SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Sonntag, 13. Januar 2002 (Woche 3) bis Donnerstag, 21. Februar 2002 (Woche 8)

    Baden-Baden (ots) -
    Sonntag, 13. Januar 2002 (Woche 3)
    
    11.00    Die Bestenliste - das Literaturmagazin
                 Die besten Bücher im Januar
                 Moderation: Hubert Winkels
                 Folge 1/11
    
    Die Bestenliste, das Literaturmagazin des SWR, stellt die
Neuerscheinungen der traditionsreichen SWR-Bestenliste vor. 35
renommierte deutschsprachige Literaturkritiker und -kritikerinnen
bestimmen Monat für Monat, welchen Büchern sie möglichst viele Leser
und Leserinnen wünschen.
    
    Folgende Bücher werden besprochen:
    Ferdinand Schmatz: Portierisch
    Ralf Rothmann: Ein Winter unter Hirschen
    Jochen Missfeldt: Gespiegelter Himmel
    Ilse Aichinger: Film und Verhängnis
    Rudolf Borchardt/Rudolf Alexander Schröder: Briefwechsel
    Anton ÿechov: Humoresken und Satiren
    
    Gäste im Studio:
    Ralf Rothmann stellt seine Erzählungen "Ein Winter unter Hirschen"
vor, für die er den Hermann-Lenz-Preis 2001 erhielt.
    Jochen Missfeldt und sein Roman "Gespiegelter Himmel": Ein
Flugunfall verändert das Leben zweier Männer.
    Eberhard Falcke und Jörg Drews, Jurymitglieder und
Literaturkritiker, sprechen mit Hubert Winkels über die "Humoresken
und Satiren" von Anton ÿechov , bzw. über den Roman von Ferdinand
Schmatz "Portierisch".
    
    Beitrag: Ausschnitt aus einem Gespräch mit Ilse Aichinger über
ihre Kinoerlebnisse, die sie in "Film und Verhängnis" beschrieben
hat.
    
    Außerdem: Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Rudolf Borchardt
und Rudolf Alexander Schröder.

    Sonntag, 13. Januar 2002  (Woche 3)
    
    18.15
                 Was die Großmutter noch wusste
        
                 Zürich, reiche schöne Stadt
    
    Zürich ist wirtschaftlich gesehen die bedeutendste Stadt der
Schweiz. Es ist eine Weltstadt und hat dennoch weniger Einwohner als
zum Beispiel Wuppertal. Zürich hat Weltgeltung im Handel, in der
Maschinenindustrie und vor allem im Bank- und Versicherungswesen. Der
Reformator Zwingli machte Zürich zum Zentrum der Reformation, neben
Wittenberg und Genf. Seine strengen Sittenvorschriften haben das
Leben in Zürich geprägt. Gleichwohl haben Kathrin und Werner auf der
Suche nach Großmutters Rezepten wohlschmeckende, nachkochenswerte
Gerichte gefunden.
    
    
    Sonntag, 13. Januar 2002 (Woche 3)
    
    22.35    Wortwechsel
                 Ministerpräsident Kurt Beck im Gespräch mit Fritz Frey
    
    Wenn die Rede von Kurt Beck ist, dann fällt mit Sicherheit schon
nach kurzer Zeit das Wort "bodenständig". Der Pfälzer, der seit
sieben Jahren als Ministerpräsident in Mainz regiert, gehört zum eher
konservativen Spektrum der SPD. Der Vorsitzende des
ZDF-Verwaltungsrats ist einer der profiliertesten Medienpolitiker
seiner Partei. Zu Beginn des Jahres 2002 ist Beck vor allem mit Blick
auf zwei Ereignisse ein wichtiger Gesprächspartner: Fünf Monate vor
der Fußball-Weltmeisterschaft wird der Fan des 1.FC Kaiserslautern
Auskunft geben über das Verhältnis von Fußball und Politik. Und acht
Monate vor der Bundestagswahl wird es auch um die Frage gehen, welche
Optionen die SPD für "die Zeit danach" hat. Schließlich führt Beck
als einziger Ministerpräsident eine sozialliberale Koalition.
    
    Kurt Beck wurde 1949 im südpfälzischen Steinfeld geboren. Nach
einer Ausbildung zum Elektromechaniker arbeitete er als
Funkelektronik beim Heeresinstandsetzungswerk in Bad Bergzabern. Er
engagierte sich früh in der Gewerkschaft ötv und in der SPD.
Stationen seiner politischen Laufbahn waren die Mitgliedschaft im
Kreistag Südliche Weinstraße (ab 1973) und im Landtag Rheinland-Pfalz
(ab 1979). Dort wurde er sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion,
später Fraktionsgeschäftsführer und ab 1991 Vorsitzender der
Landtagsfraktion. Seit Dezember 1993 ist er Landesvorsitzender der
rheinland-pfälzischen FDP, seit Oktober 1994 Ministerpräsident.
    
    
    Montag, 14. Januar 2002  (Woche 3)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema des Tages:Wie wird das Jahr 2002? Kann man Zukunft
voraussagen?
                 Serien: Achtung Streng geheim!, Monsterfarm, Pink Panther
    
    
    Dienstag, 15. Januar 2002  (Woche 3)
    
    Geändertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Mein Gast: Ruth Maria Kubitschek


    Mittwoch, 16. Januar 2002  (Woche 3)
    
    Geändertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Neue Heilmethoden für kranke Tierseelen
    
    
    Donnerstag, 17. Januar 2002  (Woche 3)
    
    Geändertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Meine Oma & ich
    
        
    Donnerstag, 17. Januar 2002  (Woche 3)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Operieren mit Laser - Vorteile und Risiken
    
    
    Donnerstag, 17. Januar 2002  (Woche 3)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    00.40    Familien-Rat (WH) (BW)
                 Operieren mit Laser - Vorteile und Risiken
    
    
    Donnerstag, 24. Januar 2002  (Woche 4)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Sauna, Dampfbad und Hammam: Schwitzen fürs Wohlbefinden
    
    
    Donnerstag, 24. Januar 2002  (Woche 4)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    00.40    Familien-Rat (WH) (BW)
                 Sauna, Dampfbad und Hammam: Schwitzen fürs Wohlbefinden


    Freitag, 25. Januar 2002 (Woche 4)
    
    21.45    Nachtcafé
                 Gäste bei Wieland Backes
                 Volkskrankheit Depression - Wenn die Seele auf Eis liegt
    
    Ernest Hemingway, Marilyn Monroe und auch Kaiserin Sissi waren
betroffen, und heute teilen mehr als vier Millionen Deutsche das
gleiche Schicksal: Sie sind depressiv. Inzwischen zur Volkskrankheit
ausgeufert, leiden Frauen wie Männer, aber auch Kinder und
Jugendliche an Depressionen. Ihre Seele ist gefangen in einem dunklen
Loch, dem viele nur zu entkommen glauben, indem sie sich das Leben
nehmen. Wenn die Seele auf Eis liegt, wollen selbst die
alltäglichsten Dinge nicht mehr gelingen. Versagensängste und
Schuldgefühle machen sich breit, die Konzentration geht verloren,
Antriebslosigkeit herrscht vor, nichts scheint mehr bedeutsam.
Antidepressiva und Psychotherapie ermöglichen zwar gute
Heilungschancen, doch noch immer herrscht Unklarheit über die genauen
Ursachen der "Seelenfinsternis". Neben genetischen und psychosozialen
Ursachen rücken dabei immer mehr die Begleiterscheinungen der
"Stressgesellschaft" in den Blickpunkt. Ist das schnelle Leben unter
Zeitdruck mit oft kaum zu bewältigenden Anforderungen dafür
verantwortlich, dass die Menschen depressiv werden? Wo hört die
kreative Melancholie auf, wo beginnt die lähmende Depression? Darüber
diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen im Schloss Favorite
Ludwigsburg.
    
    
    Sonntag, 27. Januar 2002 (Woche 5)
    
    22.35    Wortwechsel
                 Ministerpräsident Erwin Teufel im Gespräch
                 mit Jacqueline Stuhler
    
    Er gilt als ein "Politiker der leisen Töne". Doch in den
zurückliegenden Monaten hat Erwin Teufel, Ministerpräsident von
Baden-Württemberg, von sich reden gemacht. Als einer der ersten in
der CDU bezog er, wenn auch nicht öffentlich, Stellung für eine
Kanzlerkandidatur von Edmund Stoiber bei der kommenden
Bundestagswahl. Wie soll sich die Union im Wahljahr präsentieren? Wie
sieht der Katholik Teufel die Zukunft der CDU als christliche
Volkspartei in einer zunehmend säkularen Gesellschaft? Dieser
"Wortwechsel" ist eine Premiere, denn zum ersten Mal wird er von
Jacqueline Stuhler moderiert, die ab jetzt zum Moderatoren-Team der
Sendung gehört.
    
