SWR - Südwestrundfunk

Media-Analyse 2001/II: SWR-Programme haben deutlich zugelegt - bundesweit mit nunmehr 5,8 Mio Hörern auf Platz 3. SWR3 erneut erfolgreichste Welle

    Stuttgart (ots) - Die Hörfunkprogramme des Südwestrundfunks (SWR) haben ihre führende Position auf dem Radiomarkt im deutschen Südwesten erneut unter Beweis gestellt. Dies belegen die Zahlen der heute veröffentlichten Media-Analyse (MA) 2001/II. Damit ist der Südwestrundfunk nicht nur der wichtigste Anbieter von Radioprogrammen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, sondern liegt auch bundesweit mit 5,79 Millionen Hörerinnen und Hörern - Hörer Gestern, Montag bis Freitag - (MA 2001/I: 5,6 Mio.) auf dem dritten Rang. Erfolgreichstes Einzelprogramm war mit einem erneuten Anstieg um 70.000 Hörer die Popwelle SWR3.

    Für SWR-Intendant Peter Voß sind die Ergebnisse der MA ein "schöner Erfolg" für die SWR-Programme und eine Bestätigung für die gute Arbeit der SWR-Radiomacher: "Trotz starker kommerzielle Konkurrenz positionieren sich die Programme des SWR immer besser am Markt. Unsere Programmoptimierung bewährt sich, Qualität und Informationskompetenz setzen sich eben durch. Wir sind auf dem richtigen Weg"

    SWR-Hörfunkdirektor Bernhard Hermann freut sich besonders über den Erfolg des Kultprogramms SWR3. Die Welle mit dem Elch legte gegenüber der letzen MA2001/I im SWR-Sendegebiet 40.000 und bundesweit sogar 70.000 Hörer zu. Hermann: "Die Programmanstrengungen und die Marketingaktivitäten zeigen Wirkung. Nach der letzten MA-Erhebung im März setzt sich der Aufwärtstrend der Erfolgswelle SWR3 zum zweiten Mal auf hohem Niveau fort." SWR3 schlägt mit 2,15 Millionen Hörerinnen und Hörern die private Konkurrenz im Südwesten auf der ganzen Linie. Wir sind bundesweit nach wie vor das drittmeist gehörte Programm."

    Mit einem erneuten Zuwachs von 30.000 Hörern dokumentiert auch SWR2 seinen Spitzenplatz als kompetentes und beliebtes Kulturprogramm.

    Eine erfreuliche Entwicklung gibt es bei den SWR-Landesprogrammen, die bei leicht unterschiedlichen Tendenzen insgesamt zugelegt haben. SWR1 Rheinland-Pfalz (+80.000) und SWR4 Baden-Württemberg (+60.000) haben deutliche  Zuwächse zu verzeichnen, SWR1 Baden-Württemberg und SWR4 Rheinland-Pfalz sind bei geringen Verlusten von 30.000 Hörern fast stabil geblieben.

    "Angesichts der starken kommerziellen Programmanbieter in unserem Bundesland können die Zugewinne bei SWR1 Rheinland-Pfalz nicht hoch genug bewertet werden," kommentierte Landessenderdirektor Dr. Uwe Rosenbaum die Entwicklung bei SWR1. "Bei SWR4 Rheinland-Pfalz können wir noch ein wenig zulegen", so Rosenbaum. "Ich bin sicher, dass unsere Bemühungen um eine ansprechenderer Programmgestaltung greifen werden."    

    Dr. Willi Steul, Landessenderdirektor Baden-Württemberg, erklärte die vorübergehend rückläufige Akzeptanz von SWR1 Baden-Württemberg mit dem für das Programm ungünstigen Erhebungszeitraum: "Wir haben vom 1. Januar 2001 an das Programm neu gestaltet. Die MA 2001/II basiert nur zur Hälfte auf Zahlen des Jahres 2001. Also können die Neuerungen und unsere Marketingkampagne noch nicht eingeflossen sein. Ich bin aber aufgrund unsere eigenen Erhebungen zuversichtlich, dass dies im kommenden Frühjahr ganz anders aussehen wird. Dann hoffe ich, dass das Programm ähnlich gut da steht wie die erneut bestätigte Erfolgswelle SWR4 Baden-Württemberg."

    Ein Auszug aus dem Zahlenwerk der MA 2001/II, zusammengestellt von der SWR-Medienforschung, ist beigefügt.

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Erste Information Media-Analyse 2001/II
Quelle: Vorabbericht der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA)

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