "Wehe, wenn du alt und schwach wirst"
    
    
    Mittwoch, 27. März 2002 (Woche 13)
    
    21.00    Schlaglicht
                 Es kann nur einen geben -
                 Vom Misthaufenstreit zum Nachbarschaftskrieg
                 Eine Reportage von Wolfgang Huhn
    
    Familie A. bewohnt ein schönes Fachwerkhaus. Es gibt nur ein
Problem: Um zu ihrem Haus zu gelangen, müssen alle Familienmitglieder
über den Bauernhof ihres Nachbarn. Ein eingetragenes Wegerecht gibt
es nicht. Schon vor zwei Jahren hatten sich die früheren Eigentümer
des Hauses über einen "unsachgemäß" angelegten Misthaufen auf dem Hof
des Nachbarn beschwert. Als sie dann auch noch vor Gericht ein
Wegerecht forderten, machte der Bauer den Hof dicht - bis er
amtlicherseits angewiesen wurde, wieder Zugang zu gewähren. Er
beteuert, er stelle nichts absichtlich in den Weg, könne aber kein
Wegerecht einräumen. Sonst sei der Hof nicht mehr zu bewirtschaften.
Langsam hat sich der Konflikt auf diese Weise aufgeschaukelt und zu
einem regelrechten Nachbarschaftskrieg entwickelt. Ein Prozess jagt
den anderen. "Filmreif", schreibt die Presse. Mittlerweile hat der
streitbare Bauer über 40 Anzeigen von den Nachbarn am Hals. Sein Haus
wurde durchsucht, Jagdwaffen beschlagnahmt. Die Situation droht immer
wieder zu eskalieren. Von Handgreiflichkeiten wird berichtet, auch
Fahrzeuge sollen beschädigt worden sein. Beide Seiten habe sich mit
Videoanlagen ausgerüstet, um die anderen auf frischer Tat zu
ertappen. Posse? Tragik? Beides! Eine exklusive Reportage über die
"liebe Nachbarschaft" und dörfliche Gemeinschaften, wie sie überall
in diesem Land existieren können.
    
    
    
    
    Freitag, 29. März 2002 Karfreitag (Woche 13)
    
    17.15    Tod auf Bestellung
        
                 Über Lebensmüde und Lebensmutige
        
                 Reportage von Marc Wiese
    
    Frieda Müller will sterben. Irgendwann in den nächsten Wochen will
die 80-jährige Frau sich das Leben nehmen. Sie ist fest entschlossen
zu sterben, obwohl sie außer ein paar Altersmalessen nicht wirklich
krank ist. "Ich möchte nie zu Ende verwaltet werden. Ich will lieber
glücklich sterben, als unglücklich zu Tode gepflegt werden", sagt sie
sehr bestimmt. In der kleinen Wohnung ist fast alles ausgeräumt, an
den Wänden rundherum sind die Bilder schon abgehängt. An ihrem
letzten Tag soll der Sterbebegleiter Rolf Sigg bei ihr sein. Über 380
Menschen hat der Pfarrer schon begleitet. Meist starben sie durch
Gifte, die er vermittelt hat. Sein gängiges Mittel ist in Deutschland
verboten. Deshalb will er andere Möglichkeiten zu sterben
ausprobieren. Die Apothekerin Frieda Müller ist die erste, die in
seinem Beisein mit Hilfe einer Plastiktüte sterben möchte. Nach
Einnahme eines Schlafmittels soll sie sich den Plastiksack über den
Kopf ziehen, sich freiwillig umbringen. Julia Tavalaro will leben.
Obwohl sie seit über dreißig Jahren gelähmt ist und nur ihren Kopf
bewegen kann. Mit 29 erlitt sie einen Schlaganfall. Im Krankenhaus
behandelte man sie wie eine Hirntote, wie ein Stück Fleisch, das eh
bald stirbt. Erst sieben Jahre später bemerkte eine Therapeutin, dass
sie zwar gelähmt, aber geistig völlig wach war. Heute kann sie durch
Benutzen eines Schreibcomputers mit ihrer Umwelt sprechen. Neben ihr
ist ein Schalter angebracht, den sie durch eine Drehung des Kopfes
drücken und damit jeweils einen Buchstaben bestimmen kann. So hat sie
Buchstabe für Buchstabe ihre Geschichte aufgeschrieben, 260 Seiten
über ihr Leben gefangen in ihrem Körper. Welches Leben ist lebenswert
oder wann ist es unerträglich, weiterzuleben? Wie lange sollen
Schwerstkranke am Leben erhalten werden?
    
