Peer Steinbrück: Vertrauen in unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist in Gefahr
Vortrag am III. AFA-Zukunftskongress in Berlin.

Berlin (ots) - Peer Steinbrück, ehemaliger Bundesfinanzminister, spricht auf dem III. AFA Zukunftskongress am 19. November 2011 in der Messehalle Berlin und erläutert seinen Lösungsansatz für die Euro-Krise.

"Diese Krise kann viel mehr kosten als Geld: Nämlich das Vertrauen in unsere demokratischen, freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme", schickt Peer Steinbrück seinem Vortrag am kommenden Samstag voraus.

Seiner Meinung nach wurde das günstige Zeitfenster zwischen Herbst 2008 und Frühjahr 2009 für eine umfassende Regulierung der Finanzmärkte nicht genutzt. Man brauche nun einen neuen Anlauf im Kreis der G20, der EU und in der Eurozone.

Steinbrück: "Die Lösung der Krise in Europa kann aus meiner Sicht nur eine Vertiefung der europäischen Integration sein. Wir sollten uns alle vor Augen halten, dass Europa im 21. Jahrhundert unser gemeinsames Schicksal ist", mahnt der SPD-Finanzexperte.

Neben Peer Steinbrück geben weitere prominente Referenten Handlungsempfehlungen für Sicherheit, Vertrauen und Stabilität auf dem III. AFA-Zukunftskongress: Fußball-Manager und Unternehmer Reiner Calmund, der Vorstandsvorsitzende der Barmenia Dr. Josef Beutelmann sowie Kriminalist und Bestseller-Autor Leo Martin.

Die Teilnahme am III. AFA-Zukunftskongress ist kostenlos und kann unter der Gratis-Hotline 0800 2320240 angemeldet werden. Mehr über AFA und den III. AFA-Zukunftskongress unter www.afa-ag.de und www.afa-ag-kongresse.de. Weitere Informationen zu den Systemunternehmern der AFA AG unter www.afa-systemunternehmer.de.

Pressekontakt:

Martin Ruske, Prokurist der AFA AG, Lieberoser Straße 7, 03046 
Cottbus, Tel.: +49 355 381090, mruske@afa-finanz.de