SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Sonntag, 08.04.01 (Woche 15) bis Freitag, 04.05.01 (Woche 18)

    Baden-Baden (ots) -
    Sonntag, 8. April 2001  (Woche 15)/22.03.2001
    
    18.15    Was die Großmutter noch wusste
                 Kochen wie in Savoyen
    
    Kathrin und Werner besuchen das französische Departement
Hochsavoyen. Savoyen, das erst 1860 zu Frankreich kam, war vorher als
Herzogtum Savoyen ein Land, das sich vom Schweizer Jura bis in die
Poebene ausdehnte. Das Kernland ist Hochgebirge mit intensiver
Viehwirtschaft. Berühmt sind seine Käse, Schinken und Würste. In der
Küche vermischen sich die Einflüsse von Nord und Süd. Kathrin und
Werner stellen Rezepte vor, die ihnen in diesem Land begegnet sind.
    
    
    Samstag, 14. April 2001  (Woche 16)/22.03.2001
    
    20.15
                 (VPS 20.14)
                 André Rieu - 100 Jahre Strauß
    
    André Rieu ehrt den großen Johann Strauß mit den schönsten
Melodien, gespielt vom holländischen Star-Geiger und seinem Johann
Strauß Orchester: "Wiener Blut",  "Draußen in Silvering blüht schon
der Flieder", "Oh, habet acht" und "Wer uns getraut" aus "Der
Zigeunerbaron", "Geschichten aus dem Wienerwald", "Ohne Sorgen" und
"An der schönen blauen Donau". Diese  und  einige  weitere
musikalische Meisterwerke aus dem Gesamtwerk des Walzerkönigs  werden
von André Rieu und seinem Orchester in einer Konzertaufzeichnung,
verbunden mit Film-Impressionen aus Österreich und Ungarn,
präsentiert.
    
    
    
    
    Samstag, 14. April 2001  (Woche 16)/22.03.2001
    
    21.00
                 (VPS 20.59)
                 Helmut Lotti goes Classic III
    
    1989 begann der Künstler seine Karriere in Belgien mit Schlagern
und Popmusik und als begnadeter Elvis-Presley-Imitator.  Nachdem er
begonnen hatte,  seine eigenen Lieder zu schreiben - wieder mit
Riesenerfolg,  wagte sich Lotti 1995 endgültig  auf  ein  anderes
Terrain: Er interpretierte klassische und populäre Lieder, die er
selbst betextete, mit pfiffigen Arrangements  versah  und  in
Begleitung eines großen Symphonie-Orchesters präsentierte.  Auf eine
charmante, bezaubernde und virtuose Art bringt Helmut Lotti so den
Menschen die klassische Musik näher. Für  die drei Live-CDs "Helmut
Lotti goes Classic" bekam er allein in Belgien 33  mal  Platin,  und
auch in den Niederlanden und Luxemburg breitete sich die "Lottimanie"
aus - ebenfalls gekrönt von Platin-Auszeichnungen.
    
    Nach  Kanada,  den USA,  Südafrika,  Australien,  Dänemark
Österreich und der Schweiz  ist  Helmut Lotti auch vom deutschen
Publikum mit offenen Armen empfangen worden. Hier gelang ihm der
Durchbruch innerhalb von sensationellen 14 Monaten. Mit  seinem
neuen  Programm "Goes Classic III" holt Helmut Lotti zum dritten
Schlag aus: wieder mit klassischen,  aber populär arrangierten
Liedern, Arien und Traditionals wie "Santa Lucia", "Habanera",
"Funiculi, Funicula", "O sole mio",  "Granada",  "Kalinka" und dem
"Ave Maria" - wieder mit dem Golden Symphonic Orchestra unter der
Leitung von André Walschaerts.
    
        
    Sonntag, 22. April 2001  (Woche 17)/22.03.2001
    
    20.15    Hereinspaziert
                 Moderation: Patrik Sommer
                 Musik: "Lusthansa"
    
    Diesmal spazieren bei Patrik Sommer folgende Gäste herein:
    
    Guido Karp aus Höhr-Grenzhausen. Er ist ein "Starfotograf" im
doppelten Sinne des Wortes. Von Elton John bis Tina Turner, von
Howard Carpendale bis PUR - er hat alle Größen des Showbiz vor der
Linse gehabt. Sein jüngstes Motiv: der britische Megastar Robbie
Williams.
    
