SWR - Südwestrundfunk

SWR Fernsehen: Änderungen von morgen bis Freitag, 24.Oktober 2008 (Woche 43)

    Baden-Baden (ots) - Programmhinweise für das SWR Fernsehen

    Mittwoch, 10. September 2008 (Woche 37)/09.09.2008

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    20.15 (VPS 20.14) Quergefragt Nach Becks Abgang - Was nun SPD?

    Aufgrund der aktuellen politischen Lage entfällt am 10. September um 20.15 Uhr "Der König von Burladingen". Dafür sendet das SWR Fernsehen aktuell den Polittalk "Quergefragt" zum Thema "Nach Becks Abgang - Was nun SPD?" (AT) Die Gäste der Sendung stehen noch nicht fest. Sobald sie feststehen, liefern wir die Namen nach.

    Donnerstag, 18. September 2008 (Woche 38)/09.09.2008

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    15.00 Planet Wissen London - Neues von der Themse Erstsendung: 14.04.2008 SWR/SR

    Die britische Hauptstadt London ist quirlig und modern. Sie ist groß, aufregend und teuer. Mehr als die Hälfte der über sieben Millionen Bewohner sind jünger als 35 Jahre. Den Zauber der Stadt macht vor allem ihre Vielfalt aus. Menschen aller Hautfarben und Nationalitäten leben hier. Jede Woche werden mehr als 200 Ausstellungen eröffnet. London ist Vorreiter in Sachen Kunst, Theater, Musik und Mode. "Planet Wissen" erkundet die britische Metropole, die auch als "alte Dame" unter den Weltstädten gilt. Im historischen Zentrum reiht sich eine geschichtsträchtige Sehenswürdigkeit an die nächste. London, eine Stadt zwischen Tradition und Moderne. Gast im "Planet Wissen"-Studio ist die Kunsthistorikerin und Stadtführerin Fiona Walsh; eine waschechte Londonerin.

    Donnerstag, 18. September 2008 (Woche 38)/09.09.2008

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    04.00 Planet Wissen (WH) London - Neues von der Themse Erstsendung: 14.04.2008 SWR/SR

    Freitag, 3. Oktober 2008 (Woche 40)/09.09.2008

    16.40 Wein, Charme und Krone 60 Jahre Deutsche Weinkönigin

    Die 59. Deutsche Weinkönigin kommt aus Dresden: Evelyn Schmidt reiste nach ihrer Wahl ein Jahr lang für den deutschen Wein in die ganze Welt. Sie reiht sich ein in die lange Reihe der Repräsentantinnen, die seit 1949 den deutschen Wein bewerben. Die Reportage begleitet die "Weinmajestät" während ihrer Amtszeit, die am 10. Oktober 2008 endet, ganz persönlich im Alltag: von ihrer Zwei-Raum-Wohnung in Dresden, die sie mit ihrem Freund und ihrer Katze bewohnt, bis zur großen Asienreise nach Hongkong, Korea und Japan. Koordiniert werden ihre Auftritte vom Deutschen Weininstitut in Mainz. In Rückblenden werden immer wieder Szenen aus der Geschichte der Deutschen Weinköniginnen eingeblendet. Deutsche Weinköniginnen bei Auftritten mit Bundespräsident Heinrich Lübke, Willy Brandt oder Gary Cooper. Der Wandel des Frauenbilds und der Kommunikationsformen in sechs Jahrzehnten ist gravierend: vom Dirndl zum Kostüm, vom Trinkspruch zum Weblog.

    Mittwoch, 15. Oktober 2008 (Woche 42)/09.09.2008

    13.30 Pfarrer Braun: Der Fluch der Pröpstin Spielfilm BRD 2004

     Rollen und Darsteller: Pfarrer Braun Ottfried Fischer Margot Rosshauptner Hansi Jochmann Armin Knopp Antonio Wannek Kommissar Geiger Peter Heinrich Brix Bischof Hemmelrath Hans-Michael Rehberg Priester Mühlich Gilbert von Sohlern Manuel Castelnuovo Hannes Jaenicke Dr. Friederike von Boest Katja Flint Karl Jochen Happe Markus Knüfken Valeska Cosma Shiva Hagen Juliane Tina Bordihn Altes Weiblein Christel Peters Aribert Schwenk Udo Schenk Dr. Gero von Boest Wolf Roth und andere Kamera: Gerhard Schirlo Musik: Martin Böttcher

    Gerade hat Pfarrer Braun sich in seiner neuen Gemeinde im Harz eingelebt, da sieht er sich mit einem sonderbaren Fall konfrontiert: Kurz nach der Öffnung eines alten Sarkophags in der Bangeroder Stiftskirche kommt der charismatische Restaurator Manuel Castelnuovo auf mysteriöse Weise ums Leben. Hat seine ungesunde Ernährung ihn das Leben gekostet, wie der örtliche Arzt behauptet? Oder wurde er möglicherweise das Opfer eines mittelalterlichen Fluchs? Pfarrer Braun geht der Sache auf den Grund ...

    "Der Fluch der Pröpstin" ist ein ebenso spannender wie amüsanter Krimi um den beliebten Pfarrer Braun. In den Hauptrollen sind Ottfried Fischer und Hannes Jaenicke zu sehen.

    Der gutmütige Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) ist ja bereit, sich an vieles zu gewöhnen: eine Gemeinde etwa, in der er sich das Pfarrhaus mit dem evangelischen Pastor Happe (Markus Knüfken) teilen muss, der von der Idee der Ökumene geradezu besessen ist. Auch ein vom Bischof (Hans-Michael Rehberg) verordnetes Gelübde, das ihm jede Form des "Kriminalisierens" verbietet, kann Braun akzeptieren. Aber wenn es ums Essen geht, hört bei dem beleibten Gottesdiener der Spaß auf. Nachdem er in der Krypta der Bangeroder Stiftskirche in einen soeben geöffneten Sarkophag gestürzt ist und dabei ein mittelalterliches Skelett pulverisierte, hat ihm sein Arzt, Dr. von Boest (Wolf Roth), strikte Diät verordnet - und findet in Brauns resoluter Haushälterin Margot Roßhauptner (Hansi Jochmann) tatkräftige Unterstützung. Seither leidet Brauns verwöhnter Magen Höllenqualen. Liegt es an der mageren Ernährung, dass der unkonventionelle Pfarrer plötzlich eine Schwäche für das Übersinnliche entwickelt? Denn seit seinem Sturz wähnt Braun sich von einem Fluch der Verstorbenen verfolgt, der angeblich all jene treffen soll, die ihre Totenruhe stören. Der charmante Restaurator Manuel Castelnuovo (Hannes Jaenicke) kann über solchen Aberglauben nur lachen. Mit Köstlichkeiten aus seiner geheimen Speisekammer bringt er Braun auf andere Gedanken. Dann aber verendet Castelnuovos Hund. Ein Vorbote des alten Fluchs? Als wenig später auch Castelnuovo ums Leben kommt, beginnt Braun zu ermitteln. Wieso behauptet Dr. von Boest, der kerngesunde Castelnuovo sei auf natürliche Weise ums Leben gekommen? Was hat es mit dem plötzlichen Dauerstreit zwischen Happe und seiner Lebensgefährtin Valeska (Cosma Shiva Hagen) auf sich? Welche Rolle spielt der exzentrische Restaurator Aribert Schwenk (Udo Schenk)? Und was hat von Boests geschiedene Frau Friederike (Katja Flint) zu verbergen? Mit Hilfe seines jungen Assistenten Armin (Antonio Wannek) kommt Braun schon bald einem Geflecht aus Liebe, Eifersucht, Verführung und Familienehre auf die Spur.

    "Der Fluch der Pröpstin" ist ein geschickt konstruierter Krimi, der den gewitzten Pfarrer Braun auf scheinbar übersinnliches Terrain führt. Auch dieses Pfarrer-Braun-Abenteuer besticht durch die typische Mischung aus Wortwitz und Ermittlungsarbeit, Situationskomik und Spannung. Neben Ottfried Fischer, der als Pfarrer Braun seine Paraderolle gefunden hat, überzeugen Hansi Jochmann ("Wolffs Revier") als resolute Haushälterin, Hannes Jaenicke ("Mama macht's möglich") als weltmännischer Frauenheld und Katja Flint ("Marlene") als verzweifelt Liebende.

    Donnerstag, 16. Oktober 2008 (Woche 42)/09.09.2008

    13.30 Pfarrer Braun: Bruder Mord Spielfilm BRD 2005

     Rollen und Darsteller: Pfarrer Braun Ottfried Fischer Margot Rosshauptner Hansi Jochmann Armin Knopp Antonio Wannek Bischof Hemmelrath Hans-Michael Rehberg Priester Mühlich Gilbert von Sohlern Kommissar Geiger Peter Heinrich Brix Fahrer Bodo Schmidt Manfred Möck Abt Nicodemus Heinz Baumann Pater Andreas Götz Otto Prior Ansgar Michael Hanemann Pater Pankraz Herbert Fux Peter Jakobus Claus Wilcke Bruder Bernadus Christian Kahrmann und andere Kamera: Peter Ziesche Musik: Martin Böttcher

    Als Strafe fürs Kriminalisieren wurde Pfarrer Braun von Bischof Hemmelrath zum Fasten ins Kloster Marienfels gesteckt. Doch kaum ist Braun dort eingetroffen, geschehen seltsame Dinge. Erst verschwindet ein Mönch spurlos, dann beichtet ein Unbekannter dem Bischof einen Mord und kündigt einen zweiten an. Nun sieht sich Hemmelrath gezwungen, Braun von seinem Gelübde, nie mehr zu kriminalisieren, wenigstens vorübergehend zu entbinden. Dies lässt sich Braun nicht zweimal sagen. Im Zuge seiner verdeckten Ermittlungen, bei denen ihm auch der geschickt eingeschmuggelte Kommissar Geiger hilft, stößt Braun auf ein kirchengeschichtlich brisantes Geheimnis, dessen Aufdeckung ihm fast selbst zum Verhängnis wird. Auch dieses Pfarrer-Braun-Abenteuer besticht durch die pfiffige Mischung aus Wortwitz und Ermittlungsarbeit, Situationskomik und Spannung. Neben Ottfried Fischer spielen u.a. Hansi Jochmann, Peter Heinrich Brix, Antonio Wannek, Hans-Michael Rehberg und Götz Otto.

    Bischof Hemmelrath (Hans-Michael Rehberg) hat den pfundigen Hobbydetektiv Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) ins Kloster Marienfels geschickt, wo er nach der alten Benediktinerregel "ora et labora" (bete und arbeite) abspecken soll. Die mittelalterliche Abtei, die gemäß der strengen Vorschriften ihres Abtes Nicodemus (Heinz Baumann) alles Technische verteufelt, ist berühmt für ihre Bibliothek, in der renommierte Übersetzer tätig sind. So besucht auch Hemmelrath das Kloster, um eine kostbare Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, die der Kirche kürzlich vermacht wurde, von kompetenter Hand ins Deutsche übertragen zu lassen. Als der Bischof den Mönchen bei dieser Gelegenheit die Beichte abnimmt, gesteht ein unerkannt bleibender Klosterbruder, er habe "im Auftrag Gottes" getötet - und werde es wieder tun. Zu Hemmelraths Entsetzen wird tatsächlich der seit kurzem vermisste Pater Bonifacius tot aufgefunden. Besorgt um seine Ernennung zum Kardinal, sieht sich Hemmelrath gezwungen, Pfarrer Braun um möglichst unauffällige Aufklärung des Falles zu bitten. Braun lässt sich seine Freude nicht anmerken und stellt kulinarische Bedingungen, die der Bischof zähneknirschend gewährt. Gemeinsam mit Kommissar Geiger (Peter Heinrich Brix), der als Franziskaner auf Pilgerreise eingeschleust wird, nimmt Pfarrer Braun heimliche Ermittlungen auf. Doch der Hobbykriminologe kann nicht verhindern, dass mit Pater Pankraz (Herbert Fux) ein weiterer namhafter Übersetzer unter merkwürdigen Umständen das Zeitliche segnet. Pankraz' rätselhafte letzte Worte "Nag Hammadi" bringen Pfarrer Braun dann auf die richtige Spur:

