SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR) Programmhinweise von Freitag, 05.06.09 (Woche 23) bis Montag, 13.07.09 (Woche 29)

    Baden-Baden (ots) - Freitag, 5. Juni 2009 (Woche 23)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf beachten! (SR unterbricht "Südwest extra"-Übertragung um 18.00 für "Aktuell")

    17.05 (VPS 16.05) Kaffee oder Tee? mit: Abenteuer Haushalt, Sonntagskuchen, Daheim im Südwesten, Gute Reise

    17.30 (VPS 18.14) Südwest extra Obama kommt - der US-Präsident im Südwesten

    18.00 SR: Aktuell

    18.05 (VPS 18.14) SR: Südwest extra Obama kommt - der US-Präsident im Südwesten

    (bis 18.45 - weiter wie mitgeteilt)

    Dienstag, 9. Juni 2009 (Woche 24)/04.06.2009

    22.30 (VPS 22.29) Schlaglicht Die Prüfer: Die Restauranttester essen sich durch

    Sie kommen immer unangemeldet und inkognito: die Restaurant-Prüfer. Christine Friedrich, Thomas Rau und Hans Jürgen Hautmann testen Restaurants, Kneipen und Hotels, die sich um den hessischen Gastronomiepreis bewerben. Bei ihren kulinarischen Streifzügen haben die Profi-Esser aber nicht immer das auf dem Teller, was sie auch bestellt haben - und schmecken tut es auch nicht jedes Mal gut: Grüner Spargel entpuppt sich als normale Bohne, und die frische Haxe ist schon mehrfach aufgewärmt. Trotzdem: Der Job macht ihnen Spaß, denn oft können sie ihr Essen auch genießen. Dann legen sie ihr Augenmerk auf die Kellner. Doch auch da ist es manchmal schon abenteuerlich, welche Auskünfte sie als Gäste bekommen. Reporter Rütger Haarhaus speiste mit den Restaurant-Prüfern und begleitete sie zum Teil mit versteckter Kamera bei ihren Testtouren.

    Montag, 15. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Dienstag, 16. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Mittwoch, 17. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Mittwoch, 17. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    00.55 Leben live Die Liebesprüfer - Behörden im Kampf gegen Scheinehen

    Passt das zusammen: eine schwer kranke deutsche Rentnerin und ein jugendlich wirkender LKW-Fahrer, Anfang Vierzig, aus dem Kosovo? Und ist es wirklich die Liebe, die ein anderes Ehepaar - sie Türkin ohne Aufenthaltsrecht, er arbeitsloser Motorrad-Freak mit deutschem Pass - zusammen gebracht hat? Und wenn ja, warum leben sie dann in zwei getrennten Wohnungen, am jeweils anderen Ende der Stadt?

    Tagtäglich stehen Beamte vor diesen Fragen - und vor solchen Paaren: Wenn Liebesehen von Scheinehen unterschieden werden müssen. Das Ziel dabei: illegale Einwanderungsversuche aufdecken. Beate Schönberg, Sachbearbeiterin in der größten Ausländerbehörde Deutschlands in Berlin, ist eine der Spezialistinnen, die hier tätig werden. Die Beamtin vergibt, was für viele Migranten existentiell ist: dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen. Stets gilt es zu entscheiden: Lieben sie sich oder lieben sie sich nicht? Die Crux dabei: Partner aus so genannten "Cash-Ehen", die nur geschlossen wurden, um Aufenthaltsberechtigungen gegen Bargeld zu tauschen, treten oft bestens vorbereitet auf. Dagegen können echte Liebende viele Fragen der Beamten nicht beantworten, weil sie nicht auf Details achten oder sich einfach schlecht erinnern können.

    Wenn Frau Schönberg noch Zweifel hat, holt sie sich Hilfe bei der Polizei. Beamte der "Arbeitsgruppe Ausländer", besuchen dann die Paare, befragen Nachbarn, zählen die Zahnbürsten im Bad oder schauen, ob die Hausschuhe der Eheleute neben demselben Bett stehen.

    Reporterin Katharina Wolf hat die Berliner "Liebesprüfer" einige Wochen bei ihrer Arbeit begleitet und konnte dabei die schwierigen Entscheidungsprozesse der Beamten hautnah miterleben.

    Donnerstag, 18. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.50 Aktueller Bericht - SPORT

      (bis 19.55 - weiter wie mitgeteilt)

    Freitag, 19. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Freitag, 19. Juni 2009 (Woche 25)/04.06.2009

    23.30 Nachtkultur Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock

    Unter anderem mit folgendenThemen: - Ausnahme-Schauspielerin - Meryl Streep wird 60 - Museums-Check mit Markus Brock - die Stuttgarter Staatsgalerie

    Montag, 22. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Dienstag, 23. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Mittwoch, 24. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Mittwoch, 24. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    01.25 Leben live Hundebabys massenhaft

    "Sind die süß!" - Angesichts tapsiger junger Hunde wird jedem warm ums Herz. Süß und niedlich, ja! Aber woher kommen die Welpen eigentlich? Im schlimmsten Fall aus Massenzuchten irgendwo in Osteuropa - Ungarn, Tschechien, Polen. Aber durchaus auch aus dem benachbarten Belgien. Dort werden Tiere "produziert" wie am Fließband. Der Hund als Ware. Ein immenses Geschäft. Der "Europäische Tier- und Naturschutz e. V." fordert strengere Grenzkontrollen, härtere Strafen und mehr Aufklärung. Für die EU-Gesetzgebung ist der freie Warenverkehr oberstes Gebot. Also gibt es gegen den Welpenhandel, sofern er vor allem tierseuchenrechtlichen Vorgaben entspricht, keine Handhabe.

    "Nein, nein", sagt die Händlerin auf dem Markt in Lüttich, "der Hund ist nicht krank, er schläft nur". Tatsächlich hat der Westhighland-Welpe Verletzungen am Kopf, ist viel zu dünn und liegt apathisch in einer Plastikwanne. Zwischen 90 und 500 Euro bezahlt man, je nachdem wie alt das Tier und ob die Rasse gerade in Mode ist. Der Renner derzeit sind Labrador und Retriever, Billigimporte aus Massenzuchten. Eingepfercht in engen Boxen ohne Wasser - so werden sie feilgeboten. Die Händler, schätzt der "Europäische Tier- und Naturschutz e. V.," haben eine Gewinnspanne von 40 bis 80 Prozent. Reporterin Petra Storch zeigt, wie die Hunde die Besitzer wechseln: als bloße Ware, ohne Stammbaum und mit dubiosen Impfpässen. Schließlich kostet ein Rassehund normalerweise das Drei- bis Vierfache! Die Spurensuche endet bei einer Massenzucht, in der Hündinnen in engen Verschlägen ihre Welpen wie am Fließband werfen.

    Donnerstag, 25. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.50 Aktueller Bericht - SPORT

      (bis 19.55 - weiter wie mitgeteilt)

    Freitag, 26. Juni 2009 (Woche 26)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Montag, 29. Juni 2009 (Woche 27)/04.06.2009

    Geänderten Programmablauf für SR beachten!

    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Montag, 29. Juni 2009 (Woche 27)/04.06.2009

    22.30 Erpresst von Piraten Deutsche als Geiseln im Golf von Aden

    Sie kapern Schwergutfrachter und Tanker, Schiffe also, die nur langsam durch den Golf von Aden stampfen. Leichte Beute für die schwer bewaffneten Piraten. Mit Schnellbooten jagen sie an die flüchtenden Handelsschiffe heran. Sie schießen sofort, klettern an Bord und übernehmen das Schiff. So geschah es gerade der "BBC Trinidad", einem deutschen Frachter. Manchmal überfallen die Piraten aber auch kleine Segeljachten. Sie fordern Lösegeld, kidnappen Seeleute und bedrohen sie mit dem Tod. Mittlerweile ist der Golf von Aden die gefährlichste Wasserstraße der Welt. Die Reeder müssen Millionen aufbringen, um ihre Mannschaften und Schiffe freizukaufen. Deutsche Marineschiffe patrouillieren im Rahmen der europäischen Mission "Atalanta" im Seegebiet. Sie versuchen, einen Korridor zu sichern. Aber sie können nicht überall sein. "ARD-exclusiv" folgt der Spur der Piraten. Auf einem deutschen Frachter fährt das Team durch die gefährliche Wasserstraße. Auch dieses Schiff gehört dem gleichen Reeder, der gerade für die "BBC Trinidad" eine Million Dollar an die Piraten gezahlt hat. Seine Schiffe müssen trotzdem weiter durch den Golf. Die Autoren sprechen mit gekidnappten Kapitänen, geschröpften Reedern und besuchen ein deutsches Segler-Ehepaar, das über 50 Tage in der Gewalt somalischer Piraten war. Beide überlebten nur knapp. "ARD-exclusiv" zeigt, wie die Piraterie funktioniert und wie die Reeder versuchen, ihre Schiffe und Besatzungen zu schützen.

    Dienstag, 30. Juni 2009 (Woche 27)/04.06.2009

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    19.20 Aktueller Bericht

    19.53 Aktueller Bericht - SPORT

    (bis 19.58 - weiter wie mitgeteilt)

    Freitag, 3. Juli 2009 (Woche 27)/04.06.2009

    23.30 Nachtkultur Die Kultur-Illustrierte Moderation: Anja Höfer

    Unter anderem: "Auf den Spuren des Bauhauses - mit Markus Brock in Stuttgart unterwegs"

    Montag, 13. Juli 2009 (Woche 29)/04.06.2009

    22.30 Durchboxen Von der Straße in den Boxring

    Trainer Timmy Lange holt seine "Pflegekinder" von der Straße in den Boxring, hier müssen sie sich "durchboxen". Früher hat sich Hakan jeden Tag geprügelt, Cihan war in der Schule eine Niete. Heute bereiten sich beide auf das Abitur vor. Regelmäßig müssen die Schüler ihre Zeugnisse vorlegen. Schlechte Noten bedeuten Wettkampfsperre. Der Trainer erwartet Disziplin. Wer sich schlägt, fliegt raus. Diskussionen über Politik oder Religion sind verboten, die Trainer wollen keinen Streit im Verein. Lehrer und Schuldirektoren kommen zu Besuch ins Flamingo Gym, wollen die seltsame Wandlung ihrer Schüler verstehen. Für viele der jungen Boxer ist der Verein wie eine Familie. Jeder kämpft für sich, und doch halten alle zusammen.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Georg Brandl, Tel. 07221/929-2285.



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