    Erwin Teufel wurde 1939 in Rottweil geboren. Nach dem Studium an
der Verwaltungsfachhochschule wurde er 1961 Regierungsdirektor im
Landratsamt Rottweil. Mit 17 Jahren wurde er Mitglied der Jungen
Union; daneben engagierte er sich in der katholischen Jugendarbeit.
1964 wurde Teufel in Spaichingen zum damals jüngsten Bürgermeister
der Bundesrepublik gewählt. Acht Jahre später wurde er für die CDU
erstmals in den baden-württembergischen Landtag gewählt und von
Ministerpräsident Filbinger zum politischen Staatssekretär im
Innenministerium berufen. 1978 wurde er Vorsitzender der
CDU-Landtagsfraktion. Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Späth
wegen der "Traumschiff-Affäre" wurde Teufel 1991 dessen Nachfolger.

    
    Dienstag, 29. Januar 2002 (Woche 5)
    
    20.15    Konstanzer Fastnacht aus dem Konzil
    
    Konstanz - Inbegriff der Wort-Fasnacht! Während andernorts Tanz
und Musik im Mittelpunkt stehen, geht es den Akteuren der Konzilstadt
am Bodensee um die geschliffene Büttenrede. Witzig, spritzig, amüsant
nehmen sie mit spitzer badischer Feder alles aufs Korn - von Konstanz
bis Berlin bleibt nichts und niemand verschont. Mit dabei sind unter
anderem Norbert Heizmann als "Aladin mit der Wunderlampe", Herbert
Burst als "Tapferes Schneiderlein", Sigrun Mattes als "Kuh vom Land",
Karle Maurer als "Der Mann mit der Tuba" und last but not least
Alfred Heizmann als "Baron Münchhausen". Musikalisch abgerundet wird
das ganze von der Froschenmusik Radolfzell, den Gottlieber Schnoogga
und dem Tenor Gerd May mit seinen Konstanzer Fasnachtshymnen.
Präsentiert und moderiert wird dieses fastnächtliche Feuerwerk von
Hans-Peter Jehle.
    
    
    Donnerstag, 31. Januar 2002  (Woche 5)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Brustkrebs - Früherkennung rettet Leben
    
    
    Donnerstag, 31. Januar 2002  (Woche 5)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    00.35    Familien-Rat  (WH) (BW)
                 Brustkrebs - Früherkennung rettet Leben
    
    
    Montag, 4. Februar 2002 (Woche 6)
    
    20.15    Alleh hopp!
        
                 Prunksitzung der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft
        
                 "M'r sin nit so"
        
                 (Aufzeichnung vom 02.02.)
    
    Zum sechsten Mal in Folge überträgt der Saarländische Rundfunk die
Prunksitzung der Saarbrücker "M'r sin nit so". Wie in den vergangenen
Jahren warten die Aktiven der größten saarländischen
Karnevalsgesellschaft mit einem bunten Mix aus Show und Tanz,
Büttenreden und Gesang auf. Mit Julia Kratz und Sivia Urschel treten
gleich zwei amtierende Deutsche Meisterinnen der Funkenmariechen auf.
Neben den besten Bütten-Rednern des Saarlandes sind die
Erfolgsgaranten der vergangenen Jahre wieder mit von der Partie:
Detlev Schönauer alias Jacques Bistro, Elfriede Grimmelwiedich,
Schorsch Seitz sowie der Shooting-Star des Vorjahres "De
Hausmeischda". Rund 2.000 Besucher werden in der wie immer
ausverkauften Saarlandhalle für zünftige Fastnachts-Stimmung sorgen.
Außerdem haben etliche Delegationen befreundeter Karnevalsvereine ihr
Kommen angesagt, unter anderem aus Baden-Baden, Pforzheim und
Rodalben.

    
    Donnerstag, 7. Februar 2002  (Woche 6)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Farbberatung - Wie Farben unser Leben beeinflussen
    
    
    Donnerstag, 7. Februar 2002  (Woche 6)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    01.40    Familien-Rat (WH) (BW)
                 Farbberatung - Wie Farben unser Leben beeinflussen
    
    
    Mittwoch, 13. Februar 2002  (Woche 7)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema des Tages: Wie geht es den Kindern in Afghanistan?
    
    
    Donnerstag, 14. Februar 2002  (Woche 7)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema  des  Tages: Blumen? Herzen? Geschenke? Was ist los
heute am Valentins- tag?
    