    Bonifacius und Pankraz haben neu entdeckte Schriften aus Qumran und Nag Hammadi übersetzt, die einige kirchenpolitische Sprengkraft besitzen: Nach ihnen wäre nicht Petrus, sondern Johannes der Kirchengründer, was das Papsttum in Frage stellen würde. Und der Mörder will unter allen Umständen verhindern, dass dieses Wissen das Kloster verlässt. Pfarrer Braun schwebt in großer Gefahr ...

    Unter der versierten Regie von Dirk Regel ("Lottoschein ins Glück") ermittelt der populäre Schauspieler und spitzzüngige Kabarettist diesmal in der Bibliothek und im Weinkeller eines uralten Klosters. Neben Hansi Jochmann, Peter Heinrich Brix, Antonio Wannek, Hans-Michael Rehberg und Gilbert von Sohlern stehen Fischer diesmal u. a. der James-Bond-Bösewicht Götz Otto, Heinz Baumann, Christian Kahrmann, Claus Wilcke, Herbert Fux und Michael Hanemann zur Seite.

    Mittwoch, 22. Oktober 2008 (Woche 43)/09.09.2008

    13.30 Sommer mit Hausfreund Spielfilm BRD 2005

     Rollen und Darsteller: Elisa Gehlen Thekla Carola Wied Ludwig Gehlen Friedrich von Thun Carlo Dalcura Jürg Löw Lydia Pöniken Andrea L'Arronge Jakob Gehlen Julian Sengelmann Undine Frieling Florentine Lahme Herr Schuster Wolfgang Kaven Tanja Julia Koehn Fachjournalist Ivan Robert Reporterin Grabungscamp Miriam Maertens und andere Kamera: Sven A. Kirsten Musik: Jörg Lemberg

    Nach fast 25 glücklichen Ehejahren realisiert die attraktive Cellolehrerin Elisa Gehlen, dass die Beziehung zu ihrem Ehemann Ludwig nur noch aus Gewohnheit und Alltagstrott besteht, denn der "begeisterte" Archäologe hat nur Augen für seine Arbeit. Ausgerechnet in dieser Situation zieht der Italiener Carlo Dalcura, ein Kollege Ludwigs, für einige Tage bei den Gehlens ein. Es dauert nicht lange, bis sich die vernachlässigte Elisa in den charmanten Südländer verliebt - und sogar bereit ist, für ihn ihre Familie zu verlassen und mit ihm nach Italien zu gehen. Aber dort muss Elisa schnell feststellen, dass Gewohnheit auch Vertrautheit bedeuten kann ...

    "Sommer mit Hausfreund" ist eine turbulente Liebeskomödie, mit Thekla Carola Wied, Friedrich von Thun, Andrea L'Arronge und Jürg Löw.

    Seit Wochen freut sich die Hamburger Cellolehrerin Elisa Gehlen (Thekla Carola Wied) auf den luxuriösen Karibik-Urlaub mit ihrem Ehemann Ludwig (Friedrich von Thun). Unter tropischer Sonne wollen die beiden ihre anstehende Silberhochzeit feiern. Dann aber sagt der Archäologe Ludwig die Reise wegen eines wichtigen Forschungsauftrags buchstäblich in letzter Minute ab. Obwohl Elisa solche Planänderungen schon lange gewohnt ist, will sie dieses Mal die Konsequenzen ziehen: Anstatt Ludwig wie üblich die Akten ins Büro hinterher zu tragen, beschließt sie, ihre lange vernachlässigte Musik-Karriere fortan intensiver zu verfolgen. Aber noch am gleichen Tag erlebt Elisa eine weitere Überraschung: Ohne ihr vorher Bescheid zu sagen, hat Ludwig seinen italienischen Kollegen Carlo Dalcura (Jürg Löw) eingeladen,

