SWR - Südwestrundfunk

SWR Fernsehen Programmhinweise von Samstag, 10.10.09 (Woche 42) bis Donnerstag, 19.11.09 (Woche 47)

Baden-Baden (ots) - Samstag, 10. Oktober 2009 (Woche 42)/09.10.2009 Geänderten Programmablauf für BW und RP beachten! 17.00 (VPS 16.59) Stars auf vier Beinen - Die Tierschule für Film und Fernsehen 17.30 (VPS 17.29) Schwarzbrot und Champagner - Deutsche auf der Queen Mary II (bis 18.00 - weiter wie mitgeteilt) Samstag, 10. Oktober 2009 (Woche 42)/09.10.2009 22.20 Frank Elstner: Menschen der Woche Semino Rossi Er ist derzeit Deutschlands erfolgreichster Schlagerstar. Drei Millionen verkaufte Alben in fünf Jahren, zahlreiche Auszeichnungen, Gold- und Platinplatten, ausverkaufte Konzerthallen - davon hatte Semino Rossi nicht einmal zu Träumen gewagt, als er 1986 mit einem Oneway-Ticket aus Argentinien nach Europa kam. Pater Anselm Grün 250 Bücher hat er bis heute verfasst. Sie sind in 32 Sprachen übersetzt worden. Die Gesamtauflage liegt bei 16 Millionen Exemplaren. Im Buch "Stationen meines Lebens. Was mich bewegt - was mich berührt" gibt der Benediktiner-Mönch und wirtschaftliche Leiter der Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg Auskunft über sich selbst. Anlässlich seines 65. Geburtstages, den der Pater im Januar 2010 feiert, gibt es über den Seelsorger und Referenten auch noch eine Biografie von Freddy Derwahl: "Anselm Grün. Sein Leben" Markus Maria Profitlich Mit 14 Jahren flog er von der Schule, danach jobbte er auf dem Bau, in einer Schiffswerft, fuhr Lkw und machte mit 29 Jahren eine Lehre als Tischler. Es waren harte Jahre. Doch seit 1999 ist Markus Maria Profitlich fest etabliert in der Riege der deutschen Fernsehkomiker, die "Wochenshow" auf Sat 1 machte ihn als "Baby Markus" bekannt. Nun feiert er Jubiläum, denn Markus Maria Profitlich stand vor 25 Jahren erstmals auf der Bühne. Mittlerweile laufen jedes Jahr 13 Sendungen "Mensch Markus" mit jeweils 1,5 Millionen Zuschauern. Am 28. Oktober startet der beliebte Comedien seine Tournee mit insgesamt 60 Auftritten. Bruno Jelk Die Serie von Bergunfällen reißt nicht ab. Allein diese Woche gab es wieder zwei Unfälle, wovon einer tödlich verlief. Eine 68-jährige Wanderin ist beim Abstieg vom 1451 Meter hohen Mittagberg im Oberallgäu gestürzt und an ihren Verletzungen gestorben. Bruno Jelk ist Bergretter in Zermatt. Er ist der Meinung, dass die Zahl der Unfälle vor allem durch Leichtsinnigkeit, schlechte Ausrüstung und neue Sportarten steigt. Marthe Anna Kniep Die Frauenzeitschrift "Brigitte" gab diese Woche bekannt, ab Januar nur noch "normale" Frauen für Modefotos engagieren und in Zukunft keine Magermodels mehr abdrucken zu wollen. Die Debatte um das Schönheitsideal in unserer Gesellschaft geht in eine neue Runde. Marthe Kniep weiß, was junge Leute bewegt, denn die Diplom-Pädagogin leitet das Dr-Sommer-Team der "Bravo". Eine Studie der Jugendzeitschrift ergab, dass nur 56 Prozent der erst 11- bis 17-jährigen Mädchen mit ihrem Aussehen zufrieden sind, fast ein Fünftel der 11-Jährigen schon eine Diät hinter sich hat und jedes vierte Mädchen sogar einer Schönheits-OP zustimmen würde. Freitag, 23. Oktober 2009 (Woche 43)/09.10.2009 Geänderten Gast beachten! 00.00 Literatur im Foyer Thea Dorn im Gespräch mit Frank Schätzing Sonntag, 1. November 2009 (Woche 45)/09.10.2009 Geänderte Folgen-Nr. beachten! 18.15 Ich trage einen großen Namen Folge 358 Sonntag, 8. November 2009 (Woche 46)/09.10.2009 Geänderten Folgen-Nr. beachten! 18.15 Ich trage einen großen Namen Folge 394 Freitag, 13. November 2009 (Woche 46)/09.10.2009 Nachgelieferte Gäste beachten! 00.00 Literatur im Foyer Thea Dorn im Gespräch mit Georg Diez und Tilman Jens Donnerstag, 19. November 2009 (Woche 47)/09.10.2009 01.10 Wir stehen auf Berlin Eine Stadt und ihre Lieder Seit hundert Jahren werden Lieder über Berlin geschrieben. Jede Generation hatte einen anderen Blick auf die Stadt, von euphorisch bis pessimistisch. Der Film "Wir stehen auf Berlin - Eine Stadt und ihre Lieder" zeigt anhand dieser Songs, wie sich die Metropole über Jahrzehnte verändert hat. Dazu gibt es Interviews mit den Interpreten und viel Archivmaterial über die entsprechende Zeit. In den zwanziger Jahren schrieben Kabarettisten wie Claire Waldoff, Otto Reutter oder Friedrich Hollaender lebensfrohe Chansons. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen melancholische Gesänge in Mode: Marlene Dietrich etwa sang "Ich hab so Heimweh nach dem Kurfürstendamm". Der Kalte Krieg bescherte Westberlin das "Insulanerlied", und in der Hauptstadt der DDR besang Gisela May die Freundschaft zwischen "Moskau und Berlin". In den sechziger Jahren textete Hildegard Knef "Berlin - dein Gesicht hat Sommersprossen". In den Siebzigern schwärmte Klaus Hoffmann für das "Westend", die "Gebrüder Blattschuss" schunkelten zu den "Kreuzberger Nächten", die Band "City" besang den "King vom Prenzlauer Berg" und Udo Lindenberg "Das Mädchen aus Ostberlin". In den achtziger Jahren sang Silly über die "Verlorenen Kinder von Berlin", und Udo Lindenberg suchte den "Sonderzug nach Pankow". In den Neunzigern schließlich bejubelten die Technokünstler Berlin, das immer zu Liedern inspiriert hat. Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

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