SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Montag, 18. Juni 2001 (Woche 25)

Baden-Baden (ots) - 22.15 Saldo Das Wirtschaftsmagazin Moderation: Tilman Achtnich Redaktion: Dietmar Krepper Straßen-Feger Rasende Transporter und die wirtschaftlichen Folgen Kleintransporter als Risikofaktor. Zeitdruck, schwere Lasten und starke Motoren - eine gefährliche Mischung. Viele dieser Transporter sind als PKW zugelassen, ohne Gepäcksicherung, ohne leistungsfähige Bremssysteme für die vollbeladenen Fahrzeuge. Außerdem stehen Kuriere oft unter erbarmungslosem Zeitdruck - mit gefährlichen Folgen. Die Zahl der Unfälle von Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen ist innerhalb von drei Jahren um fast 31 Prozent gestiegen. Unfallforscher beklagen die schlechten Sicherheitsstandards. Jetzt will die EU die Bremse ziehen und die Motoren von LKW und Transportern drosseln. "Saldo" zeigt die gefährliche Mischung: Zeit- und Kostendruck auf die Transporteure, hohe Unfallrisiken, die uns alle teuer zu stehen kommen. Freitag, 22. Juni 2001 (Woche 25) Geänderten Untertitel beachten! 21.45 Nachtcafé Gäste bei Wieland Backes Unerzogen, ungebildet, unfähig - Wer rettet unsere Kinder? Fünf Mark Taschengeld pro Woche und um sieben ins Bett - das riet jüngst die Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf den Eltern für die Erziehung ihrer Kinder. Und der Kanzler selbst fordert neue, modernere Bildungsinhalte in den Lehrplänen der Schulen. Es scheint Handlungsbedarf zu geben bei den Jugendlichen von heute. Wie ist es bestellt um die Erziehung und Bildung unserer Kinder? Internationale Vergleiche stellen deutschen Schülern und Studenten schlechte Noten aus. Aber wer ist schuld daran? Sind es die Eltern, die sich zu wenig um ihren Nachwuchs kümmern und die Glotze als Babysitter einsetzen? Oder ist es die Schule, in der sich die Kinder mit abstrakten Formeln und Fachwissen herumquälen, anstatt Teamfähigkeit und Selbstständigkeit zu erlernen? Was bedeutet uns Bildung eigentlich heutzutage? Marktgerechte Ausbildung oder humanistische Allgemeinbildung? Eins jedenfalls sollte immer noch gelten: Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir - oder? Wieland Backes fragt nach in "Unerzogen, ungebildet, unfähig - Wer rettet unsere Kinder?" im Nachtcafé am 22. 6. um 21.45 Uhr im Südwest-Fernsehen. Dienstag, 26. Juni 2001 (Woche 26) Geändertes Thema beachten! 11.30 Fliege Menschen, die man nie vergisst (2) Dienstag, 26. Juni 2001 (Woche 26) 22.15 Zeichen der Zeit Neues von der Wetterfront Im Frühling wissen, wie der Sommer wird Ein Film von Gudrun Thoma und Sebastian Schütz Die "Ware Wetter" kostet Geld. Um an die Unmengen von Daten zu kommen, die für eine zuverlässige Wetterprognose nötig sind, muß viel Geld investiert werden. Der Deutsche Wetterdienst verfügt über 634 Millionen Mark Steuergelder im Jahr, mit denen er auch so kostspielige Dinge wie Satelliten-Überwachung oder Atmosphären-Forschung finanzieren kann. Den Konkurrenten, allen voran Jörg Kachelmann mit seiner Meteomedia AG, ist der staatliche Gigant ein Dorn im Auge. "Dumping" lautet der Vorwurf an den DWD, der mit den Steuergeldern im Rücken seine Prognosen viel billiger anbieten könne, als jeder Privatunternehmer. Trotzig meldet Kachelmann: "Wir sind besser!" und hofft, mit geschicktem Marketing doch noch noch ein gutes Stück vom Wetterkuchen abzubekommen. Sein größter Triumpf war der Weihnachtsorkan "Lothar", der 