    vorübergehend bei ihm zu wohnen. Die beiden Männer konkurrieren bei dem prestigeträchtigen archäologischen Projekt, das die Schlacht zwischen Römern und Germanen im Teutoburger Wald erforscht. Zunächst ist Elisa über den unerwarteten Hausgast alles andere als erfreut. Sehr schnell aber findet sie Gefallen an der charmanten Art des gut aussehenden Italieners, der ihr den Hof macht und sich für ihre Musik interessiert, wie ihr Mann schon seit Jahren nicht mehr. Und obwohl der eifersüchtige Ludwig die Gefahr sehr wohl bemerkt, ist ihm die Arbeit noch immer wichtiger. Als er seine Frau bei einem geplanten "Versöhnungs"-Konzertbesuch ein weiteres Mal versetzt, ebnet er der sich anbahnenden Liebe zwischen Elisa und Carlo endgültig den Weg. Die beiden beginnen eine romantische Affäre, und in ihrem Liebestaumel lässt sich Elisa sogar dazu überreden, ihren Mann und ihren erwachsenen Sohn Jakob (Julian Sengelmann) zu verlassen, um mit Carlo nach Florenz zu ziehen. Ludwigs Geldgeberin, die ebenso attraktive wie einflussreiche Lydia Pöniken (Andrea L'Arronge), nutzt die Gunst der Stunde, um ihrerseits den renommierten Archäologen zu umgarnen. Elisa, die in der fremden Umgebung feststellen muss, dass Gewohnheit nicht nur Langeweile, sondern auch Vertrautheit bedeutet, kehrt reumütig nach Hause zurück. Als sie Ludwig vergeblich an seiner Ausgrabungsstätte sucht und dabei durch Zufall einen entscheidenden Fund macht, überschlagen sich die Ereignisse. Doch dieses Mal scheint Ludwig, vor die Frage gestellt, was ihm wichtiger ist, Beruf oder Frau, die richtige Entscheidung zu treffen ...

    "Sommer mit Hausfreund" ist eine ebenso turbulente wie romantische Beziehungskomödie von Dennis Satin ("Edel & Starck", "Wilsberg"). Bei allem Wortwitz und aller Situationskomik erzählt der Film aber auch eine lebensnahe Geschichte um Liebe, Eifersucht und die Sehnsucht nach Romantik. In den Hauptrollen glänzen Thekla Carola Wied ("Die Versuchung") und Friedrich von Thun ("Die Verbrechen des Professor Capellari") als gestandenes Ehepaar am Scheideweg. In weiteren Rollen sind Andrea L'Arronge ("SOKO Kitzbühel") und der Theaterschauspieler Jürg Löw zu sehen.

    Donnerstag, 23. Oktober 2008 (Woche 43)/09.09.2008

    13.30 Meine große Liebe Spielfilm BRD 2005

     Rollen und Darsteller: Vera Klunert Thekla Carola Wied Andreas Klunert Michael Mendl Werner Hausmann Peter Bongartz Heidelinde Rohwitz Gisela Trowe Lisa Klunert Denise Zich Mischa Pöllwitz Max von Thun Dirk Hinderks Jürgen Mai Hermine Ramona Kunze Libnow Gregor Thorsten Wolf Herr Mathissen Olaf Burmeister Brummifahrer Sascha Gluth Müllmann Matthias Manz Hinderks' Sekretärin Angela Schlabinger Sybille von Weidenfels Birgit Stojanov Kellner Jean-Marc Birkholz Hotelboy Samuel Kübler und andere Kamera: Manfred Birkl Musik: Tams Kahane

    Die Lederdesignerin Vera Klunert kann es nicht glauben: Ihr Ehemann Andreas, mit dem sie glücklich verheiratet ist, hat ihr die bevorstehende Insolvenz des Familienunternehmens einfach verheimlicht! Nur ein potenzieller Investor kann jetzt noch helfen. In dem rettenden Wiener Unternehmer Werner Hausmann trifft Vera aber ausgerechnet ihre ehemals große Liebe wieder! Es dauert nicht lange, bis die alten, verloschen geglaubten Gefühle erneut aufflammen. Veras Ehe wird durch diesen Sturm der Emotionen auf eine harte Zerreißprobe gestellt.

    "Meine große Liebe" ist ein ergreifendes Liebesdrama. In den Hauptrollen sind Thekla Carola Wied und Michael Mendl zu sehen.

    Eigentlich führt Vera Klunert (Thekla Carola Wied) ein erfülltes Leben. Sie ist seit fast 25 Jahren glücklich mit Andreas (Michael Mendl) verheiratet, hat eine selbstbewusste, erwachsene Tochter (Denise Zich), lebt in einem gediegenen Haus in bester Dresdener Hanglage und arbeitet im Lederwaren-Familienunternehmen als Designerin. Doch eines Tages offenbart ihr Andreas, dass die Firma ganz und gar nicht so gut läuft, wie Vera stets dachte. Ganz im Gegenteil: Sollte sich nicht bald ein finanzstarker Partner finden, muss das Traditionshaus Konkurs anmelden. Andreas hat jedoch bereits einen potenziellen Investor ausfindig gemacht. Beim ersten Treffen mit dem Wiener Unternehmer traut Vera ihren Augen jedoch kaum: Der künftige Partner ihres Mannes ist Veras Jugendliebe Werner Hausmann (Peter Bongartz) - eine Liebe, die vor nunmehr 30 Jahren zerbrach, weil Werner sie bei einem geplanten Fluchtversuch in den Westen sitzen ließ und sich seitdem nie mehr gemeldet hatte. Verständlich, dass Vera im Gegensatz zu Werner nicht sonderlich erfreut über das unerwartete Wiedersehen ist. Erst als sie eine Sammlung alter Briefe findet, die ihre Mutter (Gisela Trowe) seinerzeit heimlich verschwinden ließ, und die beweisen, dass Werner an der gescheiterten Flucht unschuldig ist, entspannt sich die Situation. Nicht nur das: Schon bald scheint die alte Liebe zwischen den beiden wieder aufzukeimen. Als Andreas, der von der früheren Beziehung nichts ahnte, Vera und Werner in einer verfänglichen Situation beobachtet, kommt es zu einer Ehekrise. Der eifersüchtige Andreas lässt den Vertrag mit Werner platzen, und nach einem heftigen Streit verlässt Vera das gemeinsame Haus. Ausgerechnet in dem Moment als Andreas sich mit seiner Frau versöhnen will, erfährt er, dass Vera mit Werner nach Wien reisen möchte, um etwas "Abstand" zu gewinnen. Damit scheint der endgültige Bruch zwischen dem einst glücklichen Ehepaar unabwendbar...

    "Meine große Liebe" ist ein berührendes Liebesdrama um Treue, Vertrauen und die "wahre Liebe". Mit viel Gespür für emotionale Zwischentöne erzählt der Film von einer Frau, die unerwartet mit einem Kapitel ihres Lebens konfrontiert wird, das sie längst abgeschlossen glaubte. Thekla Carola Wied ("Mann gesucht, Liebe gefunden") überzeugt als reife Ehefrau, die nach 25 Ehejahren gezwungen wird, ihr Beziehungsleben neu zu überdenken. In weiteren Hauptrollen beeindrucken Michael Mendl ("So weit die Füße tragen") als sensibler Ehemann und Peter Bongartz ("Utta Danella") als weltgewandter Geschäftsmann.

    Freitag, 24.Oktober 2008 (Woche 43)/09.09.2008

    Für RP nachgelieferten Untertitel beachten!

    18.15 MENSCHE LEUTE Die Hunsrück-Hirtin Ute Braun und ihr Leben in zwei Welten

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