    Marc Wiese hat eine Reihe von Lebensmüden und Lebensmutige besucht
und sich mit deren Bereitschaft, zu sterben oder - trotz aller
Schwierigkeiten - zu leben, auseinandergesetzt.
    
    
    Samstag, 30. März 2002 (Woche 14)
    
    20.15    Der Clan
      
                 (The Betsy)
      
                 Spielfilm USA 1978
    
    Loren Hardeman, der Patriarch eines riesigen Familienunternehmens
in Detroit, ist besessen von der Idee, ein sparsames preiswertes Auto
für breite Käuferschichten zu bauen. Damit stößt er auf den
entschiedenen Widerstand seines Enkels, der die Firma leitet und ihn
seit seiner Kindheit hasst. Von dem erbitterten Kampf der beiden
profitiert am Ende ein junger Aufsteiger aus Mafia-Kreisen, der ein
Verhältnis mit der Urenkelin des Familienpatriarchen hat. Laurence
Olivier steht an der Spitze der Darsteller in dieser effektvollen
Verfilmung eines Bestsellers von Harold Robbins.
    
    
    Dienstag, 2. April 2002  (Woche 14)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 "Ich glaube an Geister"
                 (Erstsendung: 16.10.2001, Das Erste)
    
    
    
    
    Mittwoch, 3. April 2002  (Woche 14)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 "Ich habe nur noch wenige Monate"
    
    
    Mittwoch, 3. April 2002  (Woche 14)
    
    21.00
                 Schlaglicht
                 Such und hilf - Rettungshunde bei der Arbeit
                 Eine Reportage von Edgar Verheyen
    
    Nach Zugkatastrophen, Gasexplosionen in Häusern oder Erdbeben, ist
es stets der gleiche Vorgang: Einsatzkräfte suchen hektisch nach
Überlebenden, oft ein Wettlauf mit der Zeit. Der Mensch stößt an
seine Grenzen. In solchen Fällen verlassen sich die Helfer auf ganz
bestimmte Partner, auf Rettungshunde. Ein Rettungshund, das ist keine
bestimmte Rasse, denn jeder Hund kann Rettungshund werden. Nach einem
langen Training muss er in der Lage sein, Verschüttete zu finden und
dies nach Erfolg zu melden. In Deutschland werden Rettungshunde in
"Bundes-Rettungs-Hundestaffeln" trainiert. Ihre Halter sind
Mitglieder in solchen Staffeln, die Hunde nehmen dort permanent an
Trainingseinheiten teil. Sie üben auf künstlich konstruierten
Trümmerlandschaften, müssen an Lärm, viele Menschen und Stress
gewöhnt werden, damit sie auch im Extremfall nach Opfern suchen
können. Und einmal im Jahr absolvieren sie und ihr Hundeführer eine
Rettungshundeprüfung. Nur dann dürfen sie auch in den Einsatz.
    SWR-Autor Edgar Verheyen hat eine Rettungshundestaffel in
Kirchheim/Teck über eine längere Zeit begleitet. Er erhielt Einblicke
in das harte Training der Hunde, aber auch in alltägliche Einsätze.
    
