GenoGyn

Gemeinsam gegen Kilos, Diabetes mellitus und Herzinfarkt!
Gynäkologen bringen Dr. Papes Insulin-Trennkost an die Frau

Köln (ots) - Hungern war gestern. Seit Dr. Papes "Schlank im Schlaf"-Formel wissen wir, dass wir nur das Richtige zur rechten Zeit essen müssen. Motto: Sortieren statt Kalorien zählen! Dazu gehört auch, mit Schlankheitsirrtümern aufzuräumen. Neu ist, dass immer mehr Frauenärzte ihre Patientinnen dabei unterstützen.

Der Obstsalat am Abend etwa ist so ein Diätmythos, denn der Fruchtzucker lässt den Insulinspiegel steigen. "Das Hormon Insulin verschließt die Fettzellen und hindert unseren Körper daran, Fett abzubauen", erklärt Ernährungsexperte Dr. Detlef Pape und entlarvt damit auch heimliche Dickmacher wie Fruchtsaft und fettarme Fruchtjoghurts. Seine Devise: "Wer abends die Produktion des Dickmacher-Hormons Insulin stoppt, profitiert vom Fettabbau in der nächtlichen Ruhephase". Die Grundregel der Insulin-Trennkost lautet folglich: morgens reichlich Kohlenhydrate, mittags Mischkost und abends hauptsächlich Eiweiß und Verzicht auf Kohlenhydrate.

Die "Schlank im Schlaf"-Formel vermitteln auch die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Die GenoGyn bereitet ihre Kollegen in zertifizierten Fortbildungen in Präventionsmedizin darauf vor. Bauchumfang, Body-Mass-Index (BMI) sowie Laborwerte von Triglyzeriden (Neutralfette) und HDL-Cholesterin sollten einmal jährlich erhoben werden. "Schon ein BMI von 30 und ein Bauchumfang über 88 Zentimeter gehen mit einem 30fach erhöhten Diabetes-Risiko einher", sagt Dr. Pape, der bereits über 7000 Patienten beim Abspecken von insgesamt 40 000 (!) Kilo unterstützte. "Gynäkologen haben ein besonderes Vertrauensverhältnis zu ihren Patientinnen und können die Frauen erreichen."

Heute ist jeder zweite Erwachsene in Deutschland übergewichtig, 16 Millionen Bundesbürger davon sind adipös. Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem GenoGyn-Vorstand: "In der Folge drohen Diabetes mellitus, Herzinfarkt und Krebs. Besonders bei Frauen nach den Wechseljahren korrelieren Bauchumfang und Herzinfarkt. Übergewichtige haben Schwierigkeiten schwanger zu werden und ein erhöhtes Risiko für Schwangerschafts-Diabetes. Wir klären auf und bieten ein praktikables Ernährungskonzept an."

Die Präventionsexperten sind unter www.genogyn.de gelistet.

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