    
    Donnerstag, 14. Februar 2002  (Woche 7)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Fasten - Reinigung für Körper und Geist
    
    
    Donnerstag, 14. Februar 2002 (Woche 7)
    
    21.00
                 Fahr mal hin
                 Kampfjets & Kartoffelfeuer -
                 Der Hunsrück zwischen Hoch- und Idarwald
                 Ein Film von Rolf Hüffer
    
    Der Erbeskopf ist der höchste Berg in Rheinland-Pfalz. Er ist
sogar der höchste Berg Deutschlands - westlich des Rheins. Wenn im
Winter Schnee liegt, drängeln sich die Wintersportler am Skilift -
den Rest des Jahres ist es dort grün. Das liegt am Wald, oder besser
an den Preußen, denn die haben vor gut zweihundert Jahren den
runtergekommenen Hunsrück am Erbeskopf mit immergrünen Fichten
aufgeforstet. Neben den Preußen gibt es noch andere Spuren von Kampf,
Krieg und Militär: Siegfried, der Drachentöter, soll dort durch
Hagens Speer ums Leben gekommen sein, die NATO verschanzte sich
vierzig Jahre lang unter der grünen Tarnkappe in ihrem Hauptquartier
Mitteleuropa, und bei Hermeskeil genießen über hundert Kampfjets und
Verkehrsflugzeuge ihr Museumsdasein. Aber auch friedlichere Dinge
kann man am Erbeskopf sehen und erleben - ohne dafür auch nur einmal
den Wald zu verlassen.


    Samstag, 16. Februar 2002  (Woche 8)
    
    Korrigierten Untertitel beachten!
    
    21.50    Die Samstags-Reportage:
                 Die Cousinen und der Kanzler
                 (Erstsendung: 24.10.2001, MDR)
    
    
    Montag, 18. Februar 2002  (Woche 8)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema des Tages: Wanzen, Milben, Flöhe - was alles bei uns
wohnt.
    
    
    Dienstag, 19. Februar 2002  (Woche 8)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema des Tages: Dinosaurier unter uns - aus dem
Naturkundemuseum in Karlsruhe
    
    
    Mittwoch, 20. Februar 2002  (Woche 8)
    
    14.00    Yo!Yo!Kids
                 Thema  des  Tages:  Stacheln  zeigen  und sich wehren -
wie und wann man sich
                 durchsetzen soll
    
    
    Donnerstag, 21. Februar 2002  (Woche 8)
    
    Nachgeliefertes Thema für BW beachten!
    
    18.15    Familien-Rat (BW)
                 Neurodermitis - Was tun gegen Juckreiz?
    
    
    Donnerstag, 21. Februar 2002  (Woche 8)
    
    21.00
                 Fahr mal hin
                 Glücksanfang und Höllenpforte
                 Unterwegs auf der Moselschieferstraße
                 Ein Film von Lutz Herrschaft
    
    "Moselschiefer" heißt der Stein, obwohl er seit Jahrhunderten in
der Eifel abgebaut wird, hauptsächlich unter Tage. Ein 400 Millionen
Jahre altes Naturprodukt von höchster Qualität: kaum durch Kalk oder
Eisen verunreinigt und besonders fein spaltbar. Von alters her ziert
der Eifeler Schiefer Prestigebauten. Ob Maria Laach, Burg Eltz oder
der Mainzer Dom - auf den Dächern glänzt das satte Blauschwarz. Die
Reiseroute führt durch die zwei Zentren des Schieferbergbaus im
Südosten der Eifel, Mayen und Kaisersesch, und endet in Klotten an
der Mosel. Während in Mayen noch heute Schiefer abgebaut wird, wurde
im Revier um Kaisersesch bereits 1959 die letzte Grube stillgelegt.
    
    Dem Dorf Klotten schließlich verdankt der "Moselschiefer" seinen
Namen. Der Weg von Mayen nach Kaisersesch führt durchs Elzbachtal -
über Monreal, ein bemerkenswertes Fachwerkensemble unterhalb zweier
mittelalterlicher Burgruine. Auf einer alten Bahnstrecke geht es
weiter nach Kaisersesch. Inmitten riesiger Abraumhalden ehemaliger
Bergwerke hat sich dort eine einzigartige Kulturlandschaft erhalten:
das Kaulenbachtal. Pittoreske Ruinen und unzählige, teilweise
Jahrhunderte alte Schieferstollen finden sich dort. Einst trugen sie
Namen wie "Glücksanfang", "Blumenkörbachen" oder "Höllenpforte". Vom
nahen Kloster Maria Martental wandert man durch die Schlucht der
"Wilden Endert", eines der schönsten Eifeltäler. Das Flüsschen Endert
mündet bei Cochem in die Mosel. Und nahe Cochem, in Klotten, wurde
der Eifelschiefer fast 200 Jahre lang auf Schiffe verladen, deshalb
heißt er bis heute "Moselschiefer".
    
    
ots Originaltext: SWR
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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Reich, Tel.:
07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285.

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