SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Montag, 4. März 2002 (Woche 10) bis Freitag, 15. März 2002 (Woche 11)

    Baden-Baden (ots) -
    Montag, 4. März 2002  (Woche 10)/01.02.2002
    
    Geänderten Beitrag beachten!
    
    22.45    (VPS 22.44)
                 Weintraub Syncopators
                 Bis ans Ende der Welt
                 Film von Jörg Süßenbach und Axel Fischer
    
    
    
    Freitag, 8. März 2002  (Woche 10)/01.02.2002
    
    20.15    Fröhlicher Alltag
                 Eine lustige Rheinfahrt mit Heinz Siebeneicher und "Frau
Wäber"
    
    Auf einem Schiff der "Weißen Flotte" begibt sich der "Fröhliche
Alltag" auf eine musikalisch-romantische Fahrt durch das
Mittelrheintal, von Bingen bis nach Koblenz. Moderator Heinz
Siebeneicher und "Frau Wäber" machen Station am Bingener Mäuseturm
und besuchen die Loreley. Von der Loreley erhofft sich Frau Wäber den
ultimativen Tipp, wie sie als brave Landfrau endlich auch Erfolg bei
Männern hat. So wie jene Touristen, die sich vor genau 200 Jahren für
die Schönheiten des Rheins begeisterten, wird auch der "Fröhliche
Alltag" die Romantik des Mittelrheintals entdecken, das von der
UNESCO möglicherweise noch in diesem Jahr zum Weltkulturerbe erklärt
wird. Die Musik bei der romantischen Rheinfahrt kommt aus früheren
Sendungen, und zwar von Mary Roos, Heino, Francine Jordi und Marc
Pircher.
    
    
    
    
    
    Freitag, 15. März 2002  (Woche 11)/01.02.2002
    
    Genauen Untertitel beachten!
    
    21.45    Nachtcafé
                 Gäste bei Wieland Backes
                 "Alles alleine - Herausforderung oder Notlösung?"
    
    Alleine leben, alleine arbeiten, alleine schlafen gehen. Mehr als
35 Prozent der Haushalte in Deutschland sind Einpersonenhaushalte.
Für viele ist das Alleinsein kraftspendender Gegenpol zum oft
kräftezehrenden Berufsalltag. Alleinsein als Oase der Ruhe und Zeit
für Muße - immer mit dem Wissen, auch wieder ins "volle Leben"
eintauchen zu können, Freunde zu haben, Kollegen zu treffen oder mit
der Familie zu telefonieren. Andere sind sich selbst genug. Der Stolz
darüber, alles im Leben alleine geschafft zu haben, wird zur
Antriebsfeder für den Alleingang, bei dem Familie und Freunde
zuweilen auf der Strecke blieben. Wenn das Alleinsein aber zur
Einsamkeit wird, dann ist das soziale Netz weggebrochen: Ohne
Freunde, mit denen man mal eben auf ein schnelles Bier gehen kann,
ohne familiären Rückhalt und ohne Partner, der einem den Rücken
stärkt, wird die Stille für den Einsamen zum bedrohlichen Feind.
Einsamkeit ist ein Makel über das niemand spricht. Denn wer
dazugehören will hat Arbeit, Erfolg und Freunde. Wie viel Alleinsein
verträgt der Mensch, um es noch lustvoll erleben zu können? Wann wird
aus dem Alleinsein Einsamkeit? Wie merkt man, dass das soziale Netz
langsam Löcher bekommt oder gar verkümmert? Darüber diskutiert
Wieland Backes mit seinen Gästen.
    
    
    
ots Originaltext: SWR
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