    Hildegard Pufe aus Ludwigshafen-Oggersheim - Sport-live-Malerin
und "Mitglied der Olympischen Familie". IOC-Chef Samaranch wurde vor
zehn Jahren auf ihre Bilder aufmerksam. Die gefielen ihm so gut, dass
er Hildegard Pufe auf Lebenszeit als Ehrengast zu Olympischen Spielen
einlud. Seit Albertville 1992 war sie bei allen Spielen als Ehrengast
und Aktionsmalerin dabei. Ihre Sydney-Bilder sind bis zum 18. Mai im
Frankenthaler Rathaus zu sehen.
    
    Familie Hergel aus Herxheim: Sie legte das mittlere Stück des
Pilgerweges nach Santiago de Compostella zurück. Das Besondere: Drei
Generationen der pfälzischen Familie waren dabei auf dem Pilgerpfad.
Das Altersspektrum reichte von 9 bis 78 Jahre.
    
    
    Sonntag, 29. April 2001  (Woche 18)/22.03.2001
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    22.35    Wortwechsel
                 Fritz Frey im Gespräch mit Frank Schirrmacher
                 (FAZ-Herausgeber)
    
    
    
    
    Sonntag, 29. April 2001  (Woche 18)/22.03.2001
    
    Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten!
    
    04.45    Wortwechsel (WH)
                 Fritz Frey im Gespräch mit Frank Schirrmacher
                 (FAZ-Herausgeber)
    
    
    Dienstag, 1. Mai 2001 Tag der Arbeit  (Woche 18)/22.03.2001
    
    09.00
                 Menschen und Straßen
              
                 Inselstraße Pangkor
              
                 Ein Film von Ebbo Demant
    
    Sicher eine der schönsten Inseln in der Straße von Malacca,
zwischen Malaysia und Sumatra, ist die Insel Pankor. Dort leben heute
Malaien, Chinesen und Inder  bei Bewahrung ihrer kulturellen
Identität friedlich in ihren Dörfern nebeneinander und miteinander.
Die Straße um die Insel führt durch diese Dörfer an  der Küste und
berührt an einigen Stellen den Urwald,  der noch weitgehend
unzerstört  ist.  Entlang  der Straße finden sich die Tempel der
Chinesen und Inder, die Moscheen der Malaien, die Häfen der Fischer,
die Überreste holländischer Kolonialzeit.
    
    Einst war Pankor ein Zentrum der Piraterie, heute ankern die
Kreuzfahrtschiffe  der  exklusivsten  Reedereien in ihren Buchten,
gilt es doch,  ein landschaftliches Kleinod zu besichtigen,  das der
Massentourismus noch nicht zerstört hat. Die Landschaft  und  Kultur
dieser Insel,  ihre Geschichte und die Gegenwart beschreibt der Film
von Ebbo Demant,  der dem Lauf der Straße um die Insel gefolgt ist.
    
    
    Mittwoch, 2. Mai 2001  (Woche 18)/22.03.2001
    
    23.15
                 Treffpunkt Central-Park
                 (Cops and Robbers)
              
                 Spielfilm USA 1972
                 Regie: Aram Avakian
              
                 Buch: Donald E. Westlake
                 nach seinem Roman "Räuber in Uniform"
              
                 Rollen und Darsteller:
                 Tom      Cliff Gorman
                 Joe      Joe Bologna
                 Paul Jones      Dick Ward
                 Eastpoole      Shepperd Strudwick
                 Pats      John P. Ryan
                 Sekretärin      Ellen Holly
                 Bandell      Nino Ruggeri
                 Mary      Gayle Gorman
                 Grace      Lucy Martin
                 und andere
    
    Sergeant  Tom  (Cliff Gorman) und Sergeant Joe (Joe Bologna) sind
Freunde und Kollegen.  Sie  arbeiten als Polizisten in New York; ihr
Dienst ist frustrierend  und manchmal recht gefährlich,  das Gehalt
jedoch so niedrig,  dass sie mit ihren Familien kaum über die Runden
kommen. Eines Morgens im Verkehrsstau gesteht Joe seinem Freund, dass
er kürzlich in Polizeiuniform die Kasse eines Schnapsladens
ausgeraubt hat.  Die Beute war bescheiden, doch inspiriert dieser
geglückte Überfall die beiden,  einen größeren Coup zu planen.  So
sucht Tom,  getarnt  mit  falschem Bart und Perücke,  den Mafia-Boss
Patsy (John P. Ryan)  auf und bietet ihm ein Geschäft gegen zwei
Millionen Dollar in bar an. Patsy  soll  selber  entscheiden,  was
er für diese Summe haben möchte,  und wünscht  dafür Wertpapiere für
zehn Millionen Dollar.  Tom und Joe gehen daraufhin  kaltblütig  ans
Werk.  Während die New Yorker begeistert heimkehrende Astronauten
feiern,  dringen die beiden uniformiert in ein großes Maklerbüro in
der  Wall Street ein und zwingen Mr.  Eastpoole (Shepperd Strudwick)
und seine  Sekretärin (Ellen Holly),  ihnen für zehn Millionen Dollar
Pfandbriefe auszuliefern.  Anschließend leisten sie auf ihre Weise
einen Beitrag zur Konfetti-Parade.  Noch  viel aufregender wird es
allerdings,  als sie im Central Park die vereinbarten zwei Millionen
von der Mafia kassieren wollen.
    
    Regisseur Aram Avakian und Drehbuchautor Donald E.  Westlake,
Spezialist für doppelbödige  skurrile Geschichten ("Vier schräge
Vögel",  "Klauen wir gleich die  ganze  Bank"),  bewiesen in dieser
originellen Kriminalkomödie viel Sinn für  schwarzen Humor und
Satire,  ohne darüber in den Action-Szenen die Spannung zu kurz
kommen zu lassen.
    
    
    Donnerstag, 3. Mai 2001  (Woche 18)/22.03.2001
    
    21.45    Sonde - Wissen im Dritten
                 "Das Messer im Kopf" - Volkskrankheit Migräne
    
    Fast acht Millionen Deutsche leiden unter Migräne. An
durchschnittlich 34 Tagen im Jahr kämpfen die Betroffenen mit
heftigsten Kopfschmerzattacken, teilweise mit Übelkeit und Erbrechen.
Doch nur die Hälfte der Kranken ist auch in ärztlicher Behandlung.
Noch immer wird die Migräne oft nicht richtig erkannt und
entsprechend behandelt. Dabei kann vielen Migräne-Patienten
inzwischen gut geholfen werden. Neue Arzneimittel und
Therapieangebote haben die Behandlungsmöglichkeiten der
"Volkskrankheit" Migräne in den letzten Jahren immer weiter
verbessert.
    
    "Sonde" berichtet von neuen Therapien und Medikamenten, lässt
Patienten und Ärzte mit ihren Erfahrungen zu Wort kommen und zeigt,
was jeder Einzelne gegen Migräneattacken tun kann.
    
    
    Freitag, 4. Mai 2001  (Woche 18)/22.03.2001
    
    20.15    Fröhlicher Feierabend
              
                 Maimarkt Mannheim
                 Moderation: Tony Marhall und Sonja Schrecklein
    
    Am  Mannheimer Maimarkt kommt keiner vorbei - und schon gar nicht
am 3.  Mai, denn dann gastiert der "Fröhliche Feierabend" im großen
Festzelt. Tony Marshall und Sonja Schrecklein präsentieren viel Musik
und zeigen, was es alles auf Deutschlands größter Regionalausstellung
zu entdecken gibt. Mit  von  der Partie sind Die Klostertaler mit
ihren Hits, Chris Andrews mit den schönsten Evergreens, und absoluten
Heimvorteil haben Joy Fleming, Margit Anderson und Elsbeth Janda. Das
SWR 4-Blasorchester und Stimmenimitator Kurt Stadel sorgen für die
richtige Stimmung.
    
    
    
ots Originaltext: SWR
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