1999 weite Landstriche Europas verwüstete. Dem Deutschen Wetterdienst war das Sturmtief glatt entgangen, nur Kachelmann warnte treffsicher vor dem Eintreffen des Jahrhundert-Orkans. Den vielen Mitarbeitern des DWD, die sich an unwirtlichen Plätzen wie der Zugspitze oder mitten auf dem Meer 24 Stunden lang dem Wetter widmen, sind solche Querelen ziemlich wurscht. Sie kämpfen sich bei Schneefall und Sturm zu ihren Meßgeräten, um pünktlich zu jeder vollen Stunde die aktuellen Wetterdaten zur DWD-Zentrale in Offenbach durchgeben zu können. Doch allem persönlichen Einsatz zum Trotz: Das Wetter läßt sich nicht hundertprozentig in den Griff kriegen. "Die Mondlandung war leichter als eine sichere Wetterprognose!" meint Uwe Wesp, das Fliegenbewehrte Aushängeschild des DWD. "Wetter ist Chaos" sind sich auch alle anderen Experten einig, die sich mit den Vorgängen in der Atmosphäre des "Raumschiffs Erde" beschäftigen. Unverdrossen arbeiten manche sogar an einer Fünf-Monats-Prognose und sind sicher, auch damit gutes Geld verdienen zu können. Der Deutsche Wetterdienst in Hamburg hat schon Interessenten an der Hand: Die Energieversorger können es kaum erwarten, die ersten zuverlässigen Langfrist-Vorhersagen auf den Tisch zu bekommen. Denn damit könnten sie kostengünstig planen: Wird der Winter voraussichtlich zu warm, brauchen sie nicht so viel Energie einzukaufen! Auch bei der Münchner Rückversicherung geht es beim Thema Wetter um klingende Münze. Die Naturkatastrophen nehmen zu, die Versicherungen müssen immer häufiger mehr bezahlen als sie einnehmen. Und wo die Profite schwinden, wächst die Sorge. Auch die Klimaforscher am Hamburger Max-Planck-Institut sind sich einig mit ihren DWD-Kollegen am Observatorium in Hohenpeissenberg: Das Klima wird sich ändern, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu, ohne daß die Menschheit bislang darauf reagiert hat. Wird so weiter gewirtschaftet wie bisher, rechnen die Experten mit immer drastischeren Wetterkapriolen. Dann wird das Wetter wirklich teuer, denn die volkswirtschaftlichen Auswirkungen auf eine globale Klimaverschiebung sind kaum zu beziffern. Doch noch, so die Warnung, herrschte Ahnungslosigkeit bei den Politikern, die - ohne zu wissen, was sie tun - ein "globales Experiment" voran-treiben. Montag, 2. Juli 2001 (Woche 27) Geänderten Untertitel beachten! 21.00 Broadway Bruchsal Schauspielerträume in der Provinz Die Schöne und das Tier Folge 1/5 Montag, 2. Juli 2001 (Woche 27) 22.15 Saldo Das Wirtschaftsmagazin Moderation: Karin Lambert-Butenschön Krieg der Sterne Europäer drängen ins Milliardengeschäft mit Handy und Satelliten Panzer im Golfkrieg, Jumbos über dem Atlantik oder schlicht die Fahrt zum nächsten Termin - gesteuert per Navigationsgerätim Auto -, alle orientieren sich derzeit an den amerikanischen GPS-Satelliten. Das ist den Europäern schon lange ein Dorn im Auge. Sie rechnen mit einem wahren Nachfrageboom, wenn die Geräte erst mal in die Handies der nächsten Generation eingebaut werden können. Handy und Navigationsgerät ermöglichen ganz neue Dienste: Lotse in fremden Städten, Fremdenführer genau passend zum Gebäude vor dem der Kunde gerade steht oder schlicht die automatische Information über das nächstliegende Restaurant oder Kinoprogramm. Das alles und noch mehr soll das "Galileo"- System bieten und dabei 100.000 Arbeitsplätze schaffen. Vor wenigen Tagen haben sich die europäischen Regierungen über die Finanzierung des 6,5 Milliarden Mark teueren Programms geeinigt. Satellitenhersteller wie Astrium am Bodensee haben schon mit dem Bau erster Prototypen begonnen. Dienstag, 3. Juli 2001 (Woche 27) Geänderten Untertitel beachten! 