SWR - Südwestrundfunk

Südwestrundfunk (SWR) Programmhinweise von Freitag, 20.05.09 (Woche 21) - Samstag, 20.06.09 (Woche 26)

    Baden-Baden (ots) - An die Programmredaktionen Fernsehen

    Programmhinweise für das SWR Fernsehen

    Freitag, 22. Mai 2009 (Woche 21)/20.05.2009

    23.30 Nachtkultur Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock

    unter anderem mit folgenden Themen:

    · Die große Diva - Sophia Lorens Leben in Bildern

    · Der Meisterdetektiv -  Dem Sherlock-Holmes-Erfinder Sir Arthur Conan Doyle zum 150. Geburtstag

    · Der legendäre Beat-Club - Alle Folgen der Jugend-Musiksendung auf DVD

    · Der Stararchitekt -  Peter Zumthor erhält den "Nobelpreis der Architektur"

    Weitere Informationen zu allen Themen im Internet unter http://www.swr.de/nachtkultur

    Dienstag, 02. Juni 2009 (Woche 23)/20.05.2009

    Geänderten Beitrag beachten! Tatort: Aus der Traum

    20.15 (VPS 20.14) Tatort: Aus der Traum Fernsehfilm Deutschland 2006 Autor: Fred und Leonie Breinersdorfer

     Rollen und Darsteller: Franz Kappl____Maximilian Brückner Stefan Deininger____Gregor Weber Gerda Braun____Alice Hoffmann Horst Jordan____Hartmut Volle Dr. Rhea Singh____Lase Yavas Ben____Urs Fabian Winger Alain Bader____Burghart Klaußner Suzanne Bader____Lena Stolze Charlie Wax____Andreas Schmidt Kathi Schaller____Valie Fuchs Monsieur Raoul____Phillipe Jacq Pierre____Marc-Philipp Kochendörfer Edith, Kiosk-Wirthin____Ingrid Braun Zoll Schmitt____Hans-Georg Körbel Linde-Wirtin____Lea Linster Herr Lauck____Schorsch Seitz und andere Musik: Detlef Petersen Kamera: Christopher Rowe Buch: Fred Breinersdorfer und Leonie Breinersdorfer

    Freitag, 12. Juni 2009 (Woche 24)/20.05.2009

    00.00 Literatur im Foyer Thea Dorn im Gespräch mit Viola Roggenkamp und Winfried Hassemer

    Gespräch mit Viola Roggenkamp und Winfried Hassemer

    Viola Roggenkamp: Die Frau im Turm

    Zehn Jahre nach der Wende reist Masia Bleiberg nach Dresden, auf den Spuren ihres Vaters, einem Kommunisten, Judeen und Träumer in den Zeiten, als der Glaube an die Menschheitsutopien noch ungetrübt schien. Aber dann kommt ihr die Geschichte der Gräfin Cosel in die Quere: Die Mätresse von August dem Starken war zunächst mächtig, wurde dann aber verstoßen und ins Gefängnis geworfen. Sie beginnt zu studieren, wird Gelehrte und findet im Judentum ihre geistige Heimat.

    Winfried Hassemer: Warum Strafe sein muss - ein Plädoyer

    Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts plädiert leidenschaftlich für ein ausgewogenes Strafrecht. Strafe muss sein. Aber warum? Um den Verbrecher zu erziehen? Um die Moral unseres Gemeinwesens zu schützen, um Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen?

    Verschärfung des Jugendstrafrechts, strikteres Vorgehen gegen Steuersünder - die Debatten der letzten Jahre zielen alle in die gleiche Richtung: mehr Härte. Aber was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Verlieren wir unser Maß? Zwischen Vergebung und Vergeltung - wie sieht ein aufgeklärtes Strafrecht aus?

    Freitag, 19. Juni 2009 (Woche 25)/20.05.2009

    Tagestipp 22.00 Nachtcafé Gäste bei Wieland Backes Problemzone Frau

    Frauenbiografien sehen anders aus als Männerbiografien: Das fängt damit an, dass Frauen ein Limit gesetzt ist, wie lange sie Kinder bekommen können. Zudem sind für sie nach wie vor Kinderwunsch und Karriereplanung nicht so einfach zu vereinbaren wie für Männer. Andererseits gibt es mittlerweile Frauenförderung an allen Orten und die Stimmen derer mehren sich, die sagen, dass es damit jetzt genug sei. Doch auch im rein körperlichen Sinn haben Frauen mehr Problemzonen als Männer: So sollen sie neben dem ganzen Stress zwischen Kindern, Küche, Karriere top in Schuss sein und am besten auch noch immer sexy aussehen. Wie sehen heute die Problemzonen der Frauen aus? Was für ein Druck lastet auf Frauen? Haben es Frauen nach wie vor schwerer als Männer? Und reicht es jetzt mit der Frauenförderung? Darüber spricht Wieland Backes mit seinen Gästen.

    00.00 Literatur im Foyer "Auf der Suche nach Marcel Proust" Thea Dorn im Gespräch mit Jürgen Ritte und Jochen Schmidt

    Auf der Suche nach Marcel Proust - Begegnungen mit einem Klassiker

    Jochen Schmidt: "Schmidt liest Proust" - Quadratur der Krise

    Marcel Proust ist einer der Fixsterne der Weltliteratur. "Proust-Leser sind im Vorteil" hat der leidenschaftliche Proust-Leser Martin Walser einmal gesagt. Aber wie "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" beginnen? Wie sich nicht von den vielen tausend Seiten abschrecken lassen? Der Schriftsteller Jochen Schmidt hat sich einem Experiment unterzogen: Jeden Tag zwanzig Seiten der "Recherche" lesen und darüber schreiben. Ganz naiv, ohne Wissenschaft, als begeisterungsfähiger Leser.

    Jürgen Ritte: "Cher ami ... Votre Marcel Proust" - Marcel Proust im Spiegel seiner Korrespondenz

    Ein begeisterungsfähiger Leser ist auch Jürgen Ritte. Aber darüber hinaus ist er noch Professor und einer der größten Proust-Kenner unserer Zeit. Soeben hat er mit dem Proust-Sammler Reiner Speck eine vielgelobte Proust-Ausstellung in  München zusammengestellt - mit bisher unveröffentlichten Briefen, vielen Büchern und Objekten - und sogar einer Haarlocke. Genie sichtbar gemacht.

    Samstag, 20. Juni 2009 (Woche 26)/20.05.2009

    Untertitel bitte streichen!

    17.30 BW+RP: 24 Stunden auf 2000 Metern Ein Tag auf dem Watzmannhaus

    Pressekontakt: Georg Brandl, Tel. 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de

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