SWR - Südwestrundfunk

SWR Fernsehen Programmhinweise von Donnerstag, 30.09.10 (Woche 39) bis Sonntag, 07.11.10 (Woche 45)

Baden-Baden (ots) - Donnerstag, 30. September 2010 (Woche 39)/29.09.2010

23.15 Nachtkultur

Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock

Unter anderem mit folgenden Themen:

Der Weltstar - Neue Biografie über Armin Mueller-Stahl "Abenteuer im Traumland" - Das Sandmännchen im Kino Der Skandal - Gefälschte Kunst aus Freiburg Grüne Architektur - Vertikale Gärten in der Stadt

Freitag, 1. Oktober 2010 (Woche 39)/29.09.2010

22.00 Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes Fesseln der Vergangenheit

Eine Affekthandlung mit tödlichem Ausgang, ein dunkles Familiengeheimnis oder die Trauer um die verflossene Liebe, die jeden neuen Beziehungsversuch im Keim ersticken lässt - die Vergangenheit kann lange Schatten auf das weitere Leben werfen. Die einen schaffen es nicht, das Geschehene abschütteln. Sie plagen sich mit Selbstvorwürfen oder sehen in den Altlasten den Auslöser für ihre gegenwärtige Unzufriedenheit. Andere wiederum verarbeiten traumatische Erlebnisse, können sich und anderen verzeihen und schaffen Platz für einen neuen Lebensabschnitt, ohne mit Wehmut oder Groll zurückzublicken. Warum gelingt es den einen, schnell Platz für Neues in ihrem Leben zu schaffen, während andere ihr Leben lang mit der Vergangenheit hadern? Wie löst man sich aus der gnadenlosen Gedankenspirale? Gibt es das Dynamit, das die Fesseln der Vergangenheit sprengen kann? Darüber diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen im SWR Fernsehen, u.a. mit Schlagersänger Heino.

Die Gäste:

Seit Jahren muss Schlagerstar Heino mit einem bitteren Schicksalsschlag leben: Seine damals 34-jährige Tochter Petra, die zeitweise in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie untergebracht war, nahm sich das Leben. "Der Verlust meiner Tochter hat mir sehr weh getan. Das Leben ist manchmal grausam, aber ich muss akzeptieren, dass Petra diese Entscheidung getroffen hat." Große Unterstützung bei der Verarbeitung des tragischen Ereignisses erfuhr der Volksmusiker von seiner Frau Hannelore. Auch Barbara Pachl-Eberhart wurde früh mit dem Tod konfrontiert. Die 36-Jährige verlor vor zwei Jahren bei einem Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang ihren Mann und beide Kinder. Nach einer Trauerphase gewann sie Stück für Stück wieder ihren Lebensmut zurück und konnte schließlich die Vergangenheit verarbeiten: "Heute gehe ich achtsamer durchs Leben. Ich bin an diesem Schicksalsschlag gewachsen."

Abschied nehmen kann Waltraud Gräff bis heute nicht. Ihre einzige Tochter Tanja verschwand vor drei Jahren in Trier spurlos nach einem Sommerfest - nach wie vor fehlt von ihr jede Spur. Seitdem leben die Eltern mit der schrecklichen Ungewissheit: "Es ist ein Alptraum, aus dem man nie erwacht. Für uns ist die Zeit stehen geblieben und diese Last lässt uns nicht mehr los."

Susanne Preusker trägt seit dem vergangenen Jahr eine Fessel, die sie ihr Leben lang begleiten wird. Die Gefängnispsychologin wurde von einem verurteilten Frauenmörder in der JVA Straubing sieben Stunden lang als Geisel genommen und mehrfach vergewaltigt. Seitdem leidet sie unter Angstzuständen und kann ihren Beruf nicht mehr ausüben. Der offensive Umgang mit ihrer Geschichte hilft ihr, die Ereignisse zu verarbeiten, aber sie weiß auch: "Ich werde nie wieder die Alte sein."

Mit traumatischen Fesseln der Vergangenheit kennt sich Dr. Georg Pieper aus. Der Psychologe ist einer der Spezialisten auf dem Gebiet der Traumatherapie und hilft Betroffenen, zurück ins Leben zu finden. Er weiß, dass auch er das Erlebte nicht ungeschehen machen kann und dass Narben ein Leben lang bleiben. Für ihn steht aber fest: "Wer sich nicht mit seinem Trauma auseinandersetzt, es verdrängt, der stürzt früher oder später in eine tiefe Krise."

