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Guter Rat ist nicht teuer: Neue Webseite zu Sodbrennen und säurebedingten Magenschmerzen

Guter Rat ist nicht teuer: Neue Webseite zu Sodbrennen und säurebedingten Magenschmerzen
Guter Rat ist nicht teuer: Neue Webseite zu Sodbrennen und säurebedingten Magenschmerzen / Jeder dritte Erwachsene hat gelegentlich oder häufig Sodbrennen. Einige Personen sind besonders betroffen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/71182 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. ...

Frankfurt/Main (ots) - Jeder dritte Deutsche hat hin und wieder Sodbrennen (1). Was die Auslöser sind und wie Sodbrennen entsteht, darüber informiert eine neue Internetseite unter www.sodbrennen-ratgeber.com. Die Webseite bietet außerdem einen Sodbrennen-Test und vor allem wichtige Hinweise, wie den säurebedingten Magenbeschwerden zu begegnen ist.

Magensäure ist für die Verdauungsprozesse unverzichtbar. Sie wird in speziellen Zellen der Magenschleimhaut gebildet und sorgt im Magen für ein ideales Milieu, um die aufgenommenen Speisen verdauen zu können. Gelangt Magensäure jedoch in die Speiseröhre, so kann das zu unangenehmen Symptomen wie saurem Aufstoßen und Sodbrennen führen. Magensäure kann zudem im Magen selbst Beschwerden auslösen wie etwa brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, Völlegefühl und Übelkeit. Das kann der Fall sein, wenn zu viel Magensäure produziert wird oder wenn die Mechanismen, mit denen die Magenschleimhaut sich vor der Säure schützt, gestört sind.

Wissenswertes zum Thema Sodbrennen

In aller Regel aber spricht man nicht gerne über Sodbrennen und saures Aufstoßen. Die neue Webseite www.sodbrennen-ratgeber.com ist deshalb eine ideale Möglichkeit, sich diskret und kompetent über die Hintergründe der Symptome, über die Ursachen und auch über die Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Unter der Rubrik "Sodbrennen Wissen" gibt es zum Beispiel viele Informationen zur Häufigkeit von Sodbrennen und zu den Ursachen. Auch finden sich in dieser Rubrik umfassende Infos zu den wichtigsten Auslösern der Symptome, insbesondere den Top 6: Süße und fette Speisen, zu hastiges Essen, zu große Essensportionen, Stress, Übergewicht und Alkohol.

Bewährte Tipps gegen säurebedingte Magenbeschwerden

Mittel gegen Sodbrennen gibt es viele. Was in der konkreten Situation hilft, ist auf der neuen Internetseite unter dem Stichwort "Bewährte Tipps" zu erfahren. Neben allgemeinen Ratschlägen in puncto Ernährung finden sich dort auch Hinweise auf spezielle "Säurelocker", also Nahrungs- und Genussmittel, die die Säureproduktion im Magen anregen wie Tomaten, Kaffee, Zitrusfrüchte, Fruchtsäfte und Softdrinks. Hilfreich ist in dieser Hinsicht vor allem die Liste der "Do´s" und "Dont`s" der Ernährung. Sie dient dazu, die eigenen Ernährungsgewohnheiten im Hinblick auf ihre Magenfreundlichkeit zu überprüfen.

Ergänzend zu empfehlen ist die Rubrik "Hilfe bei Sodbrennen", in der es unter anderem auch darum geht, Mythen rund um das Sodbrennen und seine Behandlung aufzuzeigen - wie beispielsweise die weit verbreitete, aber irrige Annahme, Milch sei ein wahres Wundermittel gegen die Beschwerden. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass Milch Sodbrennen begünstigen kann, da sie ihrerseits für ein leicht saures Milieu im Magen sorgt. Zudem vertragen viele Erwachsene die in Milch enthaltene Laktose nicht, was die Verdauung zusätzlich belasten kann.

Behandlungsmöglichkeiten bei Sodbrennen

Zu erfahren ist aber auch, wie Sodbrennen tatsächlich wirkungsvoll zu behandeln ist. Eine schnelle Linderung bieten vor allem die sogenannten Antazida, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Sie wirken lokal - also direkt im Magen: Dort binden sie die überschüssige Säure und neutralisieren diese. Da der Wirkstoff nicht erst ins Blut aufgenommen werden muss, sondern direkt vor Ort seine Wirkung entfaltet, zeichnen sich Antazida in der Regel durch einen raschen Wirkeintritt aus.

Ausgewählte Antazida helfen aber nicht nur schnell gegen die akuten Beschwerden, sondern wirken auch lang anhaltend. So bietet Maaloxan®, Akuthilfe und aktiven Magenschutz in einem: Der brennende Schmerz wird gelindert, die empfindliche Schleimhaut geschützt und die Selbstheilung unterstützt. Wie genau die Doppelwirkung des Präparates - also die rasche und anhaltende Wirkung - vermittelt wird, zeigt eine anschauliche Graphik.

Sodbrennen - das Risiko im Test abklären

Übrigens bietet die neue Internetseite auch einen speziellen Sodbrennen-Test, mit dessen Hilfe sich das eigene Risiko für Sodbrennen abschätzen lässt.

Selbstverständlich kann dieser Test keinen Arztbesuch ersetzen. Vielmehr gilt: Hält das Sodbrennen trotz Behandlung weiter an, tritt immer häufiger auf oder besteht dauerhaft, sollte ein Arzt konsultiert werden, um die zugrundeliegenden Ursachen zu klären.

Literatur:

1. Prävalenz von Refluxbeschwerden und deren Begleitsymptomen in der Normalbevölkerung. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. 124. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. München, 2007.

Über Sanofi in Deutschland, der Schweiz und Österreich

Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. In der länderübergreifenden Organisation Deutschland-Schweiz-Österreich hat Sanofi das Marketing und den Vertrieb der drei Landesgesellschaften vereint. In allen drei Märkten gehört Sanofi zu den führenden Anbietern von Arzneimitteln und Gesundheitslösungen. Sanofi legt im Gesundheitsbereich seine Schwerpunkte auf Lösungen bei Diabetes, auf Impfstoffe, innovative Medikamente, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte, Tiergesundheit und Genzyme. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte "erwartet", "geht davon aus", "glaubt", "beabsichtigt", "schätzt" und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten "Zukunftsorientierte Aussagen" und "Risikofaktoren" in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2014 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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