CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Keine Angst vor winterlichen Schlemmereien!

    Frankfurt  (ots) - Während die Tage kürzer und die Nächte kälter
werden, schmücken Lichter als vorweihnachtliche Boten die
Häuserfassaden und Vorgärten der Städte und Dörfer. Voller Freude
werden Plätzchen gebacken, Gänse geschmort und Lebkuchen genascht.
Doch der Verzehr üppiger Mahlzeiten rächt sich oft bitter: Fette
Speisen, scharfe Gewürze, Süßigkeiten, alkoholische Getränke wie
Glühwein und Knabbereien bringen die Säureproduktion im Magen so
richtig in Schwung. Die Folge: Sodbrennen! Neben der Einhaltung
gewisser Grundregeln gibt es eine zuverlässige medikamentöse Therapie
bei regelmäßigem Sodbrennen und saurem Reflux. So genannte
Protonenpumpenhemmer vermindern die Produktion von Säure im Magen
schnell und zuverlässig. Wer an Sodbrennen leidet, sollte einen Arzt
aufsuchen und ihn nach diesen effektiven Medikamenten fragen.
    
    Die Refluxkrankheit kann viele Symptome haben. Neben saurem
Aufstoßen tritt vor allem Sodbrennen als typische Begleiterscheinung
auf. Bei jedem fünften Bundesbürger macht sich das Brennen hinter dem
Brustbein öfters bemerkbar, wohingegen jeder zehnte ständig an diesem
Merkmal der Refluxkrankheit leidet.
    
    Welche Faktoren begünstigen das Auftreten der Refluxkrankheit
(krankhafter Rückfluss von Magensäure) mit dem typischen Folgesymptom
Sodbrennen? Falsche Ernährungsgewohnheiten sind ein Beispiel für das
vermehrte Auftreten von Sodbrennen, aber auch Stress, ein Defekt des
"Ventils" zwischen Magen und Speiseröhre, eine zu große Öffnung im
Zwerchfell (medizinisch: Hiatushernie) sowie spätes Essen am Abend
fördern den sauren Rückfluss von Magensäure. Um Sodbrennen zu
verhindern, sind einige Verhaltensregeln hilfreich: Schlafen mit
erhöhtem Oberkörper, üppig fette Mahlzeiten am späten Abend meiden,
vorsichtiger Einsatz von scharfen Gewürzen und vorweihnachtlichen
Einkaufsstress meiden. Doch zur völligen Symptomfreiheit bedarf es
meist einer medikamentösen Therapie. Das Mittel der Wahl bei
Sodbrennen sind Protonenpumpenhemmer (PPI), die die Produktion der
aggressiven Magensäure direkt am Entstehungsort Magen vermindern.
    
    Doch 60 Prozent der Refluxpatienten, die Protonenpumpenhemmer
verschrieben bekommen, nehmen weitere Medikamente ein.
Wechselwirkungen zwischen Medikamenten können im schlimmsten Falle
Krankenhauseinweisungen zur Folge haben. Um Wechselwirkungen zwischen
den unterschiedlichen Präparaten zu vermeiden, sollte bei Sodbrennen
auf Protonenpumpenhemmer mit dem Wirkstoff Pantoprazol
zurückgegriffen werden. Dieser weist ein geringes Potenzial an
Wechselwirkungen auf.
    
    Mittels der richtigen Therapie können Betroffene schmerzfrei durch
die kulinarische Weihnachts- und Silvesterzeit kommen und auch der
weihnachtliche Gänsebraten kann getrost verzehrt werden.
    
ots Originaltext: Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Bolongarostraße 82, 65929 Frankfurt


Presseanfragen und Anforderungen bitte an:
Andrea Schmutz0 69 / 31 40 53 23
Tanja Martinovic0 69 / 31 40 53 51
Kerstin Depmer0 69 / 31 40 53 36

Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Das könnte Sie auch interessieren: