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betrifft: Stuttgart in Aufruhr Aktuelle 45-minütige Dokumentation zum Konflikt um "Stuttgart 21" am 3. November um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Baden-Baden (ots) - Was ist mit den Schwaben los? Der Streit um "Stuttgart 21", den geplanten unterirdischen Hauptbahnhof, droht eine ganze Stadt zu zerreißen. Spätestens seit dem massiven Polizeieinsatz Ende September mit zahlreichen zum Teil schwer verletzten Demonstranten ist er das beherrschende Thema in den Medien und strahlt aus in die ganze Republik. Mittlerweile reden die Kontrahenten miteinander, ja es wird sogar in aller Öffentlichkeit geschlichtet - auch das ein Novum. Gleichzeitig gehen aber nach wie vor tausende Menschen aus allen Schichten und Altersgruppen Woche für Woche auf die Straße, um zu demonstrieren - viele dagegen, einige auch dafür. Die Gegner wehren sich gegen ein Projekt, das Milliarden kosten wird und gegen eine Politik, von der sie sich übergangen fühlen.

Ob bei der Präsidentenwahl, bei der Bankenkrise, beim Atomausstieg oder eben bei Stuttgart 21, es scheint als hätten die Politiker ihre Wähler aus dem Blick verloren, denn immer wieder treffen sie Entscheidungen, die große Teile der Bevölkerung ablehnen. "Stuttgart 21" ist ein Musterbeispiel dafür, dass Bürger für ihre Interessen streiten und politische Entscheidungen nicht einfach hinnehmen. SWR-Autor Stefan Maier und sein Team begleiten in ihrer aktuell produzierten Dokumentation "betrifft: Stuttgart in Aufruhr" vier Gegner und Befürworter des Stuttgarter Bahnprojekts. Fertiggestellt wird die 45-minütige SWR-Dokumentation erst am Tag der Sendung, dem 3. November 2010. Entsprechend fließen die neusten Entwicklungen ein wie der aktuelle Stand der Schlichtungsgespräche oder die Entscheidung des Landtags, einen Volksentscheid über Stuttgart 21 abzulehnen.

betrifft: Stuttgart in Aufruhr - Wie ein Bauprojekt die Stadt spaltet Sendung am 3. November um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

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