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Der Rhein aus der Vogelperspektive Ben Becker spricht den "Vater Rhein" in der 90-minütigen Dokumentation "Rheingold - Gesichter eines Flusses"

Der Rhein aus der Vogelperspektive 
Ben Becker spricht den "Vater Rhein" in der 90-minütigen Dokumentation "Rheingold - Gesichter eines Flusses"
SWR Fernsehen RHEINGOLD - GESICHTER EINES FLUSSES, Dokumentation von Peter Bardehle und Lena Leonhardt, am Sonntag (22.11.15) um 20:15 Uhr. Das Binger Loch. © SWR/Vidicom Media GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/Vidicom Media GmbH" ...

Baden-Baden (ots) - Der Rhein ist das Zentrum der europäischen Seele, der größte und bedeutendste Strom des Kontinents. Jahrhundertelang trennte er die Deutschen von Frankreich, seit nunmehr fast 70 Jahren verbindet er die beiden Länder. Aber auch Luxemburg, Belgien und die Niederlande liegen in seinem Einzugsgebiet, ebenso wie die Schweiz, Lichtenstein und Österreich. Am Sonntag, 22. November 2015, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen zeigt die Dokumentation "Rheingold - Gesichter eines Flusses", die 2014 schon die Kinobesucher begeisterte, beeindruckende Bilder des Flusses aus der Vogelperspektive. Ben Becker verleiht dabei dem Strom als "Vater Rhein" eine eigene Stimme.

"Der Rhein ist der Fluss, den alle Welt besucht und niemand kennt", sagte einst Victor Hugo. Die Dokumentation "Rheingold - Gesichter eines Flusses" lädt dazu ein, den bedeutenden Fluss aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenzulernen: von oben. Die Vogelperspektive rückt die Mythen des Flusses, seine Traditionen und Probleme in ein neues Licht. Glitzernde Rheinauen erinnern an die Karibik, Schwemmwiesen sehen aus wie die Serengeti. Ben Becker lässt den Fluss als "Vater Rhein" in der Ich-Form sprechen und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die besondere Landschaft. Die Sprecherin Anne Moll übernimmt die dokumentarischen Passagen des Films und bildet ein Pendant zur mystischen Tonalität des Rheins. Eine eigene Note setzt die Filmmusik der Experimentalkünstler Steffen Wick und Simon Detel, die Leitmotive aus dem Werk Richard Wagners zu Filmmusik verarbeitet haben und damit dem Rhein eine eigene Emotionalität geben. Visuelles Vorbild für "Rheingold" war der erfolgreiche Cineflex-Kinofilm "Die Nordsee von oben", mit dem die Hamburger Produktionsfirma Vidicom in Deutschland einer der Vorreiter dieser neuartigen Ästhetik im Dokumentarfilmbereich wurde. Nach der "Nordsee" folgten gut besuchte Kinofilme über die Ostsee und die Alpen.

"Rheingold - Gesichter eines Flusses" am Sonntag, 22. November 2015, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Fotos unter ARD-foto.de.

Pressekontakt: Johanna Leinemann, Tel.: 07221 929-22285, johanna.leinemann@swr.de

 

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