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Programmergänzungen Woche 25 bis Woche 28

Baden-Baden (ots) - Sonntag, 18. Juni 2000 (Woche 25) Geänderten Gesprächsteilnehmer beachten! 22.35 (VPS 22.34) Wortwechsel Gabriele von Arnim mit Otto Graf Lambsdorff (FDP-Parteitag) Sonntag, 18. Juni 2000 (Woche 25) Geänderten Gesprächsteilnehmer beachten! 05.15 (VPS 05.14) Wortwechsel (WH) Gabriele von Arnim mit Otto Graf Lambsdorff (FDP-Parteitag) Freitag, 23. Juni 2000 (Woche 25) 23.20 Sky Lights Das VIP-Journal mit Sky du Mont Folge 3 Sky du Mont... ... beim Orangenpflücken mit Rolf Dittmeyer in Andalusien: Rolf Dittmeyer ist der Pionier der Orangenhandels. Erst hat er Mitteleuropa frische Südfrüchte beschert, dann die Deutschen mit trinkbarem Orangensaft bekannt gemacht. Riesige Popularität schließlich erlangte er als Werbefigur in eigener Sache. Sky Dumont streift mit Dittmeyer durch seine andalysischen Orangenplantagen. Dort erklärt der Onkel der Nation warum er mit 80 Jahren wieder zum Jungunternehmer wurde und seine Marke Valensina zurückkaufte. ... zu Gast bei Victor Emanuel Dijon von Monteton. Mit 13 Jahren ist der jüngste Sproß eines alten französischen Grafengeschlechtes bereits ordentlicher Student an der Musikhochschule Mannheim. Heute gilt der hochbegabte Pianist mit 15 Jahren als eines der größten Talente der klassischen Musik und studiert Klavier an der Musikhochschule Karlsruhe. Neben zahlreichen Auftritten und Konzerten, bei denen er auch viele Preise gewonnen hat, findet Victor Zeit und Muße, sich auf sein eigentliches Ziel vorzubereiten: einer der wenigen klassischen Musiker zu werden, die als Pianist und Dirigent erfolgreich sind. SKY LIGHTS hat den jungen Künstler im Haus seiner Eltern besucht. ... im Gespräch mit Nina Ruge Jet-Set und Journalismus - die Heimat von Nina Ruge. Durch und durch Fernsehfrau, ständig unterwegs - für Sky Lights hat sie im Berliner Hotel Adlon eine kleine Pause eingelegt. Und erzählt Sky du Mont von ihrer rebellischen Jugend, ihrer Studienzeit zwischen Demos und Hörsaal sowie ihrem Weg von der engagierten Lehramtsanwärterin zur ZDF-Frontfrau. ... bei der Weinprobe mit Peter Weck. Der passionierte Weinliebhaber lädt zum Tte à Tte im Gewölbekeller - ihm ist kein Riesling fremd - mit sicherem Gespür kann er die edlen Reben unterscheiden. Der vielseitig Begabte - er ist als Schauspieler, Regisseur, Theaterintendant und Musicalproduzent erfolgreich - spricht über Wien, Wein und Wehrmutstropfen seiner Laufbahn. Sonntag, 25. Juni 2000 (Woche 26) 14.00 Weinblütenfest in Neumagen-Drohn Historischer Festumzug zum Weinblütenfest in Neumagen-Drohn Moderation: Beatrix Reiss Co-Kommentator: Willi Herres, Ortsbürgermeister der Gemeinde Neumagen-Dhron Neumagen-Dhron - das Örtchen an der Mittelmosel, das gern als "ältester Weinort Deutschlands" gilt - feiert sein traditionelles Weinblütenfest. Das berühmte Römerweinschiff, ein römisches Kastell und viele andere "Hinterlassenschaften" aus römischer Zeit sind für Neumagen-Drohn Anlass, beim jährlichen Weinblütenfest auch viel Historie zu präsentieren. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist der große Historische Festumzug am Sonntagnachmittag, mit Festwagen, Musikkapellen, Fuß- und Tanzgruppen. In diesem Jahr soll er alles Dagewesene übertreffen! SÜDWEST RP ist live dabei: beim großen historischen Festumzug in Neumagen- Drohn. Sonntag, 25. Juni 2000 (Woche 26) Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten! 22.35 Wortwechsel Gabriele von Arnim mit Fritz Stern (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels) Sonntag, 25. Juni 2000 (Woche 26) Nachgelieferten Gesprächsteilnehmer beachten! 05.15 Wortwechsel (WH) Gabriele von Arnim mit Fritz Stern (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels) Dienstag, 27. Juni 2000 (Woche 26) Geänderten Beitrag beachten! 