SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Dr. Simone Sanftenberg neue Hauptabteilungsleiterin Land und Leute
Personelle Veränderungen im SWR Rundfunkrat

    Kaiserslautern/Stuttgart (ots) -  Der Landesrundfunkrat Rheinland-Pfalz des Südwestrundfunks (SWR) tagte heute, Freitag, 22. Februar 2002, erstmals in diesem Jahr in einer öffentlichen Sitzung in Kaiserslautern. Die Vorsitzende Christine Gothe informierte die Landesrundfunkräte über personelle Veränderungen im Rundfunkrat und somit auch im Landesrundfunkrat. Kraft Waentig, seit 1. August 1991 im SWF-Rundfunkrat und ab 1998 Mitglied im SWR-Rundfunkrat, wird zum 31. März 2002 aus dem Rundfunkrat ausscheiden. Als Nachfolger vom 1. April an hat die IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Dr. Harald Augter, Präsident der IHK für Rheinhessen, Mainz, benannt. Mit Ministerialrat Christoph Charlier gab Gothe eine weitere neue Personalie im Landesrundfunkrat bekannt. Das rheinland-pfälzische Kabinett hat in der Nachfolge von Regierungssprecher Walter Schumacher Ministerialrat Christoph Charlier als Vertreter von Minister Prof. Dr. Zöllner benannt.            Vorgestellt wurde dem Landesrundfunkrat das SWR-interne Programmqualitätsverfahren. Dieses Instrument dient dazu, die Einhaltung der selbstgesteckten Ziele immer wieder zu überprüfen und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen. Mit dieser Art der Qualitätssicherung in Hörfunk und Fernsehen ist der SWR innerhalb der ARD führend.          Dr. Uwe Rosenbaum, Landessenderdirektor Rheinland-Pfalz, berichtete ausführlich über die Programmarbeit des Landessenders in Hörfunk und Fernsehen und gab personelle und strukturelle Veränderungen bekannt.          Dieter Klein geht in Ruhestand - Nachfolgerin Dr. Simone     Sanftenberg          Nach mehr als dreißig Jahren erst beim SWF, dann beim SWR, verlässt Dieter Klein, Hauptabteilungsleiter Land und Leute, zum 28. Februar 2002 den Sender und geht in den Ruhestand. Ihm folgt zum 1. März Frau Dr. Simone Sanftenberg (geb. 24. Juni 1969), die von der Deutschen Welle Fernsehen, Berlin, zum SWR wechselt.          Dr. Rosenbaum dankte Dieter Klein für die intensive dreieinhalbjährige Zusammenarbeit: "Ich habe von seiner Nachdenklichkeit, seiner Gelassenheit und Beharrlichkeit, von seiner Kollegialität profitiert. Er hat mir die Chance gegeben, Themen und Probleme in Angriff zu nehmen, die uns in den ersten drei Jahren nach der Fusion wichtig geworden sind." Unter anderem "den Ausbau seines Konzeptes der Nähe und den Nachweis, dass dieses Konzept richtig war und ist und keiner Korrekturen, sondern Ergänzungen bedarf, an denen wir gegenwärtig arbeiten. Den deutlichen Einstieg in die Auftragsvergabe von Produktionen in Rheinland-Pfalz hat er mitgetragen."          In diese Phase der Konsolidierung folgt nun der personelle Wechsel. "Frau Sanftenberg muss in wirklich kaltes Wasser springen. Wir stehen mitten in der schwierigen Struktur- und Inhaltsdebatte zur Reform des Südwestfernsehens. Aber ich bin sicher, sie wird die Fäden bald in der Hand halten", so Dr. Rosenbaum.          "Im wesentlichen ist unsere Arbeit im Landessender Rheinland-Pfalz darauf ausgerichtet, den Nutzwert der Programme zu steigern, die Kosten zu senken, die Marken zu stärken und Verwechselbares zu reduzieren," so Dr. Rosenbaum im Landesrundfunkrat Rheinland-Pfalz.               Der Landesrundfunkrat Baden-Württemberg tagt öffentlich am     Freitag, 1. März 2002 um 9:15 Uhr im SWR Funkhaus Baden-Baden.

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