SWR - Südwestrundfunk

SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Dienstag, 19.01.16 (Woche 3) bis Donnerstag, 25.02.16 (Woche 8)

Baden-Baden (ots) - Dienstag, 19. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

Tagestipp

20.15 Marktcheck Moderation: Hendrike Brenninkmeyer

Gefahr am Geldautomat: Die neusten Tricks der Betrüger Manchmal beschleicht einen am Geldautomaten das Gefühl, dass man beobachtet wird oder dass der Automat manipuliert sein könnte. Leider ist beides teilweise berechtigt. Denn Betrüger denken sich immer wieder neue Tricks aus, um an das Geld der Bankkunden zu kommen. Zurzeit beliebt bei Trickdieben ist das sogenannte Cash-Trapping. An einem Geldautomaten in Pforzheim zeigt "Marktcheck", wie die Masche funktioniert und wie man sich schützen kann.

Fair-Trade Siegel: Wirklich alles fair gehandelt? Fair-Trade-Siegel prangen auf immer mehr Produkten. Sie sind für viele Kunden Kaufanreiz und Grund, etwas mehr auszugeben - für das gute Gewissen. Aber wieviel Fairness steckt wirklich in den Produkten? Was bedeuten die verschiedenen Siegel? Und was sind die Unterschiede? "Marktcheck" klärt auf.

Abgepacktes Hackfleisch: Wirklich eine Woche lang frisch? Hackfleisch aus der Kühltheke ist angeblich deutlich länger haltbar als frisches Hackfleisch vom Metzger - bis zu einer Woche, versprechen die großen Discounter und Supermärkte. Wie kann das sein? Und stimmt das auch? "Marktcheck" nimmt abgepacktes Hackfleisch unter die Lupe und entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie.

Handy-Betrug: Wenn der Angerufene plötzlich zahlen muss Ein unbekannter Anruf am Handy. Eine ausländische Nummer. Man nimmt ab und bekommt kurz darauf eine saftige Rechnung. Genau das ist einem "Marktcheck"-Zuschauer aus Perl-Nennig passiert. Was steckt dahinter? Eine Betrugsmasche? "Marktcheck" macht sich auf die Spurensuche.

Erste Hilfe am Unfallort: Wer muss helfen? Wie sind Helfer abgesichert? Wann muss man Erste Hilfe leisten? Wie sollte man abgesichert sein? Und was ist mit Gaffern, die von Unfallorten Filme machen? "Marktcheck" klärt diese Fragen mit dem SWR Rechtsexperten Karl Dieter Möller.

Hightech-Masse: Fieser Glibber oder saubere Sache? "Cyber-Clean" ist eine glibberige gelbe Masse, die aussieht wie Knete oder Kaugummi. Sie soll für Sauberkeit sorgen. Aber tut sie das wirklich? Passanten in Ludwigshafen testen die Reinigungsmasse. Das Ergebnis zeigt "Marktcheck" in der Rubrik "Ding der Woche".

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Marktcheck". Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter SWR.de/marktcheck.

Mittwoch, 20. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

15.30 (VPS 15.29) Meine Küche, deine Feste Rosettas Festtagsessen Erstsendung: 08.08.2009 in SWR BW

Rosetta kommt aus Sizilien, ihr Mann Antonio aus den Abruzzen. Rosettas Eltern sind Ende der 1950er Jahre aus Sizilien nach Deutschland gekommen, Antonios Eltern kurze Zeit später. Damals wurden die ersten Gastarbeiter noch mit Obst und Blumen empfangen. Rosetta und Antonio haben sich bei ihrer Friseurlehre in Stuttgart kennen gelernt, heute haben sie gemeinsam einen Friseursalon im Stuttgarter Westen. Häufig wird Rosetta beim Haareschneiden nach Rezepten gefragt. Und warum das italienische Essen in Deutschland anders als in Italien schmeckt. Besonders dann, wenn Deutsche es kochen. Was die Deutschen falsch machen, verrät Rosetta in der SWR Sendung "Meine Küche, deine Feste".