Traumatisch war auch die Kindheit von Peter Wawerzinek, die der diesjährige Ingeborg-Bachmann-Preisträger in seinem neuen Roman "Rabenliebe" verarbeitet hat: Seine Mutter ließ bei Ihrer Flucht aus der DDR den damals Zweijährigen sowie seine jüngere Schwester alleine in der Wohnung zurück. Schließlich fanden Nachbarn die völlig verwahrlosten Kinder. Erst mit fünfzig wagte Wawerzinek sich an sein Lebensthema heran, suchte seine Mutter und kann heute sagen: "Ich spüre, wie mir eine Lebenslast genommen wurde."

Samstag, 2. Oktober 2010 (Woche 40)/29.09.2010

23.35 Elstner-Classics

Seit mehr als zehn Jahren präsentiert Frank Elstner am Samstagabend seine "Menschen der Woche" im SWR Fernsehen. Einige der Interviews wurden zu bewegenden Zeitdokumenten, andere sorgten für Gesprächsstoff unter den Zuschauern oder boten schlicht Lebenshilfe. Die besten Gespräche aus den vergangenen zehn Jahren zeigt die SWR-Reihe "Elstner-Classics" direkt nach "Menschen der Woche" samstags um 23.35 Uhr: 30 Minuten mit spannenden, ernsten und fröhlichen Gesprächen, die ein Wiedersehen bieten mit beliebten Stars, schlagfertigen Komikern, unterhaltsamen Experten und stillen Helden. Mit neu produzierten Zwischenmoderationen bündelt Elstner seine Gäste thematisch neu, findet Parallelen, Gegensätze, neue Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel.

Die Gäste: Farah Pahlavi (Kaiserin von Persien), Friedrich von Thun (Schauspieler), Sonja Gräfin Bernadotte, Anneliese Rothenberger (Kammersängerin) und Karlheinz Böhm (Schauspieler und Gründer von "Menschen für Menschen").

Sonntag, 3. Oktober 2010 (Woche 40)/29.09.2010

18.15 Ich trage einen großen Namen

Roger Willemsen, Felicitas von Lovenberg und Ingo Zamperoni haben diesmal die Aufgabe, die berühmten Namen der beiden Gäste von Wieland Backes zu erraten. Wenn es zu lange dauert, hilft "Lotsin" Anja Höfer mit prägnanten Tipps. Der erste Gast in dieser Sendung ist mit einem Exzentriker verwandt, dessen Markenzeichen Wollhandschuhe, Mütze und Schal waren und der durch die Einzigartigkeit seines Wirkens die Menschen in Staunen und Heiterkeit versetzen wollte. Der Verwandte des zweiten Gastes war ein Wissenschaftler. Er gründete ein Institut, das Handwerksbetriebe, einen Bauernhof und Garten zur Beschäftigung und Selbstversorgung der Bewohner, sowie Einrichtungen zum Tanzen, Rollschuhlaufen und ein Privattheater umfasste. Er wollte den Menschen, "die den größten Anspruch auf unsere Sympathie haben, neue Bereiche des Glücks eröffnen", indem er ihnen die bestmögliche Ausbildung anbot.

Samstag, 9. Oktober 2010 (Woche 41)/29.09.2010

23.35 Elstner-Classics

Seit mehr als zehn Jahren präsentiert Frank Elstner am Samstagabend seine "Menschen der Woche" im SWR Fernsehen. Einige der Interviews wurden zu bewegenden Zeitdokumenten, andere sorgten für Gesprächsstoff unter den Zuschauern oder boten schlicht Lebenshilfe. Die besten Gespräche aus den vergangenen zehn Jahren zeigt die SWR-Reihe "Elstner-Classics" direkt nach "Menschen der Woche" samstags um 23.35 Uhr: 30 Minuten mit spannenden, ernsten und fröhlichen Gesprächen, die ein Wiedersehen bieten mit beliebten Stars, schlagfertigen Komikern, unterhaltsamen Experten und stillen Helden. Mit neu produzierten Zwischenmoderationen bündelt Elstner seine Gäste thematisch neu, findet Parallelen, Gegensätze, neue Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel.

Die Gäste: Georg Thoma und Sven Hannawald (Skipringer-Legenden), Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler (Eiskunstlauf-Traumpaar), Ruth Maria Kubitschek (Schauspielerin) und Wolfgang Rademann (Fernseh-Produzent), Johannes Heesters und Simone Rethel (Schauspieler-Ehepaar), Helmut Lohner und Otto Schenk (Theaterikonen und Freunde fürs Leben).

