SWR - Südwestrundfunk

SWR-Radioprogramme auf Erfolgskurs MA 2008 Radio II: SWR3 beliebtestes Radioprogramm Deutschlands

    Stuttgart (ots) - Stuttgart/Baden-Baden/Mainz. Die Radioprogramme des Südwestrundfunks (SWR) sind weiter auf Erfolgskurs. Dies belegt die heute erschienene "Media-Analyse 2008 Radio II". Demnach hören bundesweit knapp 7,4 Millionen eine Radiowelle des SWR. Im Sendegebiet schalten 6 Millionen Menschen täglich (Hörer gestern, Montag bis Freitag) die Hörfunkprogramme des SWR ein. Damit ist der SWR der wichtigste Radioveranstalter in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

    SWR3 ist die Nr. 1 in Deutschland. Die aktuelle Media-Analyse belegt, dass SWR3 erneut Deutschlands beliebtestes Radioprogramm ist. Bundesweit hören täglich 3,56 Millionen Hörer das Radioprogramm.

    SWR2 hat bundesweit 260 000 Hörer. In den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schalten  240 000 Hörer das Kulturprogramm des SWR ein.

    Die Landesprogrammen in Baden-Württemberg haben ihre starke Position behauptet. SWR1 Baden-Württemberg erreicht laut der aktuellen Media-Analyse bundesweit 1,28 Millionen Hörer.  Im Land selbst hören  1,14 Millionen Hörer das Programm.

    SWR4 Baden-Württemberg ist erneut das meistgehörte Landesprogramm in Baden-Württemberg. Bundesweit  hören 1,69 Millionen SWR4 Baden-Württemberg,. Im Land hören 1,58 Millionen Hörer SWR4 Baden-Württemberg.

    Die Landesprogramme in Rheinland-Pfalz haben ebenfalls ihre starke Position behauptet. Die starke Stellung von SWR1 Rheinland-Pfalz am Markt der musikorientierten Informationsprogramme beweist die Zahl von bundesweit 640 000 Hörern. Im Land selbst hat SWR1 Rheinland-Pfalz 430 000 Hörer.

    SWR4 Rheinland-Pfalz erreicht bundesweit 730 000 Hörer. Im Land schalten 530 000 Hörer SWR4 Rheinland-Pfalz ein.

    DASDING/UnserDing erreicht trotz lückenhafter UKW-Empfangbarkeit bundesweit 250 000 Hörer.

    Anmerkung: Erstmals wurden bei der MA 2008 Radio II Reichweiten für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren und in Deutschland lebende EU-Ausländer ausgewiesen. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 65 Millionen auf fast 70 Millionen Personen bundesweit. Diese Ausweitung hat vor allem zur Folge, dass ein direkter Vergleich der Reichweiten dieser Media-Analyse mit vorherigen Media-Analysen (bisher lediglich Deutsche 14+) nur eingeschränkt aussagekräftig ist. Vor allem lassen Reichweitenveränderungen keine direkten Rückschlüsse auf Hörergewinne oder -verluste zu.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wolfgang Utz, Tel.: 07221/929-2785, E-Mail: Wolfgang.Utz@swr.de

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