SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Sonntag, 6. Januar 2002 (Woche 2) bis Donnerstag, 7. Februar 2002 (Woche 6)

    Baden-Baden (ots) -
    Sonntag, 6. Januar 2002  (Woche 2)/14.12.2001
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    22.35    Wortwechsel
                 Gabriele von Arnim im Gespräch mit Ministerpräsident Peter
Müller
                 (Ministerpräsident vom Saarland)
    
    
    Montag, 7. Januar 2002  (Woche 2)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Drum prüfe, wer sich ewig bindet - Hochzeitstest
                 (Erstsendung: 26.06.2001, Das Erste)
    
    
    Dienstag, 8. Januar 2002  (Woche 2)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Ich kann hellsehen
    
    
    Mittwoch, 9. Januar 2002  (Woche 2)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Alptraum Winter
    
    
    
    
    Donnerstag, 10. Januar 2002  (Woche 2)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Mein Hausrezept - Prominente erzählen
    
    
    Montag, 14. Januar 2002  (Woche 3)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Wieviel Geld kostet ein Mensch?
                 (Erstsendung: 20.06.2001, Das Erste)
    
    
    Dienstag, 15. Januar 2002 (Woche 3)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Mein Kind ist süchtig
    
    
    Dienstag, 15. Januar 2002 (Woche 3)/14.12.2001
    
    20.15    Brunei
        
                 Sultanat zwischen Tradition und Moderne
        
                 Film von Ingeborg Koch-Haag
    
    Brunei ist der alte Name der Insel Borneo, und die wiederum gehört
heute zu Malaysia. Bis auf Brunei eben. Dort herrscht eine durch
Ölvorkommen im vorigen Jahrhundert unvorstellbar reich gewordene
Dynastie über ein sehr wohlhabendes Volk, das keine Steuern kennt.
Der Sultan hat seinem Volk auch die größte und prächtigste Moschee
der Welt geschenkt. Schon im frühen 15. Jahrhundert trat der damalige
Regent zum Islam über, was das Alltagsleben spürbar prägt. Der
überwiegende Teil des nicht einmal 6000 Quadratmeter winzigen Landes
besteht aus dichtem Regenwald. Ein unberührtes Biotop, in dem in
ihren Langhäusern auch die Iban leben, einst berühmt-berüchtigte
Kopfjäger.
    
    
    
    
    Freitag, 18. Januar 2002 (Woche 3)/14.12.2001
    
    21.45
                 Nachtcafé
                 Gäste bei Wieland Backes
                 Mann und Frau - Freundschaft ausgeschlossen?
    
    Harry und Sally haben es vorgemacht und Millionen Menschen damit
zu Tränen gerührt. 1000 mal berührt und bei der ersten Nacht ist es
dann endlich passiert: Aus Freundschaft wurde Liebe. Was ist dran am
Mythos der Freundschaft zwischen Mann und Frau, den uns Hollywood in
so rührender Form präsentierte? Gibt es sie, die männliche "beste
Freundin" und den weiblichen Kumpeltyp zum Pferdestehlen? 47 Prozent
der deutschen Frauen beantworten diese Frage mit einem klaren Nein.
Für sie sind die Schwulen die besseren männlichen Freunde. Wie
aufrichtig kann eine Freundschaft zwischen Mann und Frau sein ohne
dass dabei früher oder später die sexuelle Anziehung in die Quere
kommt? Kann man sich auch gern haben ohne dass man dabei gleich im
Bett landet? Kann aus Liebe jemals Freundschaft werden und was ist zu
tun, wenn aus Freundschaft plötzlich Liebe wird? Wieland Backes fragt
nach im Nachtcafé am 18. Januar um 21.45 Uhr im Südwest Fernsehen.
Unter den Gästen sind unter anderen das Schlagerduo Cindy und Bert
und die Moderatorin Kim Fisher.
    
    
    Samstag, 19. Januar 2002  (Woche 4)/14.12.2001
    
    Kürzeren Beitrag beachten!
    