21.00 Broadway Bruchsal Schauspielerträume in der Provinz Straßen nach Süden Folge 2/5 Dienstag, 3. Juli 2001 (Woche 27) 23.00 Um Elf: Jeder glaubt an seine Wahrheit Wieviele Religionen verträgt Deutschland? Eine Diskussionsrunde mit Wolf Aries,wissenschaftlicher Berater des Islamrates für Deutschland; dem Jesuiten Prof.Dr. Hans Waldenfels; dem evangelikalen Theologen Dr. Thomas Schirrmacher und dem baden-württembergischen Landesrabbiner Dr. Joel Berger, moderiert von Andreas Malessa. Deutschland ist ein Einwanderungsland - auch wenn viele dies noch nicht wahrhaben wollen. Die zahlenmäßig zweitstärkste Religion ist hier mittlerweile der Islam - mit etwa 3 Millionen Muslimen. Und auch die Anzahl jüdischer Mitbürger wächst - Dank Zuwanderung vieler osteuropäischer Juden. Das bringt nicht nur soziale Spannungen mit sich, sondern auch religiöse. Wenn Muezzine vom Turm der Moschee die Muslime über Lautsprecher zum Gebet rufen wollen, fühlen sich oft die deutschen Anwohner - ob praktizierende Christen oder nicht - belästigt. Umgekehrt freilich hat noch kein Muslim öffentlich gegen Kirchengeläut sowie Kruzifixe in Schulklassen protestiert, weil er dadurch in seinem Glauben gestört würde. Auf wenig Verständnis ist der Anspruch christlicher Gruppierungen gestoßen, Juden in Deutschland seien zu missionieren. Viele reagieren seitdem auf das Wort "Mission" allergisch - wie Rabbi Joel Berger. Wie also soll es weiter gehen? Kann es ein friedliches, respektvolles Nebeneinander verschiedener Religionen geben - wo sich doch jede auf die Fahne geschrieben hat, die beste zu sein? Verrät nicht seine Religion, wer die andere, fremde, akkzeptiert? Darüber diskutieren am 3.7.im Südwestfernsehen ab 23 Uhr in "UMELF" Wolf Aries, Berater des Islamrates; der Jesuit Prof.Dr. Hans Waldenfels; der evangelikale Theologe Dr. Thomas Schirrmacher und der baden-württembergische Landesrabbiner Dr. Joel Berger. Mittwoch, 4. Juli 2001 (Woche 27) 14.00 Yo!Yo!Kids Thema des Tages: Damit der Einstieg ins Gymnasium klappt - 12.-Klässler kümmern sich um die Kleinen... Serien: Wuff, Walter Mellon, Familie Superschlau Mittwoch, 4. Juli 2001 (Woche 27) 23.15 "Lauter schwierige Patienten" (6/6) Marcel Reich-Ranicki über Elias Canetti und Hilde Spiel Gastgeber: Peter Voß Erzählte Literaturgeschichte, unterhaltsame Kritik, ein Feuerwerk an Anekdoten - dafür steht Deutschlands einflussreichster Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Und er ist unter die Erzähler gegangen - mit überwältigendem Erfolg. Seine Autobiografie "Mein Leben" hat sich über 500.000 mal verkauft, sie ist in über acht Sprachen übersetzt worden. Jetzt erzählt Marcel Reich-Ranicki in einem literarischen Gespräch mit Peter Voß, dem Intendanten des Südwestrundfunks, aus seinen reichhaltigen Erfahrungen mit Deutschlands großen Dichtern. Er kannte sie alle, er hat sie rezensiert, kritisiert, er hat manchen gekränkt, er hat Freundschaften riskiert - immer im Dienste der Literatur. Literaturgeschichte - einmal anders. Folge 6: Elias Canetti Elias Canetti, bulgarischer Jude spanischer Abstammung. Er lebte in Manchester, in Wien, Zürich, Frankfurt, am Ende in London und Zürich, ein Leben in der Emigration. Canetti, ein Dichter mit einem enormen