    
    Donnerstag, 4. April 2002 v (Woche 14)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Gefahrenquelle Beipackzettel
    
    
    Freitag, 5. April 2002  (Woche 14)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Wo Altenheime Heimat werden
    
    
    Sonntag, 7. April 2002 (Woche 15)
    
    20.15
                 Sonntag lacht
                 Sketche mit Julia Schmitt und Hans Georg Sütsch
    
    Julia Schmitt und Hans Sütsch servieren wieder einmal ein deftiges
Sketch-Menü. Viele beliebte Komödianten der Region liefern dazu
pikante Zutaten: Gerd Kannegießer, Klaus Birk, die Neue
Museumsgesellschaft, Christian Habekost und viele andere. Höhepunkt
ist das Zwillingspaar Frieda und Gille: Bei den beiden Frankenthaler
Originalen geht es diesmal um die Frage, ob Frieda heiraten soll oder
nicht.
    
    
    
    
    Montag, 8. April 2002  (Woche 15)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 "Mein Lebenswerk - Ich weiß, wie man heilen kann"
                 (Erstsendung: 18.10.2001, Das Erste)
    
    
    Dienstag, 9. April 2002  (Woche 15)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 "Meine, Deine, unsere Kinder"
    
    
    Mittwoch, 10. April 2002  (Woche 15)
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Ärztepfusch
    
    
    Freitag, 12. April 2002 (Woche 15)
    
    21.45    Nachtcafé
                 Gäste bei Wieland Backes
                 Mythos "Erste Liebe"
    
    Wenn im Frühjahr zwei junge Menschen mit klopfendem Herzen das
erste Mal glücklich im Strudel der Liebe versinken, dann hat entweder
ein Hollywood-Regisseur zugeschlagen oder tatsächlich die große erste
Liebe. Wer erinnert sich nicht an das schüchterne Herantasten, die
schmachtenden Liebesbriefe, die Unsicherheit und das Herzflattern und
dann den ersten Kuss? Und an die Schmerzen, wenn die Liebe unerhört
blieb oder misslang, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte?
Einige werden diese Erinnerung ein Leben lang nicht mehr los, nichts
und niemand kann mehr heranreichen an diese erste Liebeserfahrung,
dieses erste tiefe Glück oder Unglück. Wie und warum prägt die erste
Liebe den Menschen? Hat sie eine Chance auf Dauer oder muss sie
vergänglich sein, weil sie eben die erste Liebe ist? Warum wird sie
im Nachhinein oft so romantisiert? Was ist dran am "Mythos erste
Liebe?" Darüber diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen...
    
    Andreas Türck: Der Pro7-Moderator war schon im zarten Alter von
zwölf Jahren als Steh-Blues-Tänzer gefragt. Doch so richtig verliebt
hat sich der attraktive Fernsehmann das erste Mal mit 14 Jahren.
Diese erste wirkliche Liebe hielt dann aber nur ganze zwei Wochen.
Die Schmerzen waren groß, die Enttäuschung riesig. Heute versucht
Andreas Türck enttäuschten Jugendlichen klar zu machen, dass die
erste Liebe bestimmt nicht die letzte große Liebe sein wird.
    Anna Thalbach: Für die Schauspielerin haben alle großen Lieben im
Leben immer die Qualität der ersten Liebe. Die 28-Jährige bezeichnet
die Liebe überhaupt als das letzte wirklich große Thema auf Erden.
Denn nur die Anarchie der Liebe - so die Berlinerin - entzieht sich
der Mess- und Fassbarkeit durch Technik und Vernunft. Anna Thalbachs
Rollen haben dann auch meistens etwas mit dem Thema "Liebe" zu tun.
    
    
    
    
    Lotti Krekel: Die 59-jährige Schauspielerin erlebte ihre erste
Liebe als wirklichen Mythos. Sie verliebte sich im zarten Alter von
dreizehn Jahren in den elf Jahre älteren Schauspieler-Kollegen
Hansjörg Felmy. Eine Liebe, die gerade in den 50er Jahren niemals
wahr werden konnte. Doch auch später sollte sich das Schmachten der
jungen Frau nicht erfüllen. An die 20 Jahre dauerte diese einseitige
Liebe. Und noch viel später erfuhr Hansjörg Felmy überhaupt, dass er
von Lotti Krekel einmal geliebt wurde.
    Hortense Ullrich: Die Jugendbuch-Autorin hätte diese romantische,
aber ungeklärte Situation höchstwahrscheinlich irgendwann aufklären
wollen. Sie hält die erste Liebe für maßlos überschätzt. Die
romantische Überhöhung der ersten Liebe hält sie im Hinblick auf
junge Menschen sogar für gefährlich. Die ersten Beziehungen sind für
sie nicht mehr, als ein, meist peinlicher erster Versuch, sich dem
anderen Geschlecht zu nähern. Spuren in der Persönlichkeit - so die
45-jährige Mutter - hinterlässt die erste Liebe nicht stärker, als
zum Beispiel der erste Schultag oder die erste Autofahrt.
    Andreas Schilling: Bei dem ZDF-Journalisten waren es genau diese
ersten Versuche in Richtung Frauen, die deutliche Narben in seinem
Gefühlsleben hinterlassen haben. Von seiner großen ersten Liebe,
seiner "Frau fürs Leben", wurde er verlassen und hatte nicht nur in
der Zeit unmittelbar nach der Trennung schwer mit sich und seinen
Gefühlen zu kämpfen. Jahre vergingen, bis er wieder zu neuen
Beziehungen fähig war.
    Eve Fricke: Sie hatte das Glück, dass sich ihre erste Liebe nicht
im Streit von ihr verabschiedete. Ihren Liebling zog es nach
romantischen drei Jahren in die weite Welt hinaus. 1950 zog er aus
beruflichen Gründen weg aus Oldenburg und ging schließlich nach
Afrika. So lebte jeder für sich und hörte 40 Jahre nichts mehr vom
anderen. Durch einen Zufall kam es zu einem Wiedersehen. Heute leben
sie - jeder über 70 Jahre alt - seit zehn Jahren wieder als Paar,
glücklich und zufrieden in der Nähe von München.
    Thomas und Manuela Morlock: Ihre erste Liebe wurde zur Liebe fürs
Leben. Mit 16 beziehungsweise 15 hatten sie sich kennen gelernt,
haben inzwischen fünf Kinder bekommen und sind mittlerweile seit 22
Jahren verheiratet. Obwohl die Beziehung mehrere Male hart auf die
Probe gestellt wurde, sagen die beiden Pforzheimer: "Wir sind heute
noch genau so verliebt wie damals. Wir hatten nie das Gefühl etwas
verpasst zu haben".
    Steffen Kroschel und Kai Diana Otto: Dem jungen Paar aus Stuttgart
sieht man die Kraft der ersten Liebe förmlich an. In der 12. Klasse,
da hat es richtig gefunkt zwischen den Gymnasiasten. Es ist die erste
große Liebe, da sind sich die beiden einig. Doch trotzdem oder gerade
deshalb haben sie etwas Angst vor der Zukunft. Denn bald ist die
Schulzeit zu Ende und beide stellen sich die Frage: Was wird dann aus
uns?
    
    
    Sonntag, 14. April 2002  (Woche 16)
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    22.35    Wortwechsel
                 Jacqueline Stuhler im Gespräch mit Hademar Bankhofer
                 (Mach-fit-Arzt)
    
    
    Sonntag, 14. April 2002  (Woche 16)
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    04.45    Wortwechsel (WH)
                 Jacqueline Stuhler im Gespräch mit Hademar Bankhofer
                 (Mach-fit-Arzt)
    
    
    
    
    Montag, 16. April 2002  (Woche 16)
    
    Geänderten Gast beachten!
    
    04.00    Wunschbox
                 Zu Gast: Heintje
                 Moderation: Ingo Dubinski
                 Folge 656
                 (Erstsendung: 09.04.2001)
    
    
ots Originaltext: SWR
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285.

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