    09.15    DASDING im TV
    
    11.05    (VPS 10.30)
                 Little Indian - Ein Indianer in Paris
                 Spielfilm F 1994
                 (bis 12.30)
    
    weiter wie mitgeteilt
    
    
    Sonntag, 20. Januar 2002  (Woche 4)/14.12.2001
    
    13.30
                 Narrentreffen Breisach
    
    Breisach, die Münsterstadt zwischen Rhein und Kaiserstuhl, ist an
diesem Wochenende Schauplatz eines fulminanten närrischen Spektakels.
Über 6.000 Masken- und Hästräger des Verbandes Oberrheinischer
Narrenzünfte (VON) kommen zum großen Vogteitreffen in die badische
Weinmetropole. Sonja Schrecklein und der Narrenmeister des VON, Paul
Teike, kommentieren den närrischen Zug, und Straßenreporterin Ina
Held stürzt sich in das Gewusel von Breisacher Gauklern, Lenzkircher
Dengele oder Staufener Schelmen.
    
    
    
    
    Dienstag, 22. Januar 2002 (Woche 4)/14.12.2001
    
    20.15
                 Unterwegs auf der Straße der Schriftsteller
        
                 Die Picardie
        
                 Film von Kerstin Woldt
    
    Viele berühmte Schriftsteller haben in der Picardie ihre Spuren
hinter-lassen. Die an Kultuschätzen reiche Region im Norden von Paris
hat sie alle inspiriert. Jules Verne, Victor Hugo, Alexandre Dumas,
Jean de la Fontaine, Jean-Jacques Rousseau, um nur einige zu nennen.
Die picardische Hauptstadt Amiens besitzt die größte Kathedrale
Frankreichs und die Hortillonages, die schwimmenden Blumen- und
Gemüsegärten. Weiter geht es an die Küste mit dem traditionsreichen
Ferienort Le Crotoy. Ganz anders das Inland. Die liebliche
Hügellandschaft des Pays de Bray, wo viel Käse hergestellt wird. Die
Picardie ist auch ein Land der Schlösser. Chantilly im Norden von
Paris gehört dabie sicherlich zu den berühmtesten. Nach einem
Streifzug durch das mittelalterliche Städtchen Senlis, in dem einst
die französischen Könige residierten, geht es nach Emenonville, wo
der Philosoph Rousseau seine letzten Lebensmonate verbrachte. Weiter
führt die Reise durch die Weinberge. Ein Teil der bekannten Route du
Champagne erstreckt sich in der Picardie. Mittendrin liegt
Chateau-Thierry, Geburtsort von Fabeldichter La Fontaine. Über
Villers-Cotterets, Heimatort des "Graf von Montecristo".
    
    
    Donnerstag, 24. Januar 2002 (Woche 4)/14.12.2001
    
    21.00
                 Fahr mal hin
        
                 Himmel und Erde - eine archäologische Reise zum Ipf
    
    Ausgedehnte, sorgsam gepflegte Wacholderheiden bilden den
besonderen Reiz der Landschaft um den Ipf, einem Zeugenberg zwischen
Ostalb und Nördlinger Ries. Ein magischer Ort, mit Kultstätten aus
der Steinzeit, keltischen Wallanlagen, Spuren römischer Kastelle und
weiträumiger alamannischer Besiedlung. Kaum eine andere Region ist so
geschichtsträchtig, bietet Archäologen und Kulturforschern ähnlich
reichhaltiges Material.
    