22.35 (VPS 22.34) Teleglobus In den Händen der Tschetschenen Die Suche nach dem Soldaten Falikow (Erstsendung: 07.05.2000, Das Erste) Dienstag, 27. Juni 2000 (Woche 26) Geänderten Beitrag beachten! 05.30 (VPS 05.29) Teleglobus (WH) In den Händen der Tschetschenen Die Suche nach dem Soldaten Falikow Mittwoch, 28. Juni 2000 (Woche 26) Geänderten Beitrag beachten! 10.30 (VPS 10.29) Teleglobus (WH von DI) In den Händen der Tschetschenen Die Suche nach dem Soldaten Falikow Donnerstag, 29. Juni 2000 (Woche 26) 22.20 Zeichen der Zeit Jagd auf Kinderschänder Geheimoperation Kathedrale Ein Film von Jane Corbein und Thomas Berndt Koproduktion: BBC/SWR/NDR Immer herrschte im internationalen Wonderland Club für Kinderpornographie Hochbetrieb. Seine Mitglieder führten sich zu jeder Tag- und Nachtzeit gegenseitig die neuesten Schweinereien vor. Perverser Höhepunkt war offenbar die weltweite Übertragung eines Kindesmissbrauchs live über das Internet. Die Zuschauer konnten per Tastendruck Wünsche zum weiteren Verlauf der Kindesmisshandlung äußern. In den USA gelang es den Ermittlern, diese Perversionen aufzuzeichnen. Über das Internet tasteten sich die Polizisten immer weiter in diese seltsame Internationale der Pädophilen hinein. Schließlich landeten die Ermittler im Wonderland Club. Am Anfang stand die weltöffentliche Vergewaltigung eines Kindes. Am Ende die größte internationale Polizeiaktion gegen Kinderpornographie seit Bestehen des Internets. Der Bericht verfolgt die verdeckten Aktionen in den Ländern, in denen der Wonderland Club die meisten Mitglieder hatte: In den USA, in Großbritannien und in Deutschland. Über 100 Verdächtige in 12 Ländern wurden bei der Geheimoperation Kathedrale verhaftet und vernommen. Allein in Deutschland stand die Polizei bei 23 Verdächtigen vor der Tür. Das Internet erhielt für diesen zwielichtigen Ermittlungsbereich in der Welt der illegalen Computerclubs einen neuen Namen: Unternet wie Unterwelt. Die Ermittler entdeckten einen geheimen Klub, der seine Botschaften und Bilder mit nahezu militärischen Codes verschlüsselte, der strenge Verhaltensnormen vorschrieb, auf deren Einhaltung ein eigenes Management achtete und eine Aufnahmegebühr für diejenigen forderte, die Mitglied im Wonderland Club werden wollten: 10.000 neue, möglichst selbstgefertigte Bilder von missbrauchten Kindern. Die Polizeibehörden nahezu aller Länder haben den Autoren uneingeschränkten Freitag, 30. Juni 2000 (Woche 26) 23.20 Rudis Lacharchiv (2) Witziges aus 30 Jahren Carell-Shows Rudi Carrell präsentiert Witziges und Überraschendes aus dreißig Jahren Carrell-Show ("Am laufenden Band", "Rudis Tagesschow"). Sonntag, 2. Juli 2000 (Woche 27) 19.15 Himmelsheim (1) Zwei wie Katz und Maus Rollen und Darsteller: Bürgermeister Lorenz Jochen Nix Gudrun Lorenz Erika Skrotzki Paula Lorenz Tilly Lauenstein Kathrin Lorenz Fenja Rühl Paula Lorenz Tilly Lauenstein Rosa Ute Ehrenfels Rudolf Runkel Hans Weicker Else Runkel Eva Zeidler Georg Ranzbach Hans Zürn und andere Der agile Wirt und Ortsbürgermeister Hannes Lorenz will seine kleine rheinhessische Dorfgemeinde aus ihrer Beschaulichkeit reißen, nicht zuletzt auch zugunsten seiner Gastwirtschaft "Rheinterassen", dem ersten Haus am Platz. Meist geschieht dies zum Mißfallen seiner kommunalpolitischen Gegenspieler und insbesondere der Weinbauernfamilie Runkel mit dem jungen ökologisch orientierten Gemeinderat Roland Runkel. Die Familienclans Lorenz und Runkel sind sich schon seit Generationen nicht grün. Gerade ist Kathrin, Hannes und Gudrun Lorenz' Tochter, nach Himmelsheim zurückgekehrt - wieder einmal mit neuem Freund, einem Yuppie, der nciht nach dem Geschmack von Mutter Gudrun ist. Kathrin ist Hotelfachfrau und hat Ambitionen, aus den "Rheinterassen" nach ihren Vorstellungen "etwas zu machen". Das gibt Zoff mit Gudrun. Bürgermeister Hannes Lorenz widerfährt etwas Schreckliches. Er träumt, sein alter Widersacher, der frühere Pfarrer Karl Runkel, der schon seit Jahren für die evangelische Kirche in Afrika tätig ist, übernehme wieder die Pfarrstelle in Himmelsheim. Dienstag, 4. Juli 2000 (Woche 27) 18.15 Was die Großmutter noch wusste Kochen wie im Veneto In dieser Sendung ist Werner O. Feißt allein im Studio, zusammen mit dem Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm. Aber Werner hat eine Postkarte bekommen von Kathrin, sozusagen ein Filmpostkarte. Kathrin ist im Urlaub im Veneto, dem Hinterland von Venedig und sie stellt mit wunderschönen Filmbildern Werner die Landschaft vor, die sie liebt. Dass sie dabei auch in Tavernen einkehrt, Märkte und Weingüter besucht, versteht sich von selbst. Nicolai Worm spricht vom Wert der italienischen Küche. Freitag, 7. Juli 2000 (Woche 27) 23.20 Sky Lights Das VIP-Journal mit Sky du Mont Folge 4 Sky du Mont ... ... zu Gast bei Alfonso Prinz zu Hohenlohe im sonnigen Marbella. Normalerweise blickt man im Ruhestand auf ein erfülltes Leben zurück. Alfonso von Hohenlohe Langenburg kann auf seinem andalusischen Ruhesitz mindestens vier Leben an sich und Skylights vorbeiziehen lassen. Er hat Marbella zum Treffpunkt des Jet Sets gemacht und die Costa del Sol als Touristenmekka erfunden, er hat den VW Käfer nach Mexiko gebracht, in Spanien preisgekrönten Bordaux angebaut und ein letzter Coup steht noch aus. ... beim Königsspiel mit Elisabeth Pähtz. In Deutschland ist eine junge Dame am Zug! Elisabeth Pähtz heißt die neue deutsche Schachhoffnung, 15 Jahre alt und auf dem besten Wege, Großmeisterin zu werden. Ob Blitzschach, Simultanschach oder auf dem Großfeld - die Erfurterin kennt kein Pardon auf dem Brett. Mit fünf Jahren hat sie das Schachfieber gepackt, seit kurzem ist sie die jüngste deutsche Meisterin der Damen und mit ihrer Hilfe hat der Komiker Hape Kerkeling als iranischer Meister für seine Fernsehshow ein paar Münchener Schachspieler ausgetrickst. Ein Kinderspiel für Elisabeth. Der quirlige Teenager besucht das Sportgymnasium in Erfurt und Sky du Mont hat sich zu ihr ans Brett gewagt. ... am Schreibtisch von Otto Schily. Sky Lights war drinnen beim Innenminister und hat bei Otto Schily ins Büro gelinst. Der ehemalige RAF Anwalt erzählt hoch über Berlin wie seine Schauspielkarriere auf den ersten Metern schmählich scheiterte, warum er dagegen war dass seine Tochter Schauspielerin wurde und wie er doch einmal als König Herodes große Erfolge feierte. ... im Gespräch mit Patricia Kaas. Die Geschichte ihres Erfolgs liest sich wie ein Märchen - geboren 1966 als jüngstes von sieben Kindern im lothringischen Forbach, an der deutsch-französischen Grenze. Der Vater ein französischer Bergmann, die Mutter eine deutsche Hausfrau. Die entdeckt sehr früh das Talent der jüngsten Tochter und ermutigt Patricia zum Singen. Mit acht gewinnt sie den ersten Gesangswettbewerb, mit 13 das erste Engagement im Saarbrücker Tanzlokal "Rumpelkammer" - sie singt Lieder und Chansons von Liza Minelli, Marlene Dietrich und Frank Sinatra. 1985 finanziert der Schauspieler Gérard Dépardieu ihre erste Single "Jalouse" - ein Flop. Mit dem Song "Mademoiselle chante le Blues" schafft sie 1987 den Durchbruch. Bis heute hat "die Stimme Frankreichs" mehr als 11 Millionen Platten verkauft, gab über 1000 Konzerte in ausverkauften Hallen, heimste zahlreiche internationale Preise ein und ist die erfolgreichste französischsprachige Künstlerin seit Edith Piaf. Sky du Mont hat mit der Diva des französischen Popchanson über ihre Familie, ihre Pläne und Träume gesprochen. Samstag, 8. Juli 2000 (Woche 28) 21.50 Das Stuttgarter Kabarett-Festival 2000 40 Jahre Renitenztheater mit Helen Vita, Tim Fischer Zum 40-jährigen Geburtstag des Stuttgarter Renitenztheaters kommen als Gratulanten: Helen Vita, dieser Name ist Synonym für hochprozentige Kleinkunst, spitzzüngige Texte, meisterhaft gesetzte Pointen und vor allem immer wieder auch mitreisende Chansons. Ob frivol oder satirisch, Helen Vita gilt als die Diseuse Nr. 1, unschlagbar in ihrer Komik und Hintergründigkeit, unnachahmlich in ihrer minimalistischen Kunst der Interpretation. Tim Fischer, 27 Jahre jung und schon einer der ersten Chansoniers Deutschlands. Mit 17 begann er seine große Karriere in Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten Rainer Bielfeldt. In der Sendung zum 40jährigen Geburtstag des Renitenztheaters wird Tim Fischer neben Klassikern wie Kreislers "Als der Zirkus in Flammen stand" und "Dem fetten Elvis" von seinen Chansonkollegen Pigor/Eichhorn (Text und Musik) auch Lieder von Gerha rd Woyda, dem Intendanten der Stuttgarter Kabarettbühne, singen Montag, 10. Juli 2000 (Woche 28) 21.50 SONDE Wissenschaftsmagazin Moderation: Ingolf Baur Die Themen: Neues vom Fahrrad In Frankreich strampelt die Weltelite der Radrennfahrer wieder um die Wette. Ullrich, Zabel & Co sind dabei stets für vordere Plätze gut - Radfahren wurde dadurch auch bei uns populär. Dabei fahren nicht nur die Profis auf HiTech- Maschinen - auch in Alltagsrädern steckt heute hochklassige Technik. Ob bei Rahmen, Bremsen, oder Schaltung: neue Werkstoffe und Konstruktionen machen Fahrräder schneller, sicherer und komfortabler. Viele Innovationen kommen gerade von kleineren Herstellern und Tüftlern. SONDE stellt den Konstrukteur Bernhard Rohloff vor, der die leistungsfähigste Nabenschaltung der Welt mit 14 Gängen entwickelt hat. Moderator Ingolf Baur präsentiert neue Fahrräder und gibt Ratschläge, worauf man beim Kauf achten sollte. Außerdem können die Zuschauer an einem Quiz teilnehmen, bei dem sinnvolles Zubehör rund ums Fahrrad verlost wird. SONDE-Aktuell: Hintergrund-Informationen zum aktuellen Thema der Woche. SONDE-Serie: Geheimnisvoller Alltag Zuschauer fragen: "Lassen sich Zecken von Bäumen fallen?" SONDE antwortet. Dienstag, 11. Juli 2000 (Woche 28) Nachgelieferten Beitrag beachten! 22.35 Teleglobus Der Arzt von Kantha Bopha Dienstag, 11. Juli 2000 (Woche 28) Nachgelieferten Beitrag beachten! 05.30 Teleglobus (WH) Der Arzt von Kantha Bopha Mittwoch, 12. Juli 2000 (Woche 28) Nachgelieferten Beitrag beachten! 10.30 Teleglobus (WH von DI) Der Arzt von Kantha Bopha Donnerstag, 13. Juli 2000 (Woche 28) 22.20 Zeichen der Zeit Die zweite Schöpfung Der künstliche Mensch Ein Film von Tilmann Achtnich "Aus einem winzigen Stückchen Vorhaut züchten wir menschliche Haut, die ein ganzes Fußballfeld abdeckt", verkündet die Forschungschefin der amerikanischen Firma Organogenesis stolz. Künstliche lebende Haut ist das erste Ersatzteil für den Menschen, das quasi industriell hergestellt wird. In den Biotech-Labors stehen weitere Gewebe vor der Serienreife: Knorpel, Knochen und Blutgefäße. Komplexere Organe wie Leber und Herzmuskelgewebe lassen noch auf sich warten. Mit den Transplantaten aus den Regalen der Medizinfirmen wird sich der Mangel an Spenderorganen beseitigen lassen. Das Ohr aus dem Labor, maßgeschneidert auf Bestellung, das ist eine Vision der Zukunftsmediziner. Wir machen alles, wenn es uns der Gesundheitsmarkt abkauft, verkünden manche Forscher lauthals. Dazu kommen immer neue körperverträgliche Kunststoffe aus der Retorte, die die "Verschleißteile" des Menschen - etwa Hüftgelenke - ersetzen. Und die Mircoelektronik macht den Einbau von Steuersystemen in den Körper möglich. Die könnten einem Querschnittsgelähmten per elektrischer Muskelreizung wieder zur Bewegung von Händen oder ganz zum Gehen verhelfen. Frankenstein oder die neue Freiheit von der Hinfälligkeit des Körper? Der Mensch, in Zukunft ein Ersatzteilwesen? Dagegen spricht nichts, sagen vorwiegend die amerikanischen Mediziner. Keine ethischen Bedenken, schließlich geht es ums Heilen. Und ums Geld, denn Bioengineering verspricht der Milliardenmarkt der Zukunft zu werden. ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Reich, Tel.: 07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285. 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