Anspruch, einer, der sich zu fein war für journalistisches Schreiben. Reich-Ranickis Versuch, ihn zur Mitarbeit an der FAZ zu bewegen, wird von Canetti brüsk abgewiesen. Und ein Dichter, der die Aura des Besonderen um sich herum aufgebaut hat. Nicht frei von Eitelkeit, sagt Marcel Reich-Ranicki, und eher eine Art Notwehr, um seiner Einsamkeit Herr zu werden. Den Schriftsteller Elias Canetti schätzt Marcel Reich-Ranicki nicht wegen seiner Hauptwerke, dem Debutroman "Blendung", eine diabolische Parabel auf eine zerfallende Zeit, oder der großen Studie "Masse und Macht". Er zieht die Nebenwerke vor, die kleinen Werke wie der genau beobachtete Reisebericht "Die Stimmen von Marrakesch". In den 70er Jahren wurde der Name Canettis langsam bekannt. Spätestens als er 1981 den Nobelpreis erhielt, bestieg er den, so Reich-Ranicki, so lange verwaisten Thron der großen alten Männer; aus dem einsamen Emigranten wurde eine maßgebliche gesellschaftliche Stimme. Vorangegangene Folgen: Bertolt Brecht, Heinrich Böll, Erich Kästner, Max Frisch, Ingeborg Bachmann. Donnerstag, 5. Juli 2001 (Woche 27) 21.45 Sonde - Wissen im Dritten "Jugend aus der Tube" Was bringen Schutz- und Pflegemittel für die Haut? Die Haut ist unser sensibelstes und größtes Organ. Sie ist unser Schutzschild und zugleich das sichtbarste Zeichen dafür, dass wir alle älter werden. Falten bekommen wir aber nicht nur weil der Zahn der Zeit an uns nagt, sondern sehr oft durch hemmungsloses Sonnenbaden: UV-Strahlung ist der Hautalterungsfaktor Nummer eins. Und genau hier schlägt die Stunde der Kosmetikindustrie. Maßgeschneiderte Produkte mit Vitaminen sollen Faltenbildung durch UV-Bestrahlung eindämmen. Seit 1993 gibt es eine EU-Richtlinie, nach der die Kosmetikindustrie die Wirksamkeit ihrer Produkte nachweisen muss. Leere Werbeversprechen sind danach nicht mehr drin. Der neueste Clou soll noch diesen Sommer auf den Markt kommen: ein "After-Sun"-Produkt mit Enzymen, die sogar DNA-Schäden in Hautzellen reparieren können. Diese Enzyme könnten auch verhindern helfen, dass aus strahlengeschädigten Zellen Hautkrebs entsteht. SONDE unternimmt eine Tauchfahrt in die Runzeln und fragt, wie erfolgreich Kosmetika im Kampf gegen UV-bedingte Hautalterung sein können. Samstag, 7. Juli 2001 (Woche 28) 16.00 Sport extra Fechten: Europameisterschaften in Koblenz Reporterin: Regina Saur Moderator: Gerhard Meier-Röhn Wenn die europäische Fechtelite in Koblenz um die Titel kämpfen wird, dann wollen auch die deutschen Fechter nach Medaillen greifen. Auf eine solche Medaille hofft auch Willi Kothny aus Koblenz, der zweifache Bronzemedaillengewinner im Säbelfechten bei den Olympischen Spielen von Sydney. Auch die beiden erfolgreichsten Fecht-Olympioniken von Sydney, die zweifache Medaillengewinnerin im Damenflorett, Rita König (Tauberbischofsheim) und Silbermedaillengewinner Ralf Bissdorf aus Heidenheim (Herrenflorett) erklären die EM zu ihrem "Highlight" der laufenden Saison. Samstag, 7. Juli 2001 (Woche 28) 18.30 Das Leben ist ein Lied Ein musikalischer Strauß zum 60. Geburtstag von Margot Hellwig Die Liebe zur Musik hält jung, wer könnte dafür eine bessere Bestätigung sein, als Maria & Margot Hellwig. Seit über 50 bzw. über 35 Jahren auf der Bühne, kennen sie die Höhen und Tiefen des Musikgeschäfts. Kein anderer Künstler aus Deutschland kann auch nur annähernd eine solche Erfolgsbilanz vorweisen. Sie wissen, daß ein andauernder Erfolg nur durch harte