    Wir begegnen Fledermausforschern, Fossiliensammlern und
Hobbyarchäologen, besuchen das neu eröffnete Alamannenmuseum in
Ellwangen, die restaurierte Synagoge in Oberdorf, wo sich
Heimatforscher dem Leben der ostwürttembergischen Juden widmen. Die
alte Reichstadt Bopfingen birgt in ihrer evangelischen Kirche einen
wunderschönen Marienaltar. Die älteste Apotheke am Ort lässt uns
einen Blick in ihre Kräuterkammer werfen. Ein Konditor fertigt
Riesenpralinen, die als "Ipfle" Absatz finden. Wir besuchen die
Gießerei der Schwäbischen Hüttenwerke, wo heute Schiffsmotoren für
Ozeanriesen gegossen werden, und beim Stöbern auf dem Dachboden
stoßen wir auf vergessene Schätze aus 400 Jahren Gießereigeschichte.
Den kulinarischen Höhepunkt unserer Reise bildet die Einkehr auf der
ehemaligen Deutschordensburg Schloss Kapfenberg.
    
    
    Freitag, 25. Januar 2002  (Woche 4)/14.12.2001
    
    Genauen Untertitel beachten!
    
    21.45    Nachtcafé
                 Gäste bei Wieland Backes
                 Volkskrankheit Depression - Wenn die Seele auf Eis liegt
    
    
    
    
    Samstag, 26. Januar 2002  (Woche 5)/14.12.2001
    
    Genauen Untertitel beachten!
    
    14.00    Nachtcafé (WH von FR)
                 Gäste bei Wieland Backes
                 Volkskrankheit Depression - Wenn die Seele auf Eis liegt
    
    
    Sonntag, 27. Januar 2002  (Woche 5)/14.12.2001
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    22.35    Wortwechsel
                 Jacqueline Stuhler im Gespräch mit Ministerpräsident Erwin
Teufel
                 (Ministerpräsident von Baden-Württemberg)
    
    
    Sonntag, 27. Januar 2002  (Woche 5)/14.12.2001
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    04.45    Wortwechsel (WH)
                 Jacqueline Stuhler im Gespräch mit Ministerpräsident Erwin
Teufel
                 (Ministerpräsident von Baden-Württemberg)
    
    
    Donnerstag, 31. Januar 2002 (Woche 5)/14.12.2001
    
    21.00    Fahr mal hin
                 Unter sieben Brücken - Wo sich Rhein und Main vereinen
                 Ein Film von Roland Schell
    
    Wo der Main in den Rhein fließt, lag bis 1945 der größere Teil des
Mainzer Stadtgebietes. Amöneburg, Kastel und Kostheim zählen heute zu
Wiesbaden, obwohl die so genannten "AKK-Gemeinden" Mainz noch immer
"im Schilde führen". Die übrigen Orte sind heute die selbstständigen
Gemeinden Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg. Sieben Brücken
halten die Verbindung zur einstigen Vaterstadt. Auf den ersten Blick
sind diese Orte durch Industrie geprägt. Aber abseits der rauchenden
Schlote verbirgt sich Unerwartetes. So besitzt Kastel, das seit der
Römerzeit eng mit Mainz verbunden ist, noch zahlreiche Zeugnisse aus
seiner antiken Vergangenheit, die im Museum Castellum präsentiert
werden. Die Maaraue bei Kostheim ist ein viel besuchtes
Freizeitgebiet, in dem manches an Kaiser Barbarossa erinnert.
Bischofsheim trumpft mit einem Pionierbau der modernen Architektur
auf und in Gustavsburg präsentiert ein Verein Varieté-Veranstaltungen
in einem plüschigen Kino aus der Nachkriegszeit. Am Ende der Fahrt
kommt Hochheim mit seinen weltberühmten Weinlagen. Die Stadt war zwar
nie ein Mainzer Stadtteil, gehörte aber über 500 Jahre zum Mainzer
Domstift und die Erinnerungen an diese Glanzzeit sind im schmucken
Stadtbild noch gegenwärtig.
    