Donnerstag, 21. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

Tagestipp

22.00 odysso - Wissen im SWR Diagnose Alzheimer Moderation: Dennis Wilms

Es gibt kaum eine Erkrankung, die mehr gefürchtet wird. Mit Alzheimer droht nicht nur der Tod - die Persönlichkeit und die Würde stehen auf dem Spiel, wenn nach und nach unzählige Nervenzellen im Gehirn zugrunde gehen. Alzheimer ist eine komplexe Krankheit, die schon Jahre vorher im Gehirn entsteht, bevor die ersten sichtbaren Symptome auftauchen. Meistens beginnt es damit, dass ein älterer Mensch geistig abbaut, Termine vergisst, Dinge verlegt oder die richtigen Worte nicht mehr findet. Glücklicherweise bedeuten solche ersten milden Symptome nicht automatisch, dass die Ursache Alzheimer ist. Trotzdem verdrängen oder überspielen viele Betroffene erste Aussetzer, auch wegen der Angst vor der niederschmetternden Diagnose. "Odysso" zeigt, wie man möglichst schnell Klarheit bekommt, warum die Suche nach wirksamen Alzheimer-Medikamenten so schwierig ist. Und - was nur wenige wissen: Etwa jeder hundertste Patient bekommt die Krankheit schon sehr früh, manche schon mit Ende dreißig. Dazu in "Odysso": die Langzeitbeobachtung einer Familie, die den verzweifelten Kampf gegen das Vergessen aufgenommen hat.

Donnerstag, 21. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

23.15 lesenswert

mit Denis Scheck und Rüdiger Safranski

Rüdiger Safranski: "Zeit"

Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, E.T.A. Hoffmann, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger - mehr deutscher Geist geht kaum. Aber der deutsche Geist ist nicht nur vernünftig, er hat seine Abgründe, seine dunklen Seiten, seine Verirrungen, seinen Wahnsinn. Genau das hat den Philosophen und Biographen Rüdiger Safranski immer interessiert. Nur so wurden aus vergangenen Heroen Gestalten unserer Gegenwart.

In seinem neuem Buch widmet sich Rüdiger Safranski einem ganz besonderen Helden, der immer entschlüpft, wenn man ihn zu fassen glaubt, der Zeit. Was macht sie mit uns? Was machen wir aus ihr? Safranski erzählt von der Langeweile, vom Anfang und vom Ende, vom Aufstieg und vom Untergang, den modern times, der rasenden Beschleunigung der Industrialisierung, vom Tod und der Unsterblichkeit und davon, was wir wünschen und kaum noch ertragen: nämlich Zeit zu haben.

Denis Scheck hat für "lesenwert" Rüdiger Safranski in seinem Wohnort Badenweiler besucht. Sie treffen sich im historischen Römerbad, sprechen über die "Ewige Wiederkehr des Gleichen", darüber, was das Christentum mit dem antiken Zeitempfinden gemacht hat und über die Literatur als der perfektesten Zeitmaschine überhaupt, weil sie einen blitzschnell in andere Welten und Epochen beamt.

Am Ende einer langen Zeitreise hilft dann nur die Entspannung in der Sauna: Entschleunigung pur.

Freitag, 22. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

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18.15 Fahr mal hin

Magmafelsen und Winterfeuer Vom Laacher See ins Tal der Ahr

Freitag, 22. Januar 2016 (Woche 3)/18.01.2016

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Kindheit - prägend fürs Leben?

Frühe seelische Verletzungen sitzen tief! Keine Frage, die Vergangenheit hinterlässt in uns ihre Spuren. Und oft bleiben Narben, die auch noch im hohen Alter schmerzen und immer wieder aufbrechen können. Doch darf die Kindheit als Sündenbock für alles herhalten, was im weiteren Leben schief läuft? Es reist sich bekanntlich besser mit leichtem Gepäck, doch nicht jedem wurden in der Kindheit die besten Startbedingungen in den Rucksack fürs Leben gelegt: Hineingeboren in ein gewalttätiges Elternhaus, traumatisiert durch einen schweren Unfall in jungen Jahren oder Demütigungen von Schulkameraden ausgesetzt, die sich unwiderruflich in die Seele einbrennen - solch belastende Erlebnisse aus Kindertagen können auch noch Jahrzehnte später Komplexe, Partnerschaftsprobleme oder Depressionen nach sich ziehen. Aber warum schaffen es die einen, trotz widriger Umstände in der Kindheit später ein harmonisches Leben zu führen, andere wiederum reiben sich trotz bester Kindheitsvoraussetzungen ständig am Leben? Wie schwer wiegen frühe Erfahrungen wirklich? Bestimmen nur wir selbst unseren weiteren Lebensweg oder spielen andere Faktoren eine weitaus wichtigere Rolle? Antworten gibt es bei Michael Steinbrecher im "Nachtcafé" zum Thema "Kindheit - prägend fürs Leben?".

Samstag, 23. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

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10.15 (VPS 10.14) Fahr mal hin (WH von FR) Magmafelsen und Winterfeuer Vom Laacher See ins Tal der Ahr Erstsendung: 22.01.2016 in SWR

Samstag, 23. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

16.15 Länder - Menschen - Abenteuer

So isst Israel - Von Galiläa nach Tel Aviv Folge 3/3

Tom Franz hat geschafft, worum sich Deutschland seit 70 Jahren bemüht - er hat das Bild der Deutschen in Israel verändert. Nicht mit großen Reden, sondern mit Kochen. Der sympathische Rheinländer kochte sich im Fernsehen in die Herzen der Israelis und bescherte der Koch-Show "Masterchef" mit 52 Prozent die höchste Einschaltquote der israelischen Fernsehgeschichte. "Heute", sagte eine Jurorin, "kann man wieder an einen Deutschen denken und dabei lächeln."

Auf seiner dreiteiligen Reise zeigt Tom Franz ein Israel der Sinnesfreuden und Geschmacksexplosionen, der kulturellen Vielfalt und religiösen Unterschiede. Was alle Israelis eint, ist die Liebe zum Essen. Die jüdische Küche entwickelte sich in zweitausend Jahren Diaspora und ist beeinflusst von den unterschiedlichen Kulturen, in denen die Juden lebten. Aus der ganzen Welt brachten die jüdischen Einwanderer ihre Spezialitäten und Traditionen mit nach Israel. Das Heilige Land wurde so kulinarisch ein Schmelztiegel: Der Geschmack Israels reicht von russisch-polnisch bis orientalisch.

Wandel gehört bei Tom Franz zur Lebensroutine: Als Sohn katholischer Eltern in Erftstadt bei Köln aufgewachsen, Jurastudium mit erfolgsversprechendem Prädikatsexamen. Doch sein Herz hängt seit einem Schüleraustausch in den Achtziger Jahren an Israel. 2004 packt Tom Franz zum Entsetzen seiner Eltern seine Sachen, zieht nach Tel Aviv und konvertiert zum Judentum. Drei Jahre lernte der Deutsche, bis die Rabbiner ihn in ihre jüdische Gemeinde aufnahmen. Zum Judentum gehört für Tom Franz auch, koscher zu kochen und nach den Regeln der jüdischen Speisegesetze zu leben. Dass ausgerechnet ein Deutscher den Israelis ihre jüdische Esstradition wieder schmackhaft macht, scheint Teil eines völkerverbindenden Lebensweges. Der führte ihn auch zu seiner Frau Dana: Tom, der Konvertit, heiratete eine Israelin, die aus einer Familie von Holocaustüberlebenden stammt.

Folge 3: Von Galiläa nach Tel Aviv

Galiläa:

Uri Buri, der Fischkoch von Akko Erez Kamorovsky: Vater der "New Israeli Cuisine" an der libanesischen Grenze

Tel Aviv:

Streetfood bei Dr. Shakshuka Mit Kochpapst Haim Cohen auf den Spuren seiner Kindheit in Jaffa Koscheres Shabbatessen to go: Die ultraorthodoxe Welt von Bnei Brak Mit Gil Hovav, dem Enkel von Eliezer Ben-Yehuda beim Äthiopier Itzak Kreativstar Meir Adoni im Bauhausviertel Tanz auf dem Vulkan: Finale mit Eyal Shani im "HaSalon"

Samstag, 23. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Geänderten Beitrag für SR beachten!

18.45 (VPS 18.44) SR: Sehen statt Hören Gehörlos im Tatort 'Totenstille' Erstsendung: 17.10.2015 in BR

Sonntag, 24. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Korrigierten Titel beachten!

10.30 Das Geheimnis Mona Lisa

Sonntag, 24. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Tagestipp

12.30 Närrische Wochen im Südwesten Großes Narrentreffen Lindau am Bodensee

Moderation: Sonja Faber-Schrecklein,

Werner Mezger und Gerd Motzkus

Das SWR Fernsehen berichtet live vom großen Narrensprung des Narrentreffens 2016 in Lindau. SWR Fastnachtsexpertin Sonja Faber-Schrecklein und der Freiburger Volkskundeprofessor Werner Mezger kommentieren den großen Umzug. Als SWR Straßenreporterin geht Anina Wenderoth mit dem Fastnachtsvolk auf Tuchfühlung. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten über das Fastnachtstelefon Antworten auf ihre Fragen, außerdem können sie am Spiel "Sofa gegen Straße" teilnehmen. Mit "hoppla-ho" begrüßen Moschtkopf, Binsengeist, Pflasterbuz und Kornköffler die rund 10.000 Hästräger und 2.000 Musiker, die beim Großen Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) erwartet werden. Höhepunkt des Narrentreffens ist der Große Umzug am Sonntag, bei dem das närrische Volk durch die Inselstadt zieht. Lindau ist zum zweiten Mal Gastgeber für das Große Narrentreffen der VSAN, bei dem alle 67 Mitgliedszünfte am Start sind.

Montag, 25. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

10.50 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 15.01.2016 in Das Erste

Mittwoch, 27. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Geänderten Programmablauf beachten!

08.50 (VPS 08.49) BW: SWR Baden-Württemberg extra Landtag live Moderation: Silke Gmeiner

(bis 11.35 - weiter wie mitgeteilt)

Mittwoch, 27. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

15.30 (VPS 15.29) Meine Küche, deine Feste Kulinarische Erinnerungen an Vietnam Erstsendung: 05.09.2009 in SWR BW

30 Jahre ist es jetzt her, dass die ersten Bilder der ausgehungerten, halb verdursteten und von der Sonne verbrannten Boat People durch die Medien gingen. Die Flüchtlinge waren in den Jahren nach dem Vietnamkrieg auf der Flucht vor politischer Repression und versuchten auf seeuntauglichen Booten nach Hongkong, Macau oder Singapur zu fliehen. Der deutsche Journalist Rupert Neudeck sammelte damals Spenden, charterte die "Cap Anamur" und rettete mehr als zehntausend Bootsflüchtlingen das Leben. Unter ihnen war auch der damals zwölfjährige Huy-Hung Nguyen, der jetzt mit seiner Familie in Kornwestheim lebt. Für die SWR Sendung "Meine Küche, deine Feste" zaubert er vietnamesische Köstlichkeiten, die ihn immer noch an seine Heimat erinnern.

Mittwoch, 27. Januar 2016 (Woche 4)/18.01.2016

Tagestipp

20.15 betrifft: Wollschwein, Sundheimer Huhn & Co Wo sind die guten, alten Nutztierrassen?

Ob Alpines Steinschaf, Wollschwein oder das Sundheimer Huhn: Vielfältig, gesund und traditionsreich, so stellen wir uns am liebsten die Nutztierrassen im Südwesten vor. Aber diese Vielfalt ist extrem bedroht. In der intensiv betriebenen Landwirtschaft werden heute nur noch wenige Hochleistungsrassen und Hybriden eingesetzt. Mit deren Fleisch-, Milch- oder Legeleistung können die alten Rassen nicht mithalten. Viele von ihnen sind deshalb schon ausgestorben.

Doch es gibt Menschen, die das Verschwinden weiterer alter Rassen nicht hinnehmen wollen. Sie setzen sich für deren Erhalt ein, in dem sie ihr Fleisch, ihre Milch oder Wolle nutzen - in einer modernen Bio-Landwirtschaft und jenseits rein musealer Erhaltungszucht. Andreas Hoppe, "Tatort-Kommissar" und im wirklichen Leben Verfechter einer gesunden, regionalen Ernährung, macht sich im Südwesten auf die Suche nach den Züchtern alter Rassen und ihren Tieren. Auf seiner Reise von Freiburg bis auf die Schwäbische Alb trifft er auf engagierte Erhalter, u .a. von Vorderwälder Rindern und Schwalbenbäuchigen Wollschweinen, von Coburger Fuchsschafen, Schwarzwaldziegen und Sundheimer Hühnern. Gemeinsam mit dem Bio-Spitzenkoch Simon Tress startet Andreas Hoppe außerdem einen kulinarischen Vergleich: Schmeckt man den Unterschied zwischen konventionellem Fleisch und dem der alten Rassen?

Die Reportage stellt auch die Frage, was die Politik für den Erhalt der alten Rassen tut. Denn was bedeutet der Verlust der Rassenvielfalt für unsere zukünftige Ernährung? Wie könnte eine alte Hühnerrasse den Kükenmord, also das millionenfache Töten der männlichen Nachkommen der Legehennen, verhindern, und welche modernen, umweltschonenden Einsatzmöglichkeiten wären für Schwarzwälder Kaltblüter denkbar? Der Film ist ein Plädoyer für eine Landwirtschaft, in der nicht nur die höchste Nutzleistung rund ums Fleisch, die Eier oder die Milchmengen zählen, sondern auch funktionale Faktoren wie Robustheit, Genügsamkeit oder gute Muttereigenschaften einer Rasse. Denn hier haben Wollschwein, Sundheimer Huhn & Co. ihre Stärken.

Samstag, 30. Januar 2016 (Woche 5)/18.01.2016

Nachgelieferten Ort im Titel für RP beachten!

19.15 RP: Stadt - Land - Quiz: Mainz

Sonntag, 31. Januar 2016 (Woche 5)/18.01.2016

Korrigierten Titel und korrigiertes Erstsendedatum beachten!

09.15 Fernand Léger - Maler des Fortschritts. Maler der Freiheit Erstsendung: 28.01.2007 in arte

Montag, 01. Februar 2016 (Woche 5)/18.01.2016

Beitrag ist WH vom 29.1. Das Erste!

10.50 ARD-Buffet

Leben & genießen

Mittwoch, 03. Februar 2016 (Woche 5)/18.01.2016

15.30 (VPS 15.29) In Nachbars Küche ... Aramäisches Festtagsessen Erstsendung: 04.08.2010 in SWR BW

Die aramäische Familie Kaya aus Kirchardt bei Heilbronn ist seit langem mit der deutschen Familie Hartmann befreundet. Rihane Kaya zeigt dem Hobbykoch Joachim Hartmann die Spezialitäten, die die Aramäer früher in den Dörfern der Osttürkei kochten. Unterstützung erhält sie dabei von ihrer Schwiegermutter, denn manches Gericht kennen nur noch die Alten. Für die SWR Sendung "In Nachbars Küche" bereiten sie ein Festmahl zu, das viel über die Kultur und Heimat der Aramäer vermittelt. Die Volksgruppe der Aramäer zählt sich zu den ältesten Christen. Zu Hause sind sie in der Türkei, im Irak und Syrien. Josef Kaya kam mit neun Jahren nach Kirchardt, weil ein Onkel dort lebte. Er besuchte die Schule im Dorf, machte eine Malerlehre und betreibt heute ein Malergeschäft. Als verfolgte Minderheit wanderten viele Aramäer in den letzten Jahrzehnten aus. Rund um Heilbronn und Bietigheim bildete sich ein aramäisches Zentrum mit eigenen Kirchen und Vereinen.

Samstag, 06. Februar 2016 (Woche 6)/18.01.2016

Nachgelieferten Ort im Titel für RP beachten!

19.15 RP: Stadt - Land - Quiz: Worms

Dienstag, 09. Februar 2016 (Woche 6)/18.01.2016

Erstsendedatum beachten!

10.50 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 01.02.2016 in Das Erste

Mittwoch, 10. Februar 2016 (Woche 6)/18.01.2016

15.30 (VPS 15.29) In Nachbars Küche ... Grillen auf brasilianisch Erstsendung: 11.08.2010 in SWR BW

Wenn die Seiberts Gäste einladen, gibt es Churrasco - was auf Deutsch "Es wird gegrillt" heißt. Im Süden Brasiliens, wo Familie Seibert herkommt, hat fast jedes Haus einen fest eingebauten Grill. Die Fleischstücke werden auf Spießen gegart. Dazu gibt es Reis und schwarze Bohnen. Dabei widersprechen die Seiberts fast allen brasilianischen Klischees. Kein Samba, Caipirinha und dunkelhäutige Schönheiten sondern strohblonde Kinder, Oktoberfest und ein urdeutscher Name. Die Familie, die gerade für ein Jahr in Bietigheim lebt, ist in vierter Generation brasilianisch, hat aber deutsche Wurzeln. In Brasiliens südlichstem Bundesstaat Rio Grand do Sul haben sich im 19. Jahrhundert viele europäische Familien angesiedelt und einige Traditionen bis heute bewahrt. Gegessen wird allerdings auch hier typisch südamerikanisch. Für die SWR Sendung "In Nachbars Küche" laden die Seiberts mitten in Schwaben zum deutsch-brasilianischen Churrasco ein und erzählen von ihrer spannenden Familiengeschichte.

Freitag, 12. Februar 2016 (Woche 6)/18.01.2016

Nachgeliefertes Thema beachten!

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Markenzeichen: Unverkennbar!

Hauptsache extrem und bizarr! Manchen Menschen ist jedes Mittel recht, um sich vom Durchschnitt abzugrenzen, sie wollen Auffallen um jeden Preis. Ob Fahrradschlauch-Lippen, Augapfel-Tattoos, Zungenspaltungen - das Wichtigste für solche Optik-Optimierer ist es, aus der Masse herauszustechen. Ihr individuelles Lebensgefühl soll sofort im Äußeren sichtbar werden. Selbstverwirklichung macht auch nicht vor der Wohnungseinrichtung Halt: Der Dracula-Fan schläft nicht im biederen Doppelbett, sondern klappt allabendlich den Deckel seines Eiche-Rustikal-Sargs zu. Der Science-Fiction-Liebhaber wohnt nicht im banalen Reiheneckhaus, er lässt seinen Häusertraum im Stil eines Raumschiffs wahr werden. Anders sein als die Anderen - nicht jeder ist das mit eigener Absicht. Manche rücken auch unfreiwillig in den Mittelpunkt. Wer beispielsweise als Folge einer Tumorerkrankung mit einem deformierten Gesicht leben muss, für den ist jeder Tritt vor die Haustür ein Spießrutenlauf vor entsetzten und mitleidigen Blicken. Was ist heutzutage überhaupt noch normal? Warum wird der Drang immer größer, sich bewusst eigen- und andersartig von der Gesellschaft abzugrenzen? Wie kann aus einem vermeintlichen Makel ein Markenzeichen werden?

Samstag, 13. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Geänderten Beitrag beachten!

10.15 (VPS 10.14) Fahr mal hin (WH von FR) Den Bodensee stets im Blick - Eine launige Reise durch den Linzgau Erstsendung: 25.01.2011 in SWR/SR

Samstag, 13. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

15.00 Eisenbahn-Romantik

Nürnberger Spielwarenmesse 2016 Folge 862

Seit 1950 findet in Nürnberg die Spielwaremesse statt und seit 1995 berichtet Eisenbahn-Romantik regelmäßig über die Neuheiten. Modellbaufirmen aus aller Welt präsentieren hier das, was im Laufe des Jahres 2016 auf den Markt kommen wird, jedoch nur für die Fachwelt.

Fast 3.000 Hersteller und Händler kommen Ende Januar in die Lebkuchenstadt, zeigen ihre neuesten Modelle, knüpfen Kontakte, bestellen und informieren sich. Eisenbahn-Romantik wird in diesem Jahr wieder zwei Sendungen produzieren, um der Fülle der Neuheiten gerecht zu werden.

Schon während der Messe werden täglich neue Bilder auf der Homepage zu sehen sein.

Samstag, 13. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!

18.15 SR: Mit Herz am Herd

Herzwaffeln mit Liebesapfel-Ragout

Dienstag, 16. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Geänderten Programmablauf beachten!

00.25 (VPS 00.24) Das jüngste Ger(i)ücht (WH von SO) Moderation: Sonja Faber-Schrecklein

01.25 (VPS 00.25) So lacht der Südwesten - extra mit Klaus Birk Erstsendung: 13.10.2015 in SWR/SR Folge 2/3

01.55 (VPS 00.55) Kabarett Klassiker mit Dieter Nuhr und Django Asül Erstsendung: 01.05.2015 in SWR/SR

02.25	(VPS 01.25)
	Schlachthof
	Erstsendung:	11.02.2016  in BR 

03.10 (VPS 02.10) Nuhr ab 18 - Junge Comedy Erstsendung: 22.10.2015 in Das Erste

03.40 (VPS 02.40) Die Mathias Richling Show (WH von FR)

04.10 (VPS 03.40) So lacht der Südwesten - extra (WH) mit Klaus Birk Erstsendung: 13.10.2015 in SWR/SR Folge 2/3

04.40 (VPS 04.10) BW+RP: Schlachthof (WH) Erstsendung: 11.02.2016 in BR SR: Reiseziel - Koh Samui und Koh Pha Ngan Erstsendung: 18.07.2013 in SR

04.50 SR: bonus (WH) das SR-Servicemagazin

05.20 SR: aktueller bericht

05.25 BW+RP: Freunde in der Mäulesmühle (WH) präsentiert von Albin Braig und Karlheinz Hartmann mit Alexandra Gauger und Michael Eller Erstsendung: 14.07.2015 in SWR/SR

(bis 06.00 - weiter wie mitgeteilt)

Mittwoch, 17. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

15.30 (VPS 15.29) In Nachbars Küche ... Persische Kochkultur Erstsendung: 18.08.2010 in SWR BW

Der pensionierte Rechtsanwalt Klaus Pröbstle hat in seinem Studium an der Universität Freiburg die Iranerin Maryam Esfahany kennengelernt. Gemeinsam mit seiner Frau geht Klaus Pröbstle bei den Esfahanys auf kulinarische Entdeckungsreise und erfährt, wie Berberitzen-Beeren schmecken und was man mit Trockenjoghurt alles machen kann. Die iranische Familie erzählt von alten persischen Koch- und Tischritualen. Und gegessen wird in der SWR Sendung "In Nachbars Küche" natürlich auch. Davod und Maryam Esfahany stammen aus Teheran. Er kam als politischer Flüchtling vor 26 Jahren nach Deutschland, machte eine Ausbildung und arbeitet seit vielen Jahren als Chirurgiemechaniker in Weil am Rhein. Seine Frau Maryam lernte er vor 14 Jahren bei einem Besuch zu Hause kennen. Zusammen haben sie zwei Kinder - Dorsa und Datamis.

Donnerstag, 18. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Nachgelieferten Untertitel beachten!

15.30 Mit Herz am Herd (WH von SA) Herzwaffeln mit Liebesapfel-Ragout

Donnerstag, 18. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Ergänzung im Titel für RP beachten!

18.15 RP: Die Rezeptsucherin: Bad Kreuznach

Freitag, 19. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!

06.30 SR: Mit Herz am Herd (WH von SA) Herzwaffeln mit Liebesapfel-Ragout

Freitag, 19. Februar 2016 (Woche 7)/18.01.2016

Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!

09.35 SR: Mit Herz am Herd (WH von SA) Herzwaffeln mit Liebesapfel-Ragout

Samstag, 20. Februar 2016 (Woche 8)/18.01.2016

Geänderten Beitrag beachten!

10.15 Fahr mal hin (WH von FR) Das weiße Moor - Winter im Hohen Venn Erstsendung: 19.02.2016 in SWR

Montag, 22. Februar 2016 (Woche 8)/18.01.2016

Geänderten Beitrag beachten!

20.15 (VPS 20.14) Das Traumhotel - Überraschung in Mexiko Spielfilm Deutschland 2005 Erstsendung: 29.04.2005 in Das Erste Autor: Brigitte Blobel Rollen und Darsteller: Markus Winter____Christian Kohlund Dorothea von Siethoff____Ruth Maria Kubitschek Leonie Winter____Miriam Morgenstern Julian von Behrenberg____Michael Gwisdek Charles____Manuel Witting Esmeralda____Carolina Vera-Squella Norma Wood____Antje Schmidt Matthias Rühmkorf____Hans Sigl Joshi Rühmkorf____Jonas Lovis und andere Kamera: Bernd Neubauer Musik: Michael Hofmann de Boer

In Mexiko will die Hotelbesitzerin Dorothea mit ihrem Neffen Markus Winter nach neuen Kunstwerken für ihre Hotels Ausschau halten. Kaum in ihrem Traumhotel vor Ort angekommen, muss Markus jedoch für den kranken Hotelmanager einspringen und sich um die illustren Gäste sowie das anstehende Hoteljubiläum kümmern. Dorothea hat allerdings schon bald eine neue Begleitung gefunden: ihren alten Jugendschwarm Julian von Behrenberg. Es dauert nicht lange, da flammt die Liebe zwischen den beiden - skeptisch beobachtet von Markus - erneut auf. Markus ist der weltmännische Abenteurer Julian nicht geheuer.

Eine "Überraschung in Mexiko" beschert dieser Film aus der beliebten Reihe um Traumhotels in aller Welt; in den Hauptrollen Christian Kohlund und Ruth Maria Kubitschek.

* Die elegante Hotelmagnatin Dorothea von Siethoff (Ruth Maria Kubitschek) unternimmt mit ihrem Neffen, dem Hotelmanager Markus Winter (Christian Kohlund), eine Reise nach Mexiko. Sie will das Jubiläum ihres dortigen Luxushotels miterleben und nach ungewöhnlichen Kunstwerken für ihre anderen Resorts suchen. Doch für Markus wird zunächst nichts aus dem erhofften Kultururlaub: Weil der Leiter des Hotels in Mexiko erkrankt ist, muss er vorübergehend den Chefposten übernehmen. Immerhin werden namhafte Gäste erwartet, wie die Schauspielerin Norma Wood (Antje Schmidt), die sich als zickige Diva entpuppt. Erst als sie den alleinerziehenden Vater Matthias (Hans Sigl) kennenlernt, dessen Sohn Joshi (Jonas Lovis) seit der Trennung der Eltern nicht mehr spricht, scheint sie aufzutauen. Unterdessen hat Dorothea einen Begleiter gefunden, der anstelle von Markus mit ihr auf "Kunst-Schatzsuche" gehen soll: Bereits am Flughafen begegnete sie ihrer Jugendliebe, dem Abenteurer und Mexiko-Experten Julian von Behrenberg (Michael Gwisdek) wieder, der sich sofort anbietet, Dorothea mit den interessanteste Künstlern der Gegend bekannt zu machen. Schon bald keimt die alte Liebe zwischen den beiden wieder auf. Obwohl Dorothea im siebten Himmel schwebt, ist Markus darüber alles andere als erfreut. Er traut dem mittellosen Charmeur nicht über den Weg. Aber auch Markus findet in der Hotelangestellten Esmeralda (Carolina Vera) eine überaus charmante Assistentin und zieht damit die Eifersucht ihres Freundes, des sympathischen Empfangschefs Charles (Manuel Witting) auf sich. Als in all dem Trubel auch noch Markus' Tochter Leonie (Miriam Morgenstern) im Hotel auftaucht, beginnt das Fass überzulaufen. Markus findet heraus, dass Julian einst im Gefängnis saß und auch in Mexiko Kontakte zu sehr dubiosen Personen unterhält. Er ahnt Böses. Zum Glück können alle Missverständnisse und Verwicklungen bis zum großen Hoteljubiläum aufgeklärt werden, und Markus muss sich eingestehen, dass er die Kraft der Liebe unterschätzt hat.

"Das Traumhotel - Überraschung in Mexiko" zeigt Urlaubsabenteuer in einem der schönsten Hotels der Welt: Geschichten um alte Liebe und junges Glück, Vertrauen, Eifersucht und Einsamkeit. In den Hauptrollen spielen Christian Kohlund als charismatischer Manager und Ruth Maria Kubitschek als verliebte Hotelbesitzerin, daneben Michael Gwisdek, Miriam Morgenstern und Manuel Witting.

Donnerstag, 25. Februar 2016 (Woche 8)/18.01.2016

Nachgelieferten Gast beachten!

23.15 lesenswert

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Thea Dorn

SWR Pressekontakt: Johanna Leinemann, Tel 07221/929-22285, johanna.leinemann@swr.de

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