Sonntag, 10. Oktober 2010 (Woche 41)/29.09.2010

18.15 Ich trage einen großen Namen

"Nur eins interessiert mich wesentlich, nämlich alles das aufzuzeichnen, was in Büchern weggelassen wird." Dieser Satz ist programmatisch für den Vorfahren des ersten Gastes von Wieland Backes. Und weil er nichts weggelassen hat, wurden seine Werke verboten, zensiert und über Jahre hinweg nur unter dem Ladentisch verkauft. Als Charmeur mit Talenten zum Raunzen wurde der Verwandte des zweiten Gastes dieser Sendung bezeichnet. Der Publikumsliebling lebte am liebsten zurückgezogen mit seinen Katzen und beschäftigte sich mit Sprachwissenschaft, Theologie und Philosophie. Ganz große Namen, die Roger Willemsen, Felicitas von Lovenberg und Ingo Zamperoni sicher in Windeseile erraten werden. Sollten sie dennoch Hilfe brauchen, gibt die Lotsin Anja Höfer wertvolle Tipps.

Samstag, 16. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

23.35 Elstner-Classics

Seit mehr als zehn Jahren präsentiert Frank Elstner am Samstagabend seine "Menschen der Woche" im SWR Fernsehen. Einige der Interviews wurden zu bewegenden Zeitdokumenten, andere sorgten für Gesprächsstoff unter den Zuschauern oder boten schlicht Lebenshilfe. Die besten Gespräche aus den vergangenen zehn Jahren zeigt die SWR-Reihe "Elstner-Classics" direkt nach "Menschen der Woche" samstags um 23.35 Uhr: 30 Minuten mit spannenden, ernsten und fröhlichen Gesprächen, die ein Wiedersehen bieten mit beliebten Stars, schlagfertigen Komikern, unterhaltsamen Experten und stillen Helden. Mit neu produzierten Zwischenmoderationen bündelt Elstner seine Gäste thematisch neu, findet Parallelen, Gegensätze, neue Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel.

Die Gäste: Bruni Löbel (Schauspielerin), Cecilia Bartoli (Opernstar), Heinz Aye (Arktis- und Antarktis-Kapitän), Andreas Kieling (Ausnahme-Wildtierfotograf).

Montag, 18. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

15.00 Planet Wissen

Die Völkerschlacht bei Leipzig

Planet Wissen und Lexi TV gehen gemeinsam auf Spurensuche: Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten war die Völkerschlacht 1813 bei Leipzig eine der größten Feldschlachten der Weltgeschichte. Und sie war der Anfang vom Ende des Weltreiches von Napoleon. Im Jahr zuvor hatte er noch Moskau besetzt, zwei Jahre später war Napoleon nur noch ein Verbannter auf der Insel St. Helena. Für Europa hingegen begann nun ein neues Zeitalter. Im Studiogespräch mit der Historikerin Ute Planert geht es um die Faszination dieser großen Schlacht, das Leben im Europa der damaligen Zeit und die wichtigsten Gegenspieler von Napoleon.

Dienstag, 19. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

15.00 Planet Wissen

Expedition ins Gehirn

Nichts auf der Welt ist komplexer und geheimnisvoller als das menschliche Gehirn. Zwar haben die Hirnforscher zahlreiche Geheimnisse über unser Denken und Fühlen entschlüsselt, doch vieles liegt nach wie vor im Dunkeln. Wie treffen wir Entscheidungen? Kann man am Gehirn Kriminelle erkennen? Sind wir Sklaven unserer Hirne oder können wir sie gezielt formen und manipulieren? Planet Wissen zeigt, woran Hirnforscher heute arbeiten und wie sie versuchen, den Rätseln unseres Denkorgans auf die Spur zu kommen.

Mittwoch, 20. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

15.00 Planet Wissen

Raus aus der Schmerzfalle - Neue Therapieansätze und Hintergründe

In Deutschland leidet fast jeder Fünfte unter chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Viele von ihnen spüren trotz Schmerzmitteln und ärztlicher Behandlung keine Linderung. Planet Wissen ergründet, warum der Schmerz so schwer zu besiegen ist, wie er wirkt, und welche Behandlungsansätze es gibt. Im Studio sind der Rückenexperte Prof. Dieterich Grönemeyer, der Schmerztherapeut Prof. Jan Vesper und der ehemalige Schmerzpatient Erich Schwermer.

Donnerstag, 21. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

15.00 Planet Wissen

Vegetarier - Fleischlos glücklich

Vegieburger im Fastfood-Restaurant und Salatbars an jeder Straßenecke. Es scheint, als wendeten sich die Deutschen langsam aber sicher dem Gemüse zu. Vor allem junge Menschen streichen zunehmend das Fleisch von ihrem Speiseplan. Vielleicht eine Konsequenz aus den Fleischskandalen der letzten Jahrzehnte, den Berichten über Massentierhaltung und Klimaschäden? Vegetarier sind nicht mehr die belächelten Außenseiter, sondern" trendy". Planet Wissen untersucht, wie es dazu kam. Im Studio ist Dr. Kristin Mitte, die an der Universität Jena für eine Studie Vegetarier nach den Gründen für den Fleischverzicht befragte. Ein weiterer Gast ist Dr. Alexander Popp vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, der herausfand, dass weniger Fleisch- und Milchkonsum auch gut für das Klima sind.

Freitag, 22. Oktober 2010 (Woche 42)/29.09.2010

15.00 Planet Wissen

Orchideen - Der Zauber listiger Täuschung

Groß, attraktiv und viel bunte Pracht - so kennen wir Orchideen. Wer aber weiß schon, dass Orchideen mit zahlreichen Vertretern rund um den Erdball wachsen und auch ein begehrtes Gewürzmittel produzieren: Die Vanille. Sie ist die Frucht einer rankenden Orchidee mit Ursprung in Mittelamerika. Heute wird die gelbe Blütenpracht vor allem auf Madagaskar kultiviert. Hinter der schönen Fassade zahlreicher Orchideen offenbaren sich vielfach Geschichten von Lüge und Betrug. Ihren Blümchensex etwa erschleichen sie sich, indem sie mit Form, Farbe und Duft liebestolle Insekten-Weibchen imitieren und so ihre potentiellen Freier linken. Planet-Wissen dringt vor in eine bunte Gesellschaft aus Schein und Sein, Liebe und Trug. Mit dabei: der Orchideen-Experte Lutz Röllke.

Samstag, 23. Oktober 2010 (Woche 43)/29.09.2010

23.35 Elstner-Classics

Seit mehr als zehn Jahren präsentiert Frank Elstner am Samstagabend seine "Menschen der Woche" im SWR Fernsehen. Einige der Interviews wurden zu bewegenden Zeitdokumenten, andere sorgten für Gesprächsstoff unter den Zuschauern oder boten schlicht Lebenshilfe. Die besten Gespräche aus den vergangenen zehn Jahren zeigt die SWR-Reihe "Elstner-Classics" direkt nach "Menschen der Woche" samstags um 23.35 Uhr: 30 Minuten mit spannenden, ernsten und fröhlichen Gesprächen, die ein Wiedersehen bieten mit beliebten Stars, schlagfertigen Komikern, unterhaltsamen Experten und stillen Helden. Mit neu produzierten Zwischenmoderationen bündelt Elstner seine Gäste thematisch neu, findet Parallelen, Gegensätze, neue Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel.

Die Gäste: Dieter Pfaff (Schauspieler), Joachim "Blacky" Fuchsberger (Schauspieler) & Thomas Fuchsberger (Komponist), Maria & Margot Hellwig (Volksmusik-Duo), Hardy Krüger sen. (Filmlegende) & Hardy Krüger jr. (TV- und Theater-Schauspieler).

Sonntag, 24. Oktober 2010 (Woche 43)/29.09.2010

16.30 Litauen - Grünes Land am Ostseestrand

Ein Land zwischen Sanddünen und urwüchsigen Wäldern, durchzogen von tiefen Flusstälern und ausgedehnten Seenlandschaften: Das ist Litauen - das grüne Herz Europas. Kazimieras Mizgiris zeigt den Lebensraum von Bibern und Störchen, Wisenten und Elchen. Mit seinen sanften Hügeln und weiten Ebenen, den natürlichen Flussläufen und nebelbedeckten Seen wirkt Litauen auf den ersten Blick wenig spektakulär. Doch das Land steckt voller Überraschungen. So sind die gewaltigen Dünen der Kurischen Nehrung weltberühmt. Im südlichsten Land des Baltikums hat bis heute eine abwechslungsreiche Flora und Fauna überdauert. Den Naturfotografen Kazimieras Mizgiris aus Nida haben die flüchtigen Sandformationen der Wanderdünen zur Fotografie gebracht. Nun begibt er sich auf eine Reise durch die verschiedenen Regionen seiner Heimat. Im Westen mündet die Memel ins Kurische Haff und in die Ostsee. Der Fluss war schon in der Antike ein Handelsweg und Teil der Bernsteinstraße. In den Feuchtgebieten an seiner Mündung versammeln sich alljährlich Tausende Zugvögel. Zudem machen hier unzählige Gänse und Kraniche Rast, bevor sie ihre Reise gen Süden fortsetzen. Die Reise führt weiter nach Niederlitauen, Zemaitien, das "Land der unteren Erde". In der weiten Landschaft mit Löwenzahnwiesen, Feldern und Seen sind Biber genauso heimisch wie Pferde und Rehe. Bussarde sind auf der Jagd und die ersten Rehkitze zeigen sich. Die Region gilt als Zentrum der traditionellen litauischen Holzschnitzerei. Männer fertigen nach uralten Vorbildern Motive aus der Natur, dem Christen- und Heidentum an. Im Nordosten liegt die "Litauische Schweiz" auf der höchsten Ebene des Landes. Über 120 Seen bilden eine malerische, nebelversunkene Landschaft. Hier tummeln sich Wildschweine, Wisente und Elche. Im Herbst führt die Reise in den Südosten Litauens, in die Region Dzukija. Sie bildet mit der geringsten Bevölkerungsdichte und der stärksten Bewaldung den wilden Kern Litauens. Dies ist auch die Heimat der litauischen Wölfe. Sie sind die größten Räuber in der Region und machen im Rudel Jagd, vor allem auf Rehe und Hirsche. Einige wenige Imker pflegen hier ihre Tradition. Als Bienenstöcke dienen nicht Körbe, sondern ausgehöhlte Baumstämme, die hoch in die Kiefern gezogen werden. Im Spätherbst beendet Kazmieras Mizgiris seine Reise. Zurück auf der Kurischen Nehrung widmet er sich seiner zweiten Leidenschaft, dem Sammeln von Bernstein.

Samstag, 30. Oktober 2010 (Woche 44)/29.09.2010

23.35 Elstner-Classics

Seit mehr als zehn Jahren präsentiert Frank Elstner am Samstagabend seine "Menschen der Woche" im SWR Fernsehen. Einige der Interviews wurden zu bewegenden Zeitdokumenten, andere sorgten für Gesprächsstoff unter den Zuschauern oder boten schlicht Lebenshilfe. Die besten Gespräche aus den vergangenen zehn Jahren zeigt die SWR-Reihe "Elstner-Classics" direkt nach "Menschen der Woche" samstags um 23.35 Uhr: 30 Minuten mit spannenden, ernsten und fröhlichen Gesprächen, die ein Wiedersehen bieten mit beliebten Stars, schlagfertigen Komikern, unterhaltsamen Experten und stillen Helden. Mit neu produzierten Zwischenmoderationen bündelt Elstner seine Gäste thematisch neu, findet Parallelen, Gegensätze, neue Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel.

Die Gäste: Ewa Wisnierska (Weltmeisterin im Gleitschirmfliegen), Mark Ehrenfried (Wunderkind-Pianist), Kim Phuc (ihr Foto als Kriegskind in Vietnam ging um die Welt), Ralf Bauer (Schauspieler).

Sonntag, 31. Oktober 2010 (Woche 44)/29.09.2010

10.30 Menschen unter uns

Die Bestatterschule

Wenn Kirsten, Janine oder Steven erzählen, was für eine Ausbildung sie machen, zucken die meisten Leute zusammen. Dann kommen die Standardsprüche: "Gestorben wird immer" oder "Stehst du auf Tote?" "Bestattungsfachkraft" ist für viele ein Traumjob: Abwechslungsreich, verantwortungsvoll, kreativ. Kirsten, Janine und Steven sind froh, einen Ausbildungsplatz ergattert zu haben. Der Höhepunkt: Die Wochen im Ausbildungszentrum in Münnerstadt, Deutschlands einziger Bestatterschule. Hier sind sie endlich unter ihresgleichen - ganz ohne dumme Sprüche.

Mittwoch, 3. November 2010 (Woche 44)/29.09.2010

22.30 Die Paarberater

Eine neue Chance für die Liebe Folge 4/4

In der vierteiligen SWR-Doku-Reihe "Die Paarberater - Eine neue Chance für die Liebe" helfen die Coaches Lisa Fischbach und Michael Mary drei Paaren aus der Lebenskrise.

Die vierte und letzte Folge zeigt die drei Paare einige Monate nach der Paarberatung: Was hat Ihnen die Paarberatung gebracht und wie hat sich ihre Beziehung dadurch verändert? Drei Paare, drei Paarberatungen, drei Schicksale.

