SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR): Programmhinweise von Sonntag, 7. Januar 2001 (Woche 2) bis Freitag, 16. Februar 2001 (Woche 7)

Baden-Baden (ots) - Sonntag, 7. Januar 2001 (Woche 2) 10.00 Aus dem Festspielhaus Baden-Baden: Konzert zum Neuen Jahr Mit Agnes Baltsa, Mezzo-Sopran Alina Pogostkin, Violine Sir Roger Norrington dirigiert das RSO Stuttgart Agnes Baltsa, die griechische Mezzosopranistin, ist Stargast der vom SWR neu begründeten Reihe "Konzert zum Neuen Jahr". Alljährlich zum Neujahrstag werden im Wechsel die drei Orchester des Südwestrundfunks künftig zu Galakonzerten mit berühmten Solisten einladen. Zum Auftakt bringt das Radiosinfonieorchester Stuttgart unter seinem Chefdirigenten Sir Roger Norrington Highlights aus der Klassischen Musik zu Gehör. Darunter u. a. Die "Peer-Gynt-Suite Nr.1" von Edvard Grieg oder Friedrich Smetanas "Moldau". Alina Pogostkin spielt auf ihrer Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert den "Winter" aus Antonio Vivaldis Violinkonzerten "Die vier Jahreszeiten" und den letzten Satz aus dem Violinkonzert D-dur von Peter Tschaikowsky. Der in Stuttgart lebenden 17 jährigen Nachwuchsgeigerin wird eine Weltkarriere à la Anne Sophie Mutter vorausgesagt. Agnes Baltsa singt aus ihrem umfangreichen Repertoire Arien von Puccini und Bizet. Darunter Bravourstücke wie die "Habanera" und die "Seguidilla" aus der Bizet-Oper "Carmen". Samstag, 13. Januar 2001 (Woche 3) Nachgelieferte Gäste beachten! 00.50 Du mich auch Stargast: Lisa Fitz Streitpaar: Christine Leuschner/Inken Wessels Moderation: Thomas Koschwitz Folge 1/20 Regie: Michael Maier Sonntag, 14. Januar 2001 (Woche 3) Geänderten Beitrag für BW und SR beachten! 13.00 Tiergeschichten (BW und SR) Der Pferdedoc Wenn Spitzenpferde unters Messer müssen Ein Film von Clemens Gersch und Michael Wieseler (Erstsendung: 20.06.1999, W3) Montag, 15. Januar 2001 (Woche 3) 22.15 Saldo Das Wirtschaftsmagazin Moderation: Karin Lambert-Butenschön Die Themen: Sollen Versicherungen Gentests nutzen dürfen? Mit Hilfe neuartiger Gentests werden sich bald viele Krankheitsrisiken präzise vorherbestimmen lassen. Für Kranken- und Lebensversicherungen schafft dies neue Möglichkeiten, ihre Kunden "risikogerecht" einzustufen. Die Bundesregierung beabsichtigt, die Bürger vor "gentechnischer Diskriminierung" zu schützen. Doch wie realistisch ist es, Versicherungen die Nutzung von Gen-Daten zu verbieten? Börsen-Saldo: Aktuelles von der Börse Saldo-Splitter: Pfiffige Geschichten aus dem Wirtschaftsleben Freitag, 19. Januar 2001 (Woche 3) 20.15 Fröhlicher Feierabend Sasbachwalden II "Schwarzwald pur" lautet das Thema der Sendung aus dem Kurhaus "Zum Alde Gott" in Sasbachwalden. So unterhält sich Sonja Schrecklein unter anderen mit dem Sterne-Koch Gutbert Fallert über kulinarische Spezialitäten aus dem Schwarzwald und von Konditor Harald Benisch erfährt der Zuschauer alles über die original Schwarzwälder Kirschtorte. Zum Thema Trachten und Kuckucksuhren haben Kurt Klein und Berthold Schaaf einiges zu erzählen. Gäste sind unter anderen Costa Cordalis & Lucas ("Hey Baby"), aus Österreich die Kathreiner ("Dir könnt' ich treu sein"), aus der Schweiz Diana ("Da geht die Post ab"), der Tenor Johannes Kalpers ("Ob blond, ob braun.."),sowie d'Gälfiäßler ("Zum Kuckuck") und der Kabarettist Heini Öxle. Durch die Sendung führen Tony Marshall und Sonja Schrecklein. Samstag, 20. Januar 2001 (Woche 4) Nachgelieferte Gäste beachten! 00.50 Du mich auch Stargast: Björn-Hergen Schimpf Streitpaar: Dieter Merkelbach/Rolf Bartels Moderation: Thomas Koschwitz Folge 2/20 Regie: Michael Maier Sonntag, 21. Januar 2001 (Woche 4) 10.00 Der Kuss der Tosca(Casa Verdi) Film von Daniel Schmid In dem Film von Daniel Schmidt geht es um das "Casa di riposo per musicisti" in Mailand. Im Jahr nach der Premiere seiner Oper Otello, 1888, begann Giuseppe Verdi eines seiner letzten Werke: "die "Casa di riposo per musicisti" - ein Heim für alternde Musiker. Er kaufte außerhalb der Porta Magenta in Mailand ein Grundstück, auf dem er vom befreundeten Architekten Camillo Boito eine Villa erbauen ließ. Bis heute können dort Musiker aus aller Welt ihren Lebensabend verbringen. Gegen einen geringen Anteil ihrer Rente leben und musizieren dort Italiener, Argentinier, Ungaren oder Deutsche. Aufgenommen wird jedoch nur, wer sein ganzes Leben der Musik oder dem Tanz gewidmet hat. Den Abschluss der Bauarbeiten kurz vor 1900 konnte Verdi noch erleben. Eröffnet wurde das Heim allerdings erst 1902, ein Jahr nach seinem Tode. Verdis Grabmal befindet sich dort in einer Kapelle. Es kann zusammen mit einem kleinen Museum besichtigt werden. Der Film "Il bacio di Tosca" entstand 1984. Er schildert die außer-gewöhnliche, von musikalischer Vergangenheit getränkte Atmosphäre in dem Heim. Er beobachtet die Künstler, darunter zahlreiche Opernsängerinnen und -sänger, beim täglichen Leben und dem gemeinsamen Musizieren und läßt sie in ungezwungenen Interviews aus ihrem Leben und von ihrer besonderen Beziehung zum Begründer des Heims erzählen. In diesem Beobachten entfaltet sich ein Bild von der Geschichte des "schönsten Werkes" von Giuseppe Verdi. Samstag, 27. Januar 2001 (Woche 5) Nachgelieferte Gäste beachten! 00.50 Du mich auch Stargast: Cordula Stratmann Streitpaar: Katharina Hönig/Jasmin Rahnenführer Moderation: Thomas Koschwitz Folge 3/20 Regie: Michael Maier Sonntag, 28. Januar 2001 (Woche 5) 10.00 Hat sich Beethoven geirrt? Beethoven und das Metronom Ein Essay von Michael Gielen Musiktheoretischer Essay über die Tempi in der sinfonischen Musik von Ludwig van Beethoven. Beethoven benutzte das Metronom. Jedoch die meisten Dirigenten - so Michael Gielen - ignorieren Beethovens Metronomzahlen und verfälschen somit seine Musik. An Beispielen aus Beethovens Sinfonien - gespielt vom Sinfonieorchester des SWR unter der Leitung von Michael Gielen - wird die Theorie deutlich. Dienstag, 30. Januar 2001 (Woche 5) 16:9-Beitrag beachten! 22.15 Zeichen der Zeit 16:9 Der Liebe wegen... Deutsche Frauen in Tunesien Ein Film von Susanne Bausch Samstag, 3. Februar 2001 (Woche 6) Nachgelieferte Gäste beachten! 00.50 Du mich auch Stargast: Lisa Fitz Streitpaar: Katharina Hipper/Peter Hipper Moderation: Thomas Koschwitz Folge 4/20 Regie: Michael Maier Samstag, 10. Februar 2001 (Woche 7) Nachgelieferte Gäste beachten! 00.50 Du mich auch Stargast: Bernhard Hoecker Streitpaar: Carmen Borosch/Patrick Borosch Moderation: Thomas Koschwitz Folge 5/20 Regie: Michael Maier Sonntag, 11. Februar 2000 (Woche 7) Geänderten Beitrag für BW und SR beachten! 13.00 Tiergeschichten (BW und SR) Die Tierretter "Struppi 2" in Bereitschaft Ein Film von Stefan Weiße (Erstsendung: 22.09.2000, Das Erste) Dienstag, 13. Februar 2001 (Woche 7) 20.15 Konstanzer Fastnacht aus dem Konzil Konstanz ist eine Inbegriff der Wort-Fasnacht. Während andern Orts Tanz und Musik im Mittelpunkt stehen, geht es den Akteuren der Konzilstadt am Bodensee um die geschliffene Büttenrede. Witzig, spritzig und amüsant nehmen sie mit spitzer badischer Feder alles aufs Korn. Von Konstanz bis Berlin bleibt kaum etwas und fast niemand niemand verschont. Mit dabei sind unter anderem in dieser Livesendung "Der Glöckner vom Münster" Norbert Heizmann, "Die Kuh vom Lande" Sigrun Mattes, "Der Mann mit der Tuba" Karle Maurer, "Die Paradieser Sängerknaben", die "Froschen-Kapelle Radolfzell" und natürlich der Fasnachts-Star vom Bodensee Alfred Heizmann. Die Moderation liegt in den bewährten Händen von Hans-Peter Jehle, der "Stimme des Hegau". Dienstag, 13. Februar 2001 (Woche 7) 23.20 Um Elf: "Wenn ein Kind ermordet wird" Die Geschichte der Gabriele Karl von Juliane Schuhler Fast jede Nacht wacht die Mutter auf. Noch Jahre nach der Tat. Ungefähr um die Uhrzeit, zu der ihre damals 18jährige Tochter Stephanie ermordet wurde. Der Täter, der der jungen Frau auf dem Heimweg von einer Diskothek auflauerte war schon vor dieser Tat wegen Körperverletzung und Vergewaltigung vorbestraft. Die Mutter des Opfers, Gabriele Karl, hat ihre Trauer und Wut umgesetzt in ein rastloses Engagement für die Opfer von Gewalt-verbrechen. Der Staat setzt auf Strafverfolgung. Doch die Interessen der Opfer und ihre Angehörigen kommen in der Öffentlichkeit und im Prozess oft zu kurz. Damit sich dies ändert, hat Gabriele Karl gemeinsam mit ihrem Mann den Verein "Opfer gegen Gewalt" gegründet. Zentrale Forderung ist ein öffentlich bezahlter Opferanwalt, der die Interessen von Gewaltopfern und deren Angehörigen vertritt. Der Film "Wenn ein Kind ermordet wird" begleitet Gabriele Karl bei ihrer Arbeit. Er ist Auftakt einer fünfteiligen Reihe in "Um Elf" zum Thema Gewalt. Mittwoch, 14. Februar 2001 (Woche 7) Nachgeliefertes Thema für RP beachten! 18.15 Treffpunkt (RP) Reportage Eine Spitzenkompanie Wie in Mainz Ballett getanzt wird Eine Reportage von Maja Hattesen Mittwoch, 14. Februar 2001 (Woche 7) Nachgeliefertes Thema für RP beachten! 00.55 Treffpunkt (RP) (WH) Reportage Eine Spitzenkompanie Wie in Mainz Ballett getanzt wird Eine Reportage von Maja Hattesen Donnerstag, 15. Februar 2001 (Woche 7) Geänderten Beitrag beachten! 07.20 Ökologischer Landbau Biologisch-dynamischer Landbau Folge 1/2 Freitag, 16. Februar 2001 (Woche 7) 20.15 Fröhlicher Alltag Moderation: Heinz Siebeneicher und seine Assistentin Frau Wäber Der Fröhliche Alltag macht seinem Namen mal wieder Ehre und kommt im Februar aus der Schwarzwaldgemeinde Titisee-Neustadt. Moderator Heinz Siebeneicher und die Landfrau Martha Wäber sorgen für Späßchen und Unterhaltung. Die Gemeinde Titisee/Neustadt bekommt Gelegenheit, sich von ihrer schönen Seite zu zeigen und den Zuschauern des Fröhlichen Alltags "Appetit" auf einen Besuch oder gar einen Urlaub im Schwarzwald zu machen. Und Musik gibt es auch: Zillertaler Haderlumpen, Jacob Sisters, Marianne & Michael, Gaby Baginsky, Alexandre Malempré und die Nachwuchskünstler Jörg Hauser und Diana König. Die Sendung wird am 8. Februar in der Franz Beckert-Halle in Titisee/Neustadt aufgezeichnet. Wenn die Zillertaler Haderlumpen zu Hause ein Konzert geben, dann herrscht Überfüllung im kleinen Zillertal. Seit über einem Jahrzehnt sind sie im Geschäft und haben eine stattliche Anzahl von Fanclubs, die ihnen auch schon gerne mal nachreist. Die Erfolgssträhne der Zillertaler Haderlumpen ist ungebrochen, und dennoch bleiben die drei auch ihrem bürgerlichen Leben treu. Peter ist Bauer, Vitus ist Optiker und handelt mit Schmuck, Reinhard betreibt eine Gaststätte. Bei den Jacob Sisters ist es ganz gleich, wo sie auftreten: ihre Pudel haben die drei quirligen Blondinen immer dabei. Seit über 30 Jahren sind die Jacob-Sisters eine Institution in der Schlagerbranche und gleichzeitig einer der erfolgreichsten deutschen "Exportartikel" im Showgeschäft. In den sechziger Jahren, als sie noch zu viert auftraten, begeisterten Hannelore, Johanna, Evi und Rosi allabendlich in Las Vegas das amerikanische Publikum - an der Seite von Stars wie Louis Armstrong, Eartha Kitt oder Sammy Davis jun. Schwester Rosi heiratete und bekam ein Kind - da waren es nur noch drei. Marianne & Michael heißen mit bürgerlichen Namen Marianne Reiner und Adolf Michael Hartl. Ihre erste Platte "Rund samma, gsund samma" wurde ein Erfolg. Sie spielten in dem Heimatfilm "Der Jäger vom Fall" mit, produzierten weitere LPs und heirateten schließlich. Neben ihrer eigenen musikalischen Karriere moderierten sie ab Mitte der 80-er Jahre zahlreiche Fernsehsendungen, die "Lustigen Musikanten", die "Superhitparade der Volksmusik" und mehr. Gaby Baginsky hat ihren Beruf "von der Pike auf" gelernt. Sie ist in Gesang, Klavier und Tanz ausgebildet, absolvierte eine Musikschule und nahm Unterricht in Choreografie und Sprecherziehung. 1970 zahlte sich die viele Arbeit aus: Gaby Baginsky nahm ihre erste Platte auf, es folgten Hits wie "Es kann mit 40 wie mit 20 sein" oder im Jahr 1998 "Männer". Alexandre Malempré wurde bekannt durch den sogenannten "Trompeterkrieg", der die Musikbranche lange Zeit in Atem hielt: Trompeter und Studiomusiker Alexandre Malempré verklagte Star-Trompeter Stefan Mross, weil dieser Studio-Aufnahmen Malemprés als seine eigenen ausgegeben haben soll. Der Belgier Alexandre Malempré gehörte den Orchestern von James Last und Max Greger an und wirkte als Studiomusiker bei Plattenaufnahmen für Stefanie Hertel und Stefan Mross mit. Alexandre Malempré lebt in Hessen. ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Stephan Reich Tel.: 07221/929-4233 oder Martin Ryan Tel.: 07221/929-2285. Fax 07221 929-2013 Internet: pressestelle@swr-online.de Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

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