SWR - Südwestrundfunk

SWR Fernsehen: Änderungen und Ergänzungen von Sonntag, 24. August 2008 (Woche 35)
13.08.2008 bis Montag, 22. September 2008 (Woche 39)

    Baden-Baden (ots) - Programmhinweise für das SWR Fernsehen

    Sonntag, 24. August 2008 (Woche 35) / 13.08.2008

    18.45 h: für BW geändeten Beitrag beachten, VPS-Zeit bleibt!

    Für Baden-Württemberg

    18.45 Treffpunkt Schwäbische Highlandgames in Leibertingen Erstsendung: 11.09.2005 SWR (BW)

    Sonntag, 24. August 2008 (Woche 35) / 13.08.2008

    geändeten Beitrag beachten, VPS-Zeit bleibt!

    03.00 Treffpunkt (WH) Schwäbische Highlandgames in Leibertingen Erstsendung: 11.09.2005 SWR (BW)

    Freitag, 29. August 2008 (Woche 35) / 13.08.2008

    20.15 Fröhlicher Alltag Aus Hausach Gäste: Sarah Jane Alpentrio Tirol Ladiner Regenbogenkids AlpenRebellen Graham Bonney

    Im August macht der "Fröhliche Alltag" Station in Hausach im Kinzigtal. In dem idyllisch gelegenen Städtchen wird Moderator Malte Arkona wieder viele musikalische Gäste begrüßen, darunter auch die Ladiner.

    Hausach liegt im hinteren Kinzigtal und bietet für jeden etwas: Herrliche Natur zum Wandern, jede Menge kulturelle Highlights oder einfach nur Ruhe und Entspannung. Und natürlich viele interessante Menschen und Themen, die im "Fröhlichen Alltag" eine Rolle spielen werden. Klar ist, dass in einer Sendung aus dem Kinzigtal schwarzwaldtypische Themen nicht fehlen dürfen. Deshalb wird Malte Arkona die "Schwarzwaldlady 2008", Marianne Mack, in der Hausacher Stadthalle begrüßen. Außerdem wird die Schwarzwaldtracht ein weiteres Thema sein, jedoch nicht klassisch, sondern von Modeschülerinnen und Modeschülern aus ganz Baden-Württemberg neu interpretiert.

    Was wäre der "Fröhliche Alltag" ohne Musik. Gäste sind die Ladiner, Petra Frey, das Alpentrio Tirol, Graham Bonney, Sarah Jane, die AlpenRebellen, die Regenbogenkids und die Stadt- und Feuerwehrkapelle Hausach.

    Montag, 8. September 2008 (Woche 37) / 13.08.2008

    18.15 h: für BW geänderten Titel beachten!

    Für Baden-Württemberg

    18.15 Unser Baden-Württemberg Nahaufnahme Von Hufeisen und High-Heels - Gewinner in Strumpfhosen

    Mittwoch, 10. September 2008 (Woche 37) / 13.08.2008

     VPS: 21.59 22.00 Familie Heinz Becker In der Bar Erstsendung in SWR/SR: 28.05.1993

    In der Bar

    Heinz Becker geht zu seinem gewohnten Stammtisch. Anschließend beschließt man, eine neu eröffnete Bar aufzusuchen. Opfer von Heinz Beckers Redefluss ist diesmal die Animierdame .

    Donnerstag, 11. September 2008 (Woche 37) / 13.08.2008

    21.00 Infomarkt

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    Donnerstag, 11. September 2008 (Woche 37) / 13.08.2008

    23.40 Beruf Lehrer Ein Film von Wilma Pradetto und Thomas Schadt Erstsendung in Das Erste: 23.08.2006

    Mit dem Dokumentarfilm "Beruf Lehrer" schildern die Autoren Wilma Pradetto und Thomas Schadt Alltag an einer ganz normalen Schule in Deutschland. An der "Tulla-Realschule" in Mannheim unterrichten 50 Lehrer 800 Schüler aus allen Schichten unserer Gesellschaft.

    Im Mittelpunkt des Films stehen sechs Lehrerinnen und Lehrer. Einige stehen am Anfang ihres Berufslebens, andere unterrichten bereits seit 30 Jahren. Die Kamera begleitet sie auf ihrem Weg vom Lehrerzimmer in die Klassenzimmer, zeigt sie bei ihrer Arbeit im Unterricht, in den Pausen, bei Noten- und Lehrerkonferenzen, sowie bei Konfliktgesprächen mit Schülern. Sie alle erzählen sehr persönlich von ihrem Beruf: Wie sie mit dem schlechten Lehrerimage leben, wie sich sich fit machen für den täglichen Auftritt vor den Schülern, wie sie sich Respekt verschaffen, wie sie umgehen mit Konflikten, Ängsten, Überforderungen und den alltäglichen schulischen Ereignissen und Abläufen.

    Der Film macht deutlich, wie sich Lehrer unter dem Eindruck der Pisa-Studien, stetig zunehmenden Konfliktpotential an den Schulen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Wirklichkeiten den Herausforderungen ihres Berufs stellen. Der Zuschauer erfährt nicht nur von den intensiven alltäglichen Arbeitsbelastungen eines in der Öffentlichkeit oft unterschätzten und mit Klischees behafteten Berufes, sondern erhält darüber hinaus eine Vorstellung davon, wie schnell und aus welchen Gründen aus einer Vielzahl scheinbar kleiner Konfliktsituation jene Gewaltbereitschaft entstehen kann, die die derzeitige Diskussion über Schulen in Deutschland beherrscht.

    Lehrer: Über kaum eine Berufsgruppe wird derzeit so kontrovers diskutiert und nur wenig gestaltet sich momentan so schwierig, wie das Beziehungsdreieck Lehrer, Schüler und Eltern. Denn wirklich jeder hat individuelle Erfahrungen mit ihnen gemacht. Jeder hat diese Erlebnisse positiv oder negativ verarbeitet, wurde mehr oder weniger stark von ihnen geprägt. Deshalb wird ein Film über Lehrer und Schule immer ambivalente Gefühle auslösen.

    Montag, 15. September 2008 (Woche 38) / 13.08.2008

    18.15 h: für BW geänderten Titel beachten!

    Für Baden-Württemberg

    18.15 Unser Baden-Württemberg Nahaufnahme Der rote Baron von der Teck - Klaus Lehnhart: Ein Leben zwischen Skistock und Propeller

    Mittwoch, 17. September 2008 (Woche 38) / 13.08.2008

    22.30 Auslandsreporter Fiesta im Geisterdorf - Spanien flieht aufs Land Ein Film von Thomas Schneider

    Einmal im Jahr erwacht Escó zum Leben: Dann wird in den Ruinen des kleinen Dorfes im Norden Spaniens gekocht, getrunken und gesungen. Die früheren Bewohner kommen zurück, bringen ihre Kinder und Enkel mit und zeigen ihnen, was von den Gemäuern ihrer einstigen Familiensitze noch übrig geblieben ist. Es ist ein Dorffest mit viel Wehmut, denn die früheren Bewohner von Escó wurden vor 50 Jahren gezwungen, ihr Dorf zu verlassen: Ihre Äcker mussten einem Stausee weichen. Die Menschen zogen in die Städte und aus den Bauern wurden Fabrikarbeiter. Kein seltenes Schicksal in Spanien. Allein in der Region Aragón wurden in der Franco-Zeit mehrere hundert Dörfer aufgegeben - teils auf Druck der Regierung wie in Escó, teils wegen der Armut. Seit einigen Jahren nun passiert etwas Erstaunliches: Eine ganze Reihe dieser Geisterdörfer, von denen nur noch Ruinen geblieben sind, werden wieder besiedelt. Junge Abenteurer, vor allem aber die alten Bewohner zieht es zurück aufs Land. Das Dorf Lanuza in den Pyrenäen etwa ist wieder aufgebaut worden. Der zurückgekehrte Schafhirte nimmt seinen Absacker jetzt in einer lounge-artigen Bar. Seit kurzem gibt es auch ein Hotel. Und weil Lanuza ein Erfolgsmodell ist, werden Ferienwohnungen gebaut. Auch die Bewohner von Escó träumen jetzt von einer Rückkehr in die alte Heimat und planen den Wiederaufbau. Der Film erzählt die Geschichten dieser Dörfer und ihrer Bewohner - Geschichten vom Verlieren und Wiedergewinnen der Heimat.

    Donnerstag, 18. September 2008 (Woche 38) / 13.08.2008

    23.40 Auf dem Weg ins Paradies - Pilger auf dem Weg nach Mekka Ein Film von Mouhcine El Ghomri Erstsendung in SWR/SR: 04.11.2004

    Wenigstens einmal im Leben sollte jeder gläubiger Muslim eine Pilgerfahrt nach Mekka antreten. Sie gilt als die größte Massenveranstaltung der Welt: Über zweieinhalb Millionen Pilger besuchen jährlich im "Hajj"-Monat des islamischen Mondkalenders die heiligen Stätten Mekka und Medina. Die Mekka-Pilgerfahrt (arabisch: "Hajj") ist der Höhepunkt im Leben jedes gläubigen Muslimen. Den Pilgern wird hierfür die Vergebung ihrer Sünden in Aussicht gestellt. Und mehr noch: "Die Entschädigung für die Pilgerfahrt ist nichts als das Paradies", wird der Prophet Mohammed zitiert.

    Über 17.000 Muslime aus Deutschland sind 2003 nach Mekka gepilgert. Der Film begleitet acht Muslime unterschiedlicher Herkunft aus Deutschland auf ihrer Pilgerfahrt in das "Heilige Land" und besucht sie auch bei sich Zuhause in Deutschland. Dokumentiert werden ihre Erfahrungen während der "Hajj", aber auch ihr Leben in Deutschland nach dem 11. September.

    Der Deutsche Abdel Hafidh Wentzel aus der Eiffel, seit über 20 Jahren Moslem, weiß schon, welche Strapazen und vor allem welche Menschenmassen ihn erwarten. Er ist ein erfahrener Mekka-Pilger. Die Deutsche Hildegard Mazyek, Vorstandsmitglied der Aachener Bilal-Moschee, ist wie ihr syrischer Ehemann Ahmad ebenfalls kein Neuling mehr. Wohl aber ihr Sohn Aiman, Pressesprecher des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Chef-Redakteur der größten deutschsprachigen Homepage: Islam.de. Aiman wollte unbedingt bereits mit Anfang dreißig die anstrengende Pilgerfahrt antreten und nicht wie die meisten erst im fortgeschrittenen Alter. So wie etwa Dursun Dincir: Seit etwa 30 Jahren lebt der strenggläubige, aus der Türkei stammende Muslim in Aachen. Begleitet wird er von seinem Sohn Gökhan, seit kurzem verheiratet. Die Eheschließung fand gegen den Willen des Vaters statt. Vater und Sohn hoffen, dass die gemeinsame "Hajj"-Erfahrung den Familienfrieden wieder herstellt. Auch Abdullah Bilgili stammt aus der Türkei. Er arbeitet bei Daimler-Chrysler in Sindelfingen. Seine Frau Sevil ist schwanger, dennoch begleitet sie ihren Mann nach Mekka.

    Montag, 22. September 2008 (Woche 39) / 13.08.2008

    18.15 h: für BW geänderten Titel beachten!

    Für Baden-Württemberg

    18.15 Unser Baden-Württemberg Nahaufnahme Rückkehr ins Abenteuerland - PUR sagt Danke

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Georg Brandl, Tel. 07221/929-2285.

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