Diana, 27, und Sven, 26 Jahre alt, aus Wolfsburg zum Beispiel: Die beiden hatten sich in den letzten Jahren einen harten und erbitterten Machtkampf geliefert. In der Paarberatung erfahren sie, wie sie ihre Konflikte besser austragen können. Und dann verzeihen sie sich sogar viel von dem, was sie sich gegenseitig angetan haben. Nach drei Tagen Paarberatung sind Sven und Diana so euphorisch, dass sie gemeinsam ein Haus mieten und zusammen ziehen wollen. Aber ob das gut geht, ist zweifelhaft. Zweimal endete dieses Vorhaben bereits in der Katastrophe. Beide Male trennten sich Sven und Diana nach dem gescheiterten Versuch zusammenzuleben. Gelingt es den beiden Streithähnen nach der Paarberatung tatsächlich, nicht wieder in die alten Machtkämpfe zu verfallen? Was wurde aus Sven und Diana 5 Monate nach der Paarberatung?

Und was wurde aus Agatha und Stenley vier Monate nach der Paarberatung? Stenley, 29, hat seine Freundin Agatha, 24, betrogen. Das konnte Agatha ihm nicht verzeihen. Und dann hat Stenley wegen der anderen auch noch per E-Mail Schluss gemacht hat - in nur drei Zeilen nach fünf Jahren. Das war zu viel für Agatha, sie will nichts mehr von Stenley wissen.

Doch dann treffen sich beide wieder. Sie wollen es noch einmal miteinander versuchen, finden aber monatelang nicht zueinander. Agatha will keinen Sex und sie kann Stenley nicht verzeihen. Erst in der Paarberatung findet Agatha ihr Vertrauen zu Stenley wieder. Aber was wurde aus dem Neuanfang der beiden? Spielt der Seitensprung fünf Monate später wirklich keine Rolle mehr?

Und was wurde aus Claudia, 52, und Lutz, 62, aus Dresden. Claudia stand kurz vor der Trennung, denn ihr Mann Lutz ist ein hartnäckiger Rechthaber. Er bevormundet sie in allem und versucht, Claudia zu einem besseren Menschen zu erziehen. Dann geht Lutz auch noch fremd. Anstelle der Entschuldigung behauptet er, dass Claudia Schuld daran sei, weil sie ja keinen Sex mehr mit ihm wolle. Für die Paarberater kein leichter Fall. Ein Gemenge von Problemen, das seit Jahren schleichend die Beziehung der beiden vergiftet hat. Aber nach der Paarberatung haben Claudia und Lutz wieder den Mut, es noch einmal neu miteinander zu versuchen. Doch was wurde aus dieser neuen Hoffnung einige Monate nach der Paarberatung?

Freitag, 5. November 2010 (Woche 44)/29.09.2010

22.00 Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes Die Familie und das liebe Geld

Zoff um den Zaster - das kommt in den besten und nicht selten auch in den reichsten Familien vor: Wenn der Kampf um das Vermögen erst einmal entbrannt ist, wird mit harten Bandagen vor Gericht um jeden Cent gerungen. Ob Entmündigung oder Enterbung - die lieben Verwandten ziehen oft ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten das gesamte Register. Auch wenn sich die gewohnten Rollenverhältnisse plötzlich umkehren, kann das Dynamit für das Familienleben bedeuten: Die Frau macht Karriere, der Mann wird arbeitslos - laut Familienreport 2010 ist in jeder zehnten Familie die Frau der Hauptverdiener. Wenn er dann am finanziellen Tropf seiner Frau hängt, nagt das oft schwer am Selbstbewusstsein und wird zu einer Belastungsprobe. Ein unerwarteter, warmer Geldregen kann für Familien genauso zur großen Herausforderung werden wie eine Privatinsolvenz: Wer von Schampus auf stilles Wasser umsteigen muss, sieht die liebe Familie oftmals nur noch von hinten. Wie kann man Streitigkeiten vermeiden? Warum hört beim Geld bei vielen der Familienfrieden auf? Fördert Geld den wahren Charakter zutage? "Die Familie und das liebe Geld" - darüber diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen, u.a. mit Sky du Mont.

Samstag, 6. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

Geänderten Titel und Untertitel für BW beachten!

Tagestipp

18.15 Die SWR1-Hitparade 2010 Das TV-Special mit den größten Hits aller Zeiten

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

16.30 Tropenwelt Karibik - Sturm im Paradies

Der Film erkundet die versteckte wilde Seite der Karibik: Jedes Jahr von Juni bis November verwüsten Hurrikane die Karibik. Sie sind der wahre Fluch der Karibik und zerstören Häuser, Strände, Korallenriffe und Urwälder. Es gibt mehr als 7.000 karibische Inseln, aber viele Tier- und Pflanzenarten bewohnen nur eine einzige davon. Sie sind hoch spezialisiert - perfekt angepasst an ihren Lebensraum. Gerade das macht sie im Katastrophenfall sehr verletzlich. Über Jahrtausende haben sie aber geschickte Überlebenstaktiken entwickelt. Eidechsen-Eier können tagelang im Salzwasser treiben und Tabonuco Bäume reichen sich unter der Erde die Wurzeln, um dem Hurrikan zu widerstehen. Mit solchen Strategien trotzen die Tiere und Pflanzen der Karibik Fluten mit 20 Meter hohen Wellen und Wirbelstürmen mit Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h. Die Natur erholt sich - wenn sie Zeit bekommt.

Aber in den letzten Jahren werden Hurrikans in der Karibik heftiger und treffen häufiger die gleichen Gebiete. Auslöser hierfür ist die globale Erwärmung, vermuten Forscher. Oft reicht es nicht mehr aus, wenn die Menschen der Karibik nach dem Sturm ihre eigenen Häuser wieder aufrichten. Auch die Natur braucht inzwischen Unterstützung, um sich zu erholen.

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

23.35 BW+SR: NACHTmusik: Herbstklänge (bis 02.25 Uhr) Joseph Haydn: 'Der Herbst' aus den 'Vier Jahreszeiten' Enoch zu Guttenberg dirigiert das Orchester KlangVerwaltung und die Chorgemeinschaft Neubeuern Aufzeichnung aus dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, 2005

Im "Messias" singen die Engel, in den "Jahreszeiten" die Bauern. Ob Joseph Haydn mit diesem Bonmot des Dirigenten Enoch zu Guttenberg einverstanden wäre, wissen wir nicht. Aber die Chorgemeinschaft Neubeuern und das Orchester der Klangverwaltung München präsentieren eine kraftvolle der Erde und dem Leben verbundene Interpretation dieses Meisterwerks. Es ist das schönste Porträt lebendiger Natur und das wahrhaftigste, weil es die Entfremdung von Mensch und Natur nicht verschweigt. Seine Sicht stellt Enoch zu Guttenberg an den Anfang jeder Jahreszeit; er wirbt für den Geist und die Musik dieses Werkes. Aufgezeichnet wurde es im vielleicht schönsten Barocktheater der Welt, im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth.

Mitwirkende:

Miriam Meyer, Sopran, Ralf Lukas , Bassbariton James Taylor, Tenor Chorgemeinschaft Neubeuern, das Orchester der Klangverwaltung München, Leitung: Enoch zu Guttenberg TV-Regie: Georg Wübbolt Koproduktion BR/SWR

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

00.15 BW+SR: Friedrich Smetana: 'Die Moldau' aus 'Mein Vaterland' Mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Dirigent: Sir Roger Norrington Aufzeichnung aus dem Festspielhaus Baden-Baden, 2001

'Die Moldau' ist Smetanas populärste Komposition. Das Stück aus seinem sinfonischen Zyklus 'Mein Vaterland' beschreibt den Lauf der tschechischen Moldau mit verschiedenen Szenen und Bildern. Smetana komponierte die "Moldau" vom 20. November bis zum 8. Dezember 1874 bei fast völliger Taubheit. Die 'Moldau' ist ein Paradebeispiele für Programmmusik - Musik, die außermusikalische Inhalte, also Geschichten oder Bilder beschreibt. Smetana selbst beschreibt sein Stück wie folgt: "Die Komposition schildert den Lauf der Moldau, angefangen bei den beiden kleinen Quellen, der kühlen und der warmen Moldau, über die Vereinigung der beiden Bächlein zu einem Fluss, den Lauf der Moldau durch Wälder und Fluren, durch Landschaften, wo gerade eine Bauernhochzeit gefeiert wird, beim nächtlichen Mondschein tanzen die Nymphen ihren Reigen. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen, Schlösser und Ruinen empor. Die Moldau wirbelt in den Johannisstromschnellen, im breiten Zug fließt sie weiter gegen Prag, an der Burg Vysehrad vorbei, und in majestätischem Lauf entschwindet sie in der Ferne schließlich in der Elbe."

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

00.30 BW+SR: Beethoven: 'Pastorale', Sinfonie Nr. 6 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Dirigent: Michael Gielen Aufzeichnung aus dem Konzerthaus Freiburg, 1997

Ludwig van Beethoven hat in seiner 6. Sinfonie die Eindrücke eines (Stadt-)Menschen in der Natur - in einer pastoralen, also ländlichen Umgebung zugrunde gelegt. Jeder der fünf Sätze behandelt dabei eine Situation - fünf Situationen also, die sich zu einem Gesamtwerk zusammenfügen. "Mehr Ausdruck der Empfindung(en) als Malerei" hatte Beethoven über den ersten Satz der Partitur geschrieben und fügte noch hinzu: "Wer auch je nur eine Idee vom Landleben erhalten, kann sich ohne viele Überschriften selbst denken, was der Autor will."

Dennoch ahmt er mit instrumentalen Mitteln Vogelrufe, die Schritte des Wanderers, das Plätschern eines Baches und ein Gewitter nach.

Die Pastorale ist eine Musik, die berührt. Hector Berlioz nannte sie gar die "schönste der Beethovenschen Kompositionen" und knüpfte nicht ohne Grund mit seiner "Symphonie phantstique" an das bildhafte Genre der Pastorale an.

   1. Satz: Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem 
      Lande. Allegro ma non troppo
   2. Satz: Szene am Bach. Andante molto moto
   3. Satz: Lustiges Zusammensein der Landleute. Allegro - [attacca:]
   4. Satz: Gewitter, Sturm. Allegro - [attacca:]
   5. Satz: Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm. 
      Allegretto 

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

01.45 BW+SR: Wagner: Siegfrieds Rheinfahrt und Trauermarsch

Georges Prêtre, Ehrendirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR, feierte am 14. August 2004 seinen 80. Geburtstag. SWR-Intendant Prof. Peter Voß würdigte aus diesem Anlass das Engagement von Georges Prêtre: "Er hat auf seine ganz eigene Art, mit seinem Esprit und seinem Tiefsinn nicht nur das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR künstlerisch bereichert, sondern auch die ARD und die deutsche Musik."

Von Richard Wagner erklangen in diesem Geburtstagskonzert drei Orchesterstücke aus der Götterdämmerung - dem letzten Abend der Tetralogie 'Der Ring des Nibelungen'. Keine sechs Monate nach Abschluss des Rings hat Richard Wagner die Orchesterzwischenspiele für konzertante Aufführungen in Wien und Budapest 1875 zusammengestellt. Wie schon bei der Konzertfassung von Vorspiel und Isoldes Liebestod aus 'Tristan und Isolde' bereitete ihm die Komposition von neuen Anfängen und Schlüssen sowie die nahtlose Verbindung der im Drama weit auseinanderliegenden Szenen Schwierigkeiten. In Anlehnung an Goethes Faust nannte er die Orchesterzwischenspiele und das Finale aus der Götterdämmerung denn auch "schwankende Gestalten".

Georges Prêtre wurde im nordfranzösischen Douai geboren und absolvierte sein Musikstudium am Pariser Konservatorium. 1946 debütierte er mit 22 Jahren an der Oper in Marseille. 1956 wechselte er zur Opéra Comique in Paris. Bis 1963 war er Chefdirigent der Pariser Oper und dirigierte gleichzeitig mehrere Spielzeiten an der Metropolitan Oper in New York. Aus diesen Jahren stammt auch seine langjährige Zusammenarbeit mit der Mailänder Scala und den großen amerikanischen Orchestern. 1966 wurde er zum Musikdirektor der Pariser Oper ernannt. Im Konzertbereich dirigierte er die Wiener und die Berliner Philharmoniker sowie die Londoner Orchester. 1986 wurde er für eine Fünfjahresperiode zum Ersten Gastdirigenten der Wiener Symphoniker gewählt. 2008 dirigierte er - mit 83 Jahren bis dahin der älteste Dirigent - das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, 2010 dirigierte er es zum zweiten Mal.

(Konzertaufzeichnung aus der Liederhalle Stuttgart, Oktober 2004)

Sonntag, 7. November 2010 (Woche 45)/29.09.2010

01.50 RP: Die Brunnen von Rom - Prêtre dirigiert Respighi: Fontane di Roma Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Dirigent: Georges Prêtre Aufzeichnung aus der Liederhalle Stuttgart, 2004

Die Musik von Ottorino Respighi (1879-1936) zeichnet sich vor allem durch ihre beeindruckende Klang-Phantasie und Vielfalt in der Orchesterbehandlung aus. Der Italiener war ein genialer Instrumentator und Orchestermaler, der offen war für Farben aus anderen Kulturen und Welten. Sein Interesse galt weniger der 'absoluten' Sinfonik als den Tondichtungen von Berlioz, Strauss und Mahler. Auch sind gewisse Affinitäten zu den Orchesterwerken von Debussy oder Rimskij-Korsakov nicht zu überhören. Die 'Pini di Roma' (1924) sind zusammen mit 'Fontane di Roma' vielleicht Respighis beliebteste Orchesterwerke.

Ottorino Respighi: Fontane di Roma - Die Brunnen von Rom, Sinfonisches Gedicht

   - La fontana di Valle Giulia all'alba
   - La fontana di Tritone al mattino
   - La fontana di Trevi al meriggio
   - La fontana di Villa Medici al tramonto 

Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de



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