SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Freitag, 8. März 2002 (Woche 10) bis Freitag, 29. März 2002 (Woche 13)

Baden-Baden (ots) - Freitag, 8. März 2002 (Woche 10)/20.02.2002 21.45 Nachtcafé Gäste bei Wieland Backes Diagnose: Mann - Schwächelt das starke Geschlecht? Zuverlässiger Familienernährer und feuriger Liebhaber, intellektueller Schöngeist und durchtrainierter Adonis, Fels in der Brandung und Lonesome Cowboy: So sollten Männer heute sein - am besten alles auf einmal. Doch der Mann als Allround-Talent geht beim Rollenspagat so langsam zu Boden und ist nur schwer wieder hochzukriegen. Jeder Zehnte leidet unter Impotenz, Männer sterben im Durchschnitt sieben Jahre früher als Frauen, schlafen schlechter, sind häufiger krank und eher suchtgefährdet. Rund 80 Prozent der Patienten deutscher Suchtkliniken sind Männer. Auch psychosomatische Störungen und stressbedingte Unfruchtbarkeit nehmen zu. Angesichts solcher Männerleiden ist inzwischen ein Berufsbild entstanden, das sich nach Jahrzehnten der Vernachlässigung die Herren zur Brust nimmt: der Männerarzt. Denn keine Frage: Das starke Geschlecht schwächelt. Doch was ist zu tun, um die Herren der Erschöpfung aus ihrer Krise zu bringen? Welches Männerbild hat Bestand für die Zukunft? Welche Ansprüche und Maßstäbe haben die Männer selbst, und was erwarten die Frauen von ihnen? Dürfen die Macker doch wieder ein bisschen härter werden, um ihre Versagensängste in den Griff zu kriegen? Oder müssen sie sich wie einst die Frauen von falschen Erwartungen und Vorstellungen emanzipieren? Denn eine Frage ist nach wie vor ungeklärt: Wann ist ein Mann ein Mann? Die Gäste: Anna Loos: Die Schauspielerin glaubt, dass Männer heutzutage zu vielen Ansprüchen gerecht werden müssen: "Kein Wunder, dass sie damit total überfordert sind", sagt sie und bevorzugt die klassische Rollenaufteilung mit dem starken Mann, der im Beruf seinen Mann steht. Der sollte zu Hause nicht auch noch mit anpacken müssen. Und einen Waschbrettbauch muss er auch nicht haben. Welch ein Glück für Jan Josef Liefers, mit dem Anna Loos verlobt ist. Ferdinand Grözinger: Fast 20 Jahre lang war er einer, der selbstverständlich und mit Power viele Rollen übernommen hat - in seinem Beruf als Theaterschauspieler, im Haushalt und als Vater. Aber in den vergangenen Jahren spürt er, dass er müde geworden ist, spürt den wachsenden Konkurrenzdruck im Beruf, die Ansprüche von Frau und Kindern, seine nachlassende Energie. Er sieht kaum eine Möglichkeit, über solche Probleme zu reden. Dr. Dagmar Schneller: Die Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde kennt sich mit überforderten Männern aus und hat sich auf die Therapie bei berufstätigen Männern spezialisiert. Die geben in ihrer Sprechstunde oft zum ersten Mal in ihrem Leben zu, dass ihnen alles zu viel wird. Woran das liegt? An den steigenden Anforderungen, aber auch daran, dass Männer immer noch zu wenig auf sich Acht geben - bis es fast zu spät ist. John von Düffel: Der Schriftsteller hat in seinem Roman "Ego" den modernen Mann im "Rattenrennen" um beruflichen und privaten Erfolg beschrieben. Sein Held hetzt zwischen Büro, Fitness-Studio und verschiedenen Frauen hin und her, scheinbar erfolgreich, aber in Wirklichkeit getrieben von der Angst, andere könnten besser sein als er. Ursula Ott: Die zweifache Mutter und "Woche"-Kolumnistin verfolgt die Diskussion um den überforderten Mann nicht ohne Häme. Schließlich werde von Männern doch nun nur das eingefordert, was emanzipierte Frauen immer schon leisten mussten, nämlich vielen Aufgaben und Ansprüchen auf einmal gerecht zu werden. Helmuth Schuster: Der Top-Manager und fünffache Vater beantwortet diese Frage eindeutig zu Gunsten der Frauen. In seiner Arbeit als Leiter des Zentralen Personalwesens von VW hat er immer wieder festgestellt, dass Frauen in punkto Kommunikationsfähigkeit, Mobilität und Flexibilität den Männern überlegen sind. Gotthard Pabst: Der selbstständige Unternehmer war ein lebenslustiger Mensch, bis er vor drei Jahren wegen privater und beruflicher Probleme ausgebrannt war. Als der damals 50-Jährige merkte, dass er nicht mehr wie früher den leeren Akku so ohne weiteres aufladen konnte, griff er zu einem Hilfsmittel: der Testosteronsalbe. Georg Schmidt: Präparate zur Stärkung lehnt er prinzipiell ab und will auf natürlichem Wege fit bleiben. Und das mit beachtlichem Erfolg: Im "kritischen Alter" von 41 Jahren wurde er im Jahr 2000 internationaler Deutscher Meister in "Men's Fitness". Freitag, 15. März 2002 (Woche 11)/20.02.2002 21.45 Nachtcafé "Arbeit, Rente, soziales Netz - Lässt uns der Staat im Stich?" Der Staat ist in der Krise: Immer mehr Arbeitslose, immer weniger Geld für die Rente, die Kranken- und Pflegeversicherung, Kürzung des Sozialen an allen Orten - der Staat lässt die Menschen langsam aber sicher allein, bald wird jeder für sich selbst sorgen müssen, viele werden unter die Räder kommen. Diese Entwicklung ist vorprogrammiert, zumindest wenn man führenden Wirtschaftlern glaubt. Die rund vier Millionen Arbeitslosen derzeit gelten bereits als Normalzustand, weniger werden es nicht werden. Stimmt das? Wird der Sozialstaat zusammenbrechen? Droht uns ein neuer Sozialdarwinismus? Wird bald jeder sich nur noch um sich selbst kümmern? Wieland Backes sorgt sich mit seinen Gästen um die soziale Sicherung. Mit dabei ist der Wirtschaftsprofessor und Buchautor Meinhard Miegel. Samstag, 16. März 2002 (Woche 12)/20.02.2002 21.50 Die Samstags-Reportage: Schrott oder Flott - Wenn der TÜV auf Rostsuche geht Ein ramponierter Kleinwagen rollt langsam und mit kränklich stotterndem Motor auf die Prüfbahn 1 des TÜV Berlin-Schöneberg. Das linke Rücklicht fehlt, die Bremsen sind abgefahren, und die Beifahrertür wird mit Klebeband im Rahmen gehalten. Der TÜV-Prüfer lächelt charmant mitleidig und beginnt mit der Mängelliste: "Da wollen wir mal sehen, ob sich das überhaupt noch lohnt". Die Fahrerin blick ernst, denn sie weiß: Das ist eine Schicksalsstunde. Der TÜV ist zwar nur ein Verein. Aber er arbeitet mit der gefürchteten Unerbittlichkeit einer deutschen Behörde. Oft vermögen es die Autobesitzer nicht einzusehen, warum ihr Fahrzeug keine TÜV-Plakette erhält. Für viele ist der TÜV ein Ärgernis und längst nicht für alle eine Einrichtung, die der eigenen Sicherheit nutzt. Der TÜV Berlin-Schöneberg ist der größte in Deutschland. Auf acht Bahnen werden dort vom Moped bis zum 30-Tonner Fahrzeuge geprüft: verschrobene Oldtimer, Aufgemotzte Angeberautos, röhrende Motorräder, gepflegte Mittelklassewagen und altersgeplagte Kleinwagen aus der Studenten-WG. Montag, 18. März 2002 (Woche 12)/20.02.2002 20.15 Infomarkt - Marktinfo Moderation: Sabine Gaschütz und Wolf-Dieter Ebersbach Die Themen: Nebenkostenabrechnung - Nicht alles ist erlaubt! Haustiere - Was ist alles zu beachten? Im Test: Bahnpreise - Wie gut ist die Beratung? Dienstag, 19. März 2002 (Woche 12)/20.02.2002 Nachgelieferten Untertitel für RP beachten! 18.05 Hierzuland (RP) Oberzissen - ein Ortsporträt Ein Film von Elmar Babst Donnerstag, 21. März 2002 (Woche 12)/20.02.2002 Geänderten Themenabend beachten! Schlaflos im Südwesten Frank Elstner zeigt ... ... die Nacht der Feinschmecker 22.15 (VPS 22.14) Testfall: Köche Wie arbeiten Restaurant-Kritiker? (Erstsendung: 15.06.2000) 23.00 Der Traumschifftester Mit Douglas Ward auf Dienstreise (Erstsendung: 18.12.2001, NDR) 23.30 Gourmet-Tempel Hinter den Kulissen des Traditionshauses Dallmayr (Erstsendung: 21.12.1997, BR) 00.00 Die roten Barone Essgeschichten von der Ahr (Erstsendung: 29.12.1997) 00.30 (VPS 00.29) Ein Leben für den Luxus Beobachtungen im Sechs-Sterne-Dorf Baiersbronn (Erstsendung: 15.09.1999) 01.00 (VPS 00.59) Essen ohne Reue Ernährungslegenden aufgedeckt (Erstsendung: 09.01.2001) 01.45 (VPS 01.44) Olivenöl - Mythos und Gesundheitsschlager Das Gold der Mittelmeerländer auf dem Siegeszug über die Alpen (Erstsendung: 27.06.1995) 02.30 Schlemmer-Reise Österreich Heuriger und Uhudler (Erstsendung: 21.01.2001) (bis 03.00) weiter wie mitgeteilt Freitag, 22. März 2002 (Woche 12)/20.02.2002 21.45 Nachtcafé Gäste bei Wieland Backes Alles alleine - Herausforderung oder Notlösung? Alleine leben, alleine arbeiten, alleine schlafen gehen. Mehr als 35 Prozent der Haushalte in Deutschland sind Einpersonenhaushalte. Für viele ist das Alleinsein kraftspendender Gegenpol zum oft kräftezehrenden Berufsalltag. Alleinsein als Oase der Ruhe und Zeit für Muße - immer mit dem Wissen, auch wieder ins "volle Leben" eintauchen zu können, Freunde zu haben, Kollegen zu treffen oder mit der Familie zu telefonieren. Andere sind sich selbst genug. Der Stolz darüber, alles im Leben alleine geschafft zu haben, wird zur Antriebsfeder für den Alleingang, bei dem Familie und Freunde zuweilen auf der Strecke blieben. Wenn das Alleinsein aber zur Einsamkeit wird, dann ist das soziale Netz weggebrochen: ohne Freunde, mit denen man mal eben auf ein schnelles Bier gehen kann, ohne familiären Rückhalt und ohne Partner, der einem den Rücken stärkt, wird die Stille für den Einsamen zum bedrohlichen Feind. Einsamkeit ist ein Makel, über den niemand spricht. Denn wer dazu gehören will, hat Arbeit, Erfolg und Freunde. Wieviel Alleinsein verträgt der Mensch, um es noch lustvoll erleben zu können? Wann wird aus dem Alleinsein Einsamkeit? Wie merkt man, dass das soziale Netz langsam Löcher bekommt oder gar verkümmert? Darüber diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen. Sonntag, 24. März 2002 (Woche 13)/20.02.2002 20.15 Sonntag lacht (1/2002) Sketche präsentiert von Albin Braig und Karlheinz Hartmann "Vorsätze" Studio-Aufzeichnung vom Februar 2002 Regie: Isolde Rinker Feuerwehrmann Heinz (Albin Braig) und Sanitäter Eberhard (Karlheinz Hartmann) unterhalten sich hinter der Bühne über Vorsätze, die man an Silvester fasst und nie einhält. Heinz will Eberhard zum Bürgermeister machen, Vorbild soll der Bürgermeister aus "Hannes und der Bürgermeister" sein. Die neuesten Sketche der beiden Publikumslieblinge werden zu sehen sein, musikalisch begleitet von "Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle". Dienstag, 26. März 2002 (Woche 13)/20.02.2002 22.15 Zeichen der Zeit Das Elend, alt zu werden Pflege vor dem Kollaps? Ein Film von Dörte Schipper und Gregor Petersen 1995 ist die Pflegeversicherung in Kraft getreten, angepriesen als ein Jahrhundertwerk unter den sozialen Reformen. Chronisch Kranke und pflegebedürftige alte Menschen sollten nicht mehr zum Sozialfall werden. Bis heute denken die meisten Menschen, ihre Pflege sei abgesichert. Aber die Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten. Die Pflegekräfte müssen unter enormem Zeitdruck arbeiten. Jeder Handgriff ist wie mit der Stoppuhr festgelegt. Ob Waschen, Duschen, Zähneputzen - wie viele Minuten das dauern darf, ist bei der häuslichen Pflege streng vorgegeben. Ein Gespräch mit dem alten Menschen, ein paar nette Worte, dafür bleibt keine Zeit. "Der Mensch wird mehr und mehr zur Ware", warnen die Wohlfahrtsverbände, "auf der Strecke bleibt die Menschlichkeit." Im stationären Bereich ist die Situation ähnlich. Weil alte Menschen möglichst lange in ihren eigenen Wohnungen bleiben, sind die Bewohner in den Heimen mehr und mehr nur noch Schwerst-Pflegebedürftige. Gerade diese Menschen benötigen aber besonders viel Zeit bei der Pflege. Doch das Personal ist knapp. "Satt und sauber, mehr können wir kaum noch leisten", beklagen sich engagierte Altenpflegerinnen. Unter ihrem Beruf hatten sie sich ursprünglich etwas anderes vorgestellt. Die Autoren Dörte Schipper und Gregor Petersen zeigen in ihrer Dokumentation den bedrückenden Alltag in der ambulanten und stationären Pflege und befragen die politisch Verantwortlichen zu der gegenwärtigen Situation. Donnerstag, 28. März 2002 (Woche 13)/20.02.2002 Geänderten Themenabend beachten! Schlaflos im Südwesten Frank Elstner zeigt ... ... die Nacht der kleinen Nervensägen 22.15 (VPS 22.14) Der Weg in die Welt (Erstsendung: 27.01.1999) 22.45 Hilfe, Vierlinge (Erstsendung: 08.03.2002) 23.15 Mama, Papa, 15 Kinder Alltag einer Großfamilie (Erstsendung: 13.06.1997, HR) 23.45 Drei aus einem Ei Aus dem Leben einer Drillingsfamilie (Erstsendung: 02.05.2001, WDR) 00.30 (VPS 00.29) Stars mit Milchzähnen Kinder vor der Kamera (Erstsendung: 09.07.1999, SFB) 01.00 (VPS 00.59) Kinder oder Cabrio Vom Krach zwischen Familien und Kinderlosen (Erstsendung: 16.10.2001) 01.45 (VPS 01.44) Felix, allein in New York Ein deutsches Wunderkind in Amerika (Erstsendung: 08.05.2001) 02.15 Erste Liebe (Erstsendung: 07.11.2001, WDR) (bis 03.00) weiter wie mitgeteilt Freitag, 29. März 2002 Karfreitag (Woche 13)/20.02.2002 13.15 Ein Frühlingsmenü in fünf Gängen von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer Das Kochduo Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer stellt ein leichtes und leckeres Menü zusammen, das Frische und Gaumenfreude meisterhaft kombiniert. Für Hobbyköche ist es schnell und einfach nachzukochen und lässt sich gut vorbereiten, damit die Gäste nicht zu lange auf die einzelnen Gänge warten müssen. Die Menü-Folge: Löwenzahnsalat mit Speck und Knoblauchcroûtons Brunnenkressesüppchen Gebeizter Pfefferlachs Lammrücken à la provençale, Lavendelhonigparfait auf Himbeersauce Freitag, 29. März 2002 Karfreitag (Woche 13)/20.02.2002 16.00 Die Droge Dampf Eisenbahnfans auf der Spur Eine Reportage von Matthias Koch Kaum eine andere Maschine fasziniert die Menschen so wie eine Dampflokomotive. 150 Jahre lang prägte sie das Eisenbahnzeitalter und wurde von den Reisenden wenig beachtet. Heute dagegen gibt es ein immenses Interesse an den wenigen noch in Betrieb befindlichen Dampfloks. Etwa 400 Stück sind in Deutschland noch fahrfähig, oft werden sie von Vereinen unter erheblichem Aufwand gepflegt. Bei den nunmehr seltenen Fahrten eines "Dampfrosses" kommen Eisenbahnfans jeder gesellschaftlichen Couleur in Scharen und wetteifern beim Erreichen der besten Fotoposition und beim Fachsimpeln. Jedoch hat die neue Deutsche Bahn AG Schwierigkeiten mit diesem ihrem historischen Erbe, erschwert Dampflokfahrten durch überhöhte Forderungen. Beobachtet werden die Eisenbahnfans bei Ausübung ihres Hobbys und die alten Eisenbahner, die die alte Technik noch beherrschen. Begleitet wird die Sonderfahrt einer Dampflok von Dresden über Prag und Wien nach Strasshof zum Internationalen Schnellzugdampfloktreffen und eine "Plandampfaktion" im Thüringer Wald. Über die Arbeit im Ausbesserungswerk Meiningen wird ebenso berichtet wie über die Vereinsarbeit der Eisenbahnfreunde im Raum Dresden. Freitag, 29. März 2002 (Woche 13)/20.02.2002 Korrigierten Titel beachten! 17.15 Tod auf Bestellung Über Lebensmüde und Lebensmutige Reportage von Marc Wiese (Erstsendung: 24.09.2000, WDR) Freitag, 29. März 2002 (Woche 13)/20.02.2002 Korrigierte Beginnzeit beachten! 04.05 Leben nach der Todeszelle (WH) 04.35 Ein Herz für Brittany (WH) Spielfilm USA 1998 (bis 06.00) weiter wie mitgeteilt ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Reich, Tel.: 07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285. Fax 07221 929-2013 Internet: pressestelle@swr-online.de Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

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