    
    
    
    Sonntag, 3. Februar 2002 (Woche 6)/14.12.2001
    
    11.00    Literatur im Foyer
                 Familiengeschichten - Die Erben der Revolte
                 Bodo Kirchhoff und Uwe Timm
                 Kritiker/innen: Ursula März, Ulirch Greiner und
Heinz-Ludwig Arnold
                 Aufzeichnung vom 24.01.2002
    
    Zum Abschluss unserer kleinen Serie mit verschiedenen
Familiengeschichten, komischen und tragischen, aus der europäischen
Hocharistokratie und dem niederrheinischen Proletariat stellen wir
jetzt die beiden deutschen Erzähler Bodo Kirchhoff und Uwe Timm vor.
Kirchhoff spiegelt in seinem Roman "Parlando" nach der Devise, "Ich
bin, was ich erzähle", seine Lebensgeschichte in der Biographie
seines Vaters, eines alten Achtundsechzigers. Uwe Timms neuer Roman
"Rot" passt sich, auf den ersten Blick, nur unzulänglich in den
Rahmen der Familiengeschichte ein. Sein Held, ebenfalls ein
Achtundsechziger, ist Beerdigungsredner geworden und erinnert nun
noch einmal, im Augenblick seines eigenen Todes, die Geschichte vom
Aufbruch und den großen Utopien, den kleinen Veränderungen und dem
großen Scheitern, von der Liebe und dem Tod. Es ist auch eine
Verfallsgeschichte bürgerlicher Familie und die ihres Neubeginns.
Beide Romane, von der Kritik teils hymnisch gefeiert, gehören zu den
herausragenden Büchern der jüngsten Zeit. Mit Kirchhoff und Timm
diskutieren die Kritiker Heinz Ludwig Arnold (Herausgeber von "Text &
Kritik", Göttingen), Ulrich Greiner (Literaturchef der ZEIT,
Hamburg),Ursula März aus Berlin (Kritikerin unter anderen für die
Frankfurter Rundschau) unter der Leitung von Martin Lüdke (SWR)
    
    
    Montag, 4. Februar 2002  (Woche 6)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Wenn Gebete heilen
                 (Erstsendung: 10.07.2001, Das Erste)
    
    
    Dienstag, 5. Februar 2002  (Woche 6)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Mein Gast: Ruth Maria Kubitschek
    
    
    Dienstag, 5. Februar 2002 (Woche 6)/14.12.2001
    
    20.15    Ein Käfig voller Narren
                 Fastnachtssitzung der Mombacher Bohnebeitel
    
    Das diesjährige Kampagnenmotto "Ein Käfig voller Narren" leihen
sich die Mombacher Bohnebeitel bei einer weltbekannten
Filmproduktion. Wie schon in den vergangenen Jahren führt
Sitzungspräsident Heinz Meller durch den Abend. Sicher wird er es
sich nicht nehmen lassen, sein parodistisches Können auch selbst auf
der Bühne auszuspielen. Außerdem im Käfig unter anderen mit dabei:
Protokoller Günter Rüttiger, der die aktuelle Politik mit scharfer
Zunge kommentiert. Heinz Koch nimmt auf seiner geliebten Parkbank
Platz und philosophiert über Gott und die Welt. Heinz Schier und
Peter Beck sorgen als Vertreter des "Kokolores" für Stimmung. Und
auch Nick Benjamin - im "normalen" Leben SWR-Radiomoderator - steigt
in die Bütt, um dort sein närrisches Talent unter Beweis zu stellen.
Natürlich keine Sitzung ohne Musik: Heinrich Roser tritt als
Couplet-Sänger auf. Und die "Maledos" haben ein neues Repertoire an
parodistischen Gesangseinlagen eingeprobt.
    
    
    
    
    Mittwoch, 6. Februar 2002  (Woche 6)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Ich will noch nicht sterben
    
    
    Donnerstag, 7. Februar 2002  (Woche 6)/14.12.2001
    
    Nachgeliefertes Thema beachten!
    
    11.30    Fliege
                 Das bin ich mir wert
    
    
    
ots Originaltext: SWR
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Stephan Reich,
Tel.: 07221/929-4233 oder
Martin Ryan,
Tel.: 07221/929-2285.
Fax  07221 929-2013
Internet: pressestelle@swr-online.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: SWR - Südwestrundfunk

Das könnte Sie auch interessieren: