SWR - Südwestrundfunk

Fastnachtssendungen in SÜDWEST ab 26. Januar: Kokolores & Co im Südwestfernsehen
Insgesamt 57 mal Liveübertragungen, Karnelvalsrückblicke und Narrentreffen im Programm

Baden-Baden (ots) - Mit zahlreichen Liveübertragungen, Karnelvalsrückblicken und Dokumentationen startet im Südwestfernsehen ab 26. Januar die "fünfte Jahreszeit". Bis zum Aschermittwoch am 8. März laufen Prunksitzungen, Fastnachtstreffen und Karnelvalsumzüge aus den Bundesländern Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Höhepunkte sind die Liveübertragungen der Karnelvalsumzüge aus Mainz, Neunkirchen, Ludwigshafen/Mannheim und im rheinländischen Heimbach-Weis. Prunksitzungen aus Saarbrücken, Kaiserslautern, Mainz, Hockenheim, Gundelsheim und Konstanz sind abendfüllende Sendungen und sonntägliche Narrentreffen verschiedener Narrenzünfte in Wangen im Allgäu, Burladingen, Tuttlingen und Munderkingen beherrschen das Programm des Südwestfernsehens während der Faschingszeit. Das Karnevalsprogramm gipfelt in den Liveübertragungen des Mainzer Rosenmontagszuges am 6. März ab 12.30 Uhr im Programm SÜDWEST RP mit dem Motto "2000 tanzt die Narrenschar um Gutenberg und Prinzenpaar" um im Umzug im saarländischen Neunkirchen ab 18.00 Uhr im Programm SR Fernsehen Südwest, sowie tags zuvor um 14.00 Uhr beim Fastnachtumzug von Ludwigshafen und Mannheim mit dem Motto "Jahrhunderte vergehen, die Fasnacht bleibt bestehen" im gemeinsamen Programm des Südwestfernsehens. Am Dienstag, 7. März folgt dann live um 14.00 Uhr der Fastnachtsumzug in Heimbach-Weis, der von Manfred Gniffke und Beatrix Reiss kommentiert wird. Auftakt der telegenen Karnelvalssession bildet am Mittwoch, 26. Januar 2000 die sechsteilige Reihe "Meenzer Kokolores". Sechs Wochen lang werden immer mittwochs um 21.45 Uhr Ausschnitte aus "Mainz wie es singt und lacht" gesendet. Diese Übertragungen der Karnevalssitzungen aus dem Kurfürstlichen Schloss in Mainz sind ein "Best of" aus knapp fünfzig Jahren Narretei. Zum Start gibt es Höhepunkte aus den Sitzungen der 90er Jahre. Unter anderem mit dabei: Joachim Seitz - der Bänkelsänger als Musikprofessor, Harry Borgner - das "Stimmentalent", Gabi Elsener als "Apolonia" und Norbert Roth als "Fernsehgucker". Am Sonntag, 30. Januar um 12.45 Uhr wird live aus Wangen im Allgäu das "Große Narrentreffen" der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte übertragen. Nur alle vier Jahre veranstaltet diese Fastnachts-Vereinigung ein großes Narrentreffen. Ab 28. Januar treffen sich rund 15.000 Narren aus nah und fern in Wangen und machen das Allgäustädtchen zur Narrenhochburg. Für die Wangener Narrenzunft "Kuhschelle weiß-rot" ist dies das größte Ereignis seit ihrer Gründung 1935. Fast vier Stunden kommentieren die Moderatoren Sonja Schrecklein und Karnevalsexperte Professor Werner Mezger den großen Umzug. Im Programm SÜDWEST BW wird dieses Narrentreffen sogar bis 16.30 Uhr übertragen und um 18.45 Uhr in der Treffpunkt-Sendung zusammengefasst. An die Redaktionen Medien/Vermischtes/Südwest In der zweiten Kokolores-Sendung am Mittwoch, 2. Februar sind Höhepunkte aus den Mainz-wie-es-singt-Sitzungen der 70er und 90er Jahre dran. Unter anderem mit dabei: Joe Ludwig, Heinz Koch, Herbert Bonewitz und Rudi Zörns. Eine Woche später am Mittwoch, 9. Februar präsentiert sich Hildegard Bachmann (1998) als Prinzessin Moguntia ihrem närrischen Volk im "Meenzer Kokolores". Ferner parodiert Manfred Friedrich (1992) als "Erna Kaludrigkeit aus Ostpreußen" verschiedene Politiker und zieht sogar Norbert Blüm in seinen Bann. Willi Görsch kommt (1977) als erschöpfter Olympiateilnehmer mit dem bekannten Titel "Wir sind die Tramps aus de Palz" auf die Bühne. Und Hans Peter Betz - ein eingefleischter Gonsenheimer - versucht, in der Rolle der Hexe Gundula den idealen Büttenredner zu zaubern. Wer die Rivalitäten vor Ort kennt, weiß, dass dabei auch die benachbarten Finther wieder durch den Kakao gezogen werden(1994). Der Reigen von Narren-Sendungen wird am Sonntag, 13. Februar um 13.30 Uhr mit dem "Ringtreffen in Burladingen" im Südwestfernsehen fortgesetzt. Die Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte trifft sich in Burladingen zum diesjährigen Narrentreffen. 5.000 Hästräger werden am Nachmittag durch die Stadt ziehen und Sonja Schrecklein und Peter Neudert kommentieren live den bunten Umzug. Auch von diesem Narrentreffen gibt es wieder eine Zusammenfassung im Programm SÜDWEST BW um 18.45 Uhr in der Sendung "Treffpunkt". Im vierten Teil von "Meenzer Kokolores" am Mittwoch, 16. Februar rollt Hans-Peter Betz (1998) mit einem utopischen Futuromobil auf die Bühne. Als Zeitreisender setzt er zu einem Sprung in das Jahr 2010 an und verkündet seinem staunenden Publikum, was zwölf Jahre später in Deutschland passieren wird. Fahrstunden sind nicht leicht - vor allem, wenn man Gabi Elsener heißt. Zumindest der Fahrlehrer steht am Rande des Nervenzusammenbruchs (1995). Norbert Roth lässt mit Hilfe seines Prof. Müller-Mommenheim (1997) frühere Größen der Fernseh-Fastnacht wiederauferstehen. "Sag' mir, wo die Blumen sind" - Harry Borgner bringt den Evergreen zu Gehör, allerdings in einer bunten Mischung unterschiedlichster Musikrichtungen. Zwei Tage später folgt am Freitag, 18. Februar um 20.15 Uhr die Fastnachtssitzung "Kalau!" aus Kaiserslautern. Diese am 5. Februar in der Lauterer Fruchthalle aufgezeichnete Sitzung unter der Leitung des Präsidenten des Karnevalsvereins Kaiserslautern (KVK), Hardy Höfli, zeigt die "Büttenkanone" Utschebebbes, Annelie Engel, Knaddel sowie Oliver Sauer, der zweifache Deutsche Meister im Marschtanz. Dazu treten alle Pfalzmeister im Gardetanz, die Barbarossaspatzen und die Rieslingspatzen auf. Und das Katastrophenorchester aus Altenglan versucht sich als Antwort auf die Spice-Girls. Wiederholt wird die Kalau-Sitzung am folgenden Tag um 13.45 Uhr. Am Sonntag, 20. Februar folgt um 13.30 Uhr das "Ringtreffen in Tuttlingen" des Narrenfreundschaftsringes Schwarzwald-Baar-Heuberg, das im Programm SÜDWEST BW wieder eine halbe Stunde länger bis 16.30 Uhr live übertragen wird. Um 18.45 Uhr zeigen die Saarländer in ihrem Programm einen Wettbewerb des Narrennachwuchses in der Treffpunkt-Sendung "Spaß aus der Bütt". Am Dienstag, 22. Februar um20.15 Uhr steht die "Konstanzer Fastnacht aus dem Konzil" auf dem Programm. Unter dem Motto "Eine närrische Soirée auf dem fastnächtlichen Bodensee" wird das Konstanzer Konzil auf den Kopf gestellt. Alfred und Norbert Heizmann in der Bütt, Sigrun Mattes als "Kuh vom Land" und Karle Maurer, das Urgestein der Konstanzer Fastnacht greifen in die Vollen. Hans Peter Jehle der "Erzfasnachter" aus dem Hegau moderiert das dreistündige Konzilstreffen live aus Konstanz. Wiederholt wird diese Sendung am 26. Februar ab 13.45 Uhr. Am Mittwoch, 23. Februar erklärt Heinz Schier von den "Mombacher Bohnebeiteln" (1999) den Alkohol im fünften "Meenzer Kokolores" zu seinem persönlichen Feind. Der muss "vernichtet" werden - was dem Redner im Laufe des Abends auch nachhaltig gelingt. Hans-Peter Betz beschließt (1996) zu heiraten. Die beste Lösung scheint zu sein, wenn er sich selbst ehelicht. Michael Emrich, Oberstudienrat und 1994 erst zum zweiten Mal in der Bütt, begeistert als Lehrer Lempel. Und das Publikum übernimmt den Part der folgsamen Schüler. Der rheinland-pfälzische "Treffpunkt Freizeit" am Donnerstag, 24. Februar um 18.45 Uhr stimmt mit dem Thema "Papierbasteleien für die Fastnacht" zur großen Prunksitzung der Mombacher Bohnebeitel ab 20.15 Uhr ein. Der Mainzer Stadtteil Mombach ist seit Jahrzehnten eine erste Adresse für die Freunde ursprünglicher "Meenzer Fastnacht". 1998 kehrten die "Bohnebeitel" nach 25 Jahren Fernsehabstinenz mit großer Zuschauerresonanz wieder auf den Bildschirm zurück. Das Spektrum reicht von den scharfzüngigen Kommentierungen des "Till" bis zu den Vorträgen mit "Lachgarantie" eines Heinz Schier. Besonders gespannt darf man sein, ob Sitzungspräsident Heinz Meller wieder selbst in die Bütt steigt. Als begnadeter Parodist hat er schon öfter seine kabarettistischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. In der Prunksitzung kommentiert auch Heinz Koch, Ehrensitzungspräsident der "Bohnebeitel", die Welt als echter "Meenzer" von seiner geliebten Parkbank aus. "Alleh hopp" heißt die Prunksitzung der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft "M'r sin nit so" am Samstag, 26. Februar um 20.15 Uhr. Die älteste und größte Karnevalsgesellschaft des Saarlandes wird in dieser Session 143 Jahre alt. Rund 220 Akteure werden zu der mehr als dreistündigen Fernseh-Gala antreten, darunter allein 140 Tänzerinnen und Tänzer der diversen Garden, die auch in diesem Jahr bei den saarländischen Meisterschaften die meisten Titel eingeheimst haben. Und mit Silvia Urschel präsentiert sich sogar die amtierende Deutsche Meisterin der Funkenmariechen. Zum bunten und farbenfrohen Programm der Prunksitzung, die der Saarländische Rundfunk nunmehr zum sechsten Mal in Folge für das Südwestfernsehen überträgt, gehören natürlich auch die besten Akteure aus der Bütt: "Das Beste was im Saarland zu sehen und zu hören ist", wie Heinz Kölling, der Ehrenpräsident der "M'r sin nit so" betont. Als prominenter Gast wird der CDU-Politiker Heiner Geißler erwartet, frisch gebackener Ehrensenator der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft. Wiederholt wird die Prunksitzung am Montag, 28. Februar ab 11.15 Uhr. Am Sonntag, 27. Februar wird das Landschaftstreffen Donau der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte ab 13.45 Uhr live aus Munderkingen übertragen. Dieses dritte Fastnachttreffen wird im Programm SÜDWEST BW erneut 30 Minuten länger bis 16.30 Uhr übertragen. 12.000 Narren treffen sich an diesem Nachmittag in Munderkingen. Kommentiert wird das Treiben von Sonja Schrecklein und Werner Mezger. In SÜDWEST BW folgt um 18.45 Uhr eine Treffpunkt-Sendung, die dieses Narrentreffen zusammenfasst. Um 19.15 Uhr sind im Gesamtprogramm sogar "Die Fallers" aus dem Schwarzwald in "Fasnetslaune". Doch Hermann Faller, der Bürgermeister kann es nicht mehr hören: Egal wohin man geht, egal welche Zeitung man aufschlägt, überall grinsen einem die Narren entgegen. Er ist viel zu sehr mit seinen Amtsgeschäften und dem Problem der Hallenbadsanierung beschäftigt, als dass er Lust hätte, auch nur eine Minute mehr als unbedingt nötig an das närrische Treiben zu verschwenden. Wiederholt werden die Fasnets-Fallers am Samstag, 4. März um 17.30 Uhr. Dieser Fastnachts-Sonntag findet seinen Höhepunkt in der Live-Übertragung der "Schwäbischen Fasnet" des Landesverbandes Württembergischer Karnevalsvereine aus Gundelsheim von 20.15-23.00 Uhr. Wolfgang Riedle vom Gundelsheimer Carneval Verein(GCV) führt durch das fast dreistündige Live-Programm, das am Rosenmontag von 9.15-12.00 Uhr wiederholt wird. Am Mittwoch, 1. März folgt die sechste Folge von "Meenzer Kokolores". In dieser letzten Folge gibt es Höhepunkte aus den Sitzungen der 70er und 80er Jahre. Da tritt beispielsweise Rolf Braun als "Mann von der Müllabfuhr" in die Bütt (1978). Rudi Zörns versucht sich (1970) als Weinkönigin. Herbert Bonewitz mimt den Musikprofessor (1980) und Joe Ludwig kommentiert die Welt aus Sicht eines "Würstchenverkäufers" (1984). Zuvor bietet der Stuttgarter Meisterkoch vom Restaurant "Wielandshöhe" in seiner Kochkunst-Sendung um 18.15 Uhr "Saures für Narren". Diese Kochsendung wird in der Nacht um 01.00 Uhr wiederholt. Aus der Reihe 'Traumziele' läuft am Donnerstag, 2. März um 15.15 Uhr auf dem neuen Dokumentationsplatz im Südwestfernsehen die Sendung "Karneval in Venedig". Zehn Tage lang verzaubern jedes Jahr farbenprächtige Kostüme und Masken aus vergangenen Jahrhunderten die Lagunenstadt. Als Casanova oder venezianische Kurtisane maskiert, feiert man den 'carne vale' - den Abschied vom Fleisch - bevor die Fastenzeit dem Übermut ein Ende setzt. Als Napoleon 1797 Venedig eroberte, ging mit der Republik auch der Karneval unter. Er wurde 1980 von der Stadt Venedig wieder ins Leben gerufen, und die ganze Stadt wurde zur Bühne erklärt. Diesem Beitrag aus Venedig folgt in SÜDWEST BW um 18.50 Uhr ein "Treffpunkt" mit Fasnachtshöhepunkten, der nachts um 01.25 Uhr und am Freitag, 3. März um 12.00 Uhr wiederholt wird. Und statt der wöchentlichen Sendung "Ländersache" geht es an diesem Donnerstag um 20.15 Uhr in Sache Kurt Beck weiter. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident steht um 20.15 Uhr beim Stockacher Narrengericht unter Anklage und die Zuschauer in SÜDWEST BW + RP können der sonst verbotenen Live-Übertragung aus dem Gerichtssaal folgen. Nachtschwärmern wird die Anklageschrift noch mal am Samstag, 4. März um 04.00 Uhr vorlesen. Weiter geht es an diesem Tag um 14.15 Uhr mit der Live-Übertragung des Jugendmaskenszugs in Mainz. Bis 16.00 Uhr steht der Umzug unter dem Motto "Ob großer Riese, kleiner Zwerg - jeder kennt den Gutenberg". Einen Tag vor Rosenmontag bestimmt das Narrentreiben fast ausschließlich das Fernsehprogramm im Südwesten: Am Sonntag, 5. März um 12.45 Uhr wird mit der "Fastnacht im Schloss" das Fest am Hofe des Mainzer Prinzenpaares gefeiert. Unmittelbar anschließend kommt um 14.00 Uhr live der zweistündige Fastnachtsumzug aus Ludwigshafen und Mannheim, der von Peter Jochen Degen und Fritz Kendzie kommentiert wird. Das saarländische Regionalprogramm zeigt an diesem Sonntag im "Treffpunkt" um 18.45 Uhr eine Zusammenfassung der Fastnachtsumzüge aus den Nachbarregionen Saarland, Lothringen und Luxemburg. Und bei den "Fallers" heißt es an diesem Tag um 19.15 Uhr "Narri, Narro". Darin blicken zwei Fastnachtsmuffel auf die tollen Tage der vergangenen Jahre zurück und lassen sich dann doch vom Grölen und Krakeelen der Narren mitreißen. Eine halbe Stunde zum Verschnaufen bleibt noch, bis um 20.15 Uhr die Badisch-Pfälzische Fastnacht aus Hockenheim beginnt. Nach der furiosen Premiere im letzten Jahr setzt die Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine mit über 350 Vereinen zu einem weiteren närrischen Feuerwerk der Fernseh-Fastnacht an. Sitzungspräsident und Moderator der Live-Sendung ist Klaus Jesberger von der Ludwigshafener "Eule", der an der Nahtstelle zwischen rheinischem Karneval und alemannischer Fasnet bis 23.00 Uhr durch die Prunksitzung führt. Wiederholt wird diese Sitzung am Dienstag, 7. März um 11.15 Uhr. Neben den Rosenmontagsümzügen in Mainz und Neunkirchen wird am 6. März von 15.45-19.20 (in Baden-Württemberg und dem Saarland nur bis 18.00 Uhr) in einer Kurzfassung die Sitzung der Mombacher Bohnebeitel vom 24. Februar wiederholt. Anschließend steht die Landesschau für Rheinland-Pfalz im Banne des Mainzer Umzuges und von 20.15-21.30 Uhr zeigen die Umzugskommentatoren Günter Jung und Heinz Meller im Programm SÜDWEST RP "Das Beste vom Rosenmontagszug", das in der Nacht um 00.35 Uhr wiederholt wird. Für das Saarland kommt dann noch einmal der Neunkircher Umzug um 00.35 Uhr und um 01.10 Uhr in SÜDWEST BW die Treffpunkt-Wiederholung mit Fastnachtshöhepunkten, die erstmals um 18.00 Uhr im BW-Programm liefen. So auch mit dem "BW-Treffpunkt" um 18.50 Uhr am Dienstag, 7. März. Dann werden weitere Fastnachtshöhepunkte im Ländle zusammengefasst und um 00.40 Uhr und 12.00 Uhr am folgenden Tag wiederholt. Kehraus herrscht am Aschermittwoch vor: Der 18.50-Uhr-Treffpunkt in SÜDWEST RP berichtet in einer Reportage vom Großeinsatz für die Mainzer Polizeiinspektion 1 über die "Alarmstufe Rosenmontag". Diese Sendung wird in der Nacht um 01.25 Uhr wiederholt und schließt die insgesamt 57 Erstsendungen und Wiederholungen des Südwest-Karnelvals ab. ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Reich, Tel.: 07221/929-4233 oder Martin Ryan, Tel.: 07221/929-2285. Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

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