Arbeit erreicht werden kann und so stehen neben Fleiß und Disziplin bei beiden Bescheidenheit, Natürlichkeit und Ehrlichkeit an oberster Stelle. Im Laufe ihrer unglaublichen Karriere haben Maria und Margot bislang weit mehr als 600 Lieder und über 100 eigene Tonträger veröffentlicht. Über 500 Mal begeisterten sie die Liebhaber volkstümlicher Musik als Gastgeberinnen eigener Sendungen wie "Die Musik kommt", "Fahrt ins Blaue", "Früh übt sich" oder "Die Heimatmelodie". Das im Jahre 1964 von Maria und Addi Hellwig eröffnete Cafe-Restaurant "Zum Kuhstall" ist der wohl beliebteste Ausgehtipp in Reit im Winkel. Noch heute kann man dort Maria und Margot Hellwig regelmäßig live auf der Bühne erleben oder in ihrem "Andenken-Ladl" antreffen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Gästehaus Hellwig, in dem man sich in familiärer Atmosphäre erholen kann und auch für einen kleinen Plausch nimmt sich Maria gern Zeit. Montag, 9. Juli 2001 (Woche 28) 22.15 Saldo Das Wirtschaftsmagazin Moderation: Tilman Achtnich Spiel ohne Grenzen Autoindustrie gibt Vollgas mit Superluxusautos Wer mehr als eine halbe Million Mark in ein Auto stecken will, hat wenig Auswahl. Das wird sich gründlich ändern. In den nächsten zwei Jahren werden neue Modelle die Superreichen locken. DaimlerChrysler präsentiert den Maybach, BMW startet mit einem neuen Rolls Royce, der Volkswagen-Konzern gibt bei Bentley Vollgas und auch andere Hersteller denken darüber nach, bei den Superlimousinen mitzumischen. Wenn sich alle Verkaufshoffnungen erfüllen, dann wird der Weltmarkt dieser Superluxusautos von jetzt 2.000 Stück pro Jahr auf weit über 10.000 wachsen. In den 30er Jahren war es schon einmal so. Superteure Autos aus deutscher Produktion zeigten, was technisch möglich war und wurden gekauft. Was veranlasst die Autofirmen jetzt wieder viel Geld in die Entwicklung von Superautos zu stecken? Heißt die neue Devise: Luxus statt Öko? "Saldo" gibt Antworten am Beispiel Maybach, der Superlimousine von DaimlerChrysler, die ab Herbst 2002 für DM 500.000,-- aufwärts angeboten wird. Freitag, 13. Juli 2001 (Woche 28) Geänderten Untertitel beachten! 21.45 Nachtcafé Gäste bei Wieland Backes Luxus oder Bescheidenheit? Von der Kunst, das Leben zu genießen Handgerollte Zigarren aus Havanna, ein Luxus-Wellness-Wochenende im 5 Sterne-Hotel, frische Austern und ein Glas edlen Weines, feine Stoffe für den maßgeschneiderten Anzug oder das Kostüm - sieht so das gute Leben aus? Oder reicht es, in Baumwollhose und Leinenhemd die bunten Sommerblumen zu sehen und den Duft frischgemähten Grases zu riechen? Für manche gehört eine ordentliche Portion Luxus zum genussreichen Leben unbedingt dazu, für andere wiederum sind die kleinen Freuden des Alltags weitaus wertvoller. Was ist wichtig für ein gutes, erfülltes Leben? Welche Rolle spielt das Geld? Wie wenig ist genug für den wahren Genuss unseres Daseins? Bringt bewusster Verzicht den letztendlichen Kick? Das gute Leben scheint eine große Kunst zu sein - kann man sie erlernen? "Luxus oder Bescheidenheit? Von der Kunst, das Leben zu genießen" - Wieland Backes fragt nach im NACHTCAFé am 13. Juli 2001 um 21.45 Uhr im SÜDWEST Fernsehen. ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Reich, Tel.: 07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285. Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Meldung


Weitere Meldungen: SWR - Südwestrundfunk

Das könnte Sie auch interessieren: