SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Donnerstag, 21. Februar 2002 (Woche 8) bis Sonntag, 3. März 2002 (Woche 10)

    Baden-Baden (ots) -
    Donnerstag, 21. Februar 2002  (Woche 8)/30.01.2002
    
    Geändertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Stress - Zeitmanagement und Entspannungstechniken
    
    
    Samstag, 23. Februar 2002 (Woche 9)/30.01.2002
    
    21.50
                 Richling - Zwerch trifft Fell
      
                 Die Kabarett-Comedy-Show mit Mathias Richling
    
    Fasnet ist vorbei, die Masken sind gefallen. Für den Kabarettisten
Mathias Richling ist allerdings - dank der Humorgrößen in der Politik
- das ganze Jahr über närrische Zeit. Mit großem Erfolg nimmt
Richling in seiner Kabarett- und Comedy-Show "Richling - Zwerch
trifft Fell" die Zeitgenossen aus Politik und Showbiz auf die
Schippe. In dieser Folge kommt es zu dem mit Spannung erwarteten
Elefantentreffen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber (wird Herr
Stoiber zu Herrn Schröder Frau Merkel sagen?). Rezzo Schlauch verrät
die Strategie seines Wahlkampfes für Joschka Fischer, und Herr Jagoda
findet in seinen Unterlagen vor lauter Zahlen die Arbeitslosen nicht
mehr. Die Sendung ist wie immer ein thematischer Rundumschlag durch
brennend aktuelle innen- und außenpolitische Themen. Fasnet ist
vorbei, und Richling kommt: Jetzt werden hinter Masken die Gedanken
sichtbar.
    
    
    
    
    Sonntag, 24. Februar 2002  (Woche 9)/30.01.2002
    
    Geänderten Untertitel beachten!
    
    20.15    Sonntag lacht ...
                 Sketche mit Julia Schmitt und Hans Georg Sütsch
    
    Einen großen Topf voller bunter Sketche aus Schwaben und der Pfalz
wird von Julia Schmitt und Hans-Georg Sütsch mundgerecht serviert.
Mit von der Partie sind der pfälzisch-kurpfälzische Dampfplauderer
Christian Habekost, das treuherzige Komiker-Gespann Spitz und Stumpf,
Michael Quast als durchgeknallter Moderator von "Radio Miggebach" und
die schräge Familie Fleischle. Eugen Damm und Konrad Eisenhauer
spielen einen witzigen Kurzkrimi, und der trockene Humor von Gerd
Kannegießer gibt der Sketche-Suppe die angemessene Würze.
Anschließend stellt die Alte Werkstatt Frankenthal die Frage "Frieda
und Gille - sin die annerschtrum?" Der 30-Minüter zeigt die Zwillinge
Frieda und Gille Wolltoben (Marion Kramper-Erb und Günter Blank).
Beide um die Vierzig leben sie noch immer unverheiratet im
elterlichen Haus. Kaum ein Tag vergeht, an dem sie sich nicht in die
Wolle geraten. Da taucht eines Tages die wechselseitige Vermutung
auf, Brüderchen könnte schwul, "respektive" Schwesterchen könnte
lesbisch sein. Beide Parteien finden auch immer mehr Anhaltspunkte,
die diesen Anschein bestätigen. Was soll 's, wir leben doch in einer
toleranten Zeit! Aber hat sich diese Toleranz schon bis zu den
pfälzischen Zwillingen herumgesprochen?
    
    
    Donnerstag, 28. Februar 2002  (Woche 9)/30.01.2002
    
    Geändertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Wundermittel - Schlankheitspillen und Haarwuchsmittel -
was ist dran?
    
    
    Sonntag, 3. März 2002  (Woche 10)/30.01.2002
    
    11.00
                 Literatur im Foyer
                 Der Wolf im Schafspelz oder: Die Stasi am Prenzlauer Berg
                 Sascha Anderson und der Verrat
                 Mit Sascha Anderson und u. a. Peter Böthig, Carl Corino
und Bert Papenfuß
                 Aufzeichnung vom 20.02.02 aus dem SWR-Landesfunkhaus Mainz
                 Leitung: Martin Lüdke
    
    Das "Arschloch", von Wolf Biermann ganz überraschend in die
Dankesrede zum Büchner-Preis platziert, schlug wie eine Bombe ein.
Sascha "Arschloch", gemeint war Sascha Anderson, lange Jahre
Schwungrad und Energiezentrum der Dissidenten-Szene am berühmten
Prenzlauer Berg in Ost-Berlin, ein Dichter, Ideenspender und
Organisator in diesem brodelnden, nicht reglementierbaren Milieu.
Dieser Mann, der 1986 schließlich nach West-Berlin ausreisen durfte
beziehungsweise musste, war, so behauptete Biermann öffentlich, ein
Stasi-Spitzel. Fassungsloses Entsetzen allerorten. Es schien
undenkbar. Aber der "Totengräber der DDR" war tatsächlich ein
Verräter. Jetzt, nach langen Jahren des Schweigens präsentiert Sascha
Anderson seine Lebensgeschichte. Die offene Wahrheit? Es wird sich
zeigen. Auf alle Fälle stellt er sich jetzt seinen Kritikern, auch
seinen Opfern, den Freunden und Kollegen, die er einst verpfiffen
hatte.
    
    
    
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