Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Studium zum "Master of Arts" Sportökonomie an der Deutschen Hochschule
Neuer Studiengang soll zukünftige Führungskräfte der Sportbranche ausbilden

Saarbrücken (ots) - Sport stellt einen zentralen Wirtschaftsfaktor dar und nimmt mit einer Bruttowertschöpfung von aktuell 73,1 Mrd. EUR und ca. 1,765 Mio. Beschäftigten in Deutschland eine sehr große volkswirtschaftliche Bedeutung ein. Der neue Studiengang "Master of Arts" Sportökonomie der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) soll die kommenden Absolventen zielgerichtet auf verantwortungsvolle Aufgaben in der Sportbranche vorbereiten.

Zum Sommersemester 2016 startet der neue Studiengang an der DHfPG für den die Anmeldung noch möglich ist (www.dhfpg.de/mso). Bei den Master-Studiengängen handelt es sich dabei um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren.

Das Studium beinhaltet Module, wie Strategische Unternehmensführung, Kommunikation und Verhandlung und sportökonomische Module. Dazu gehören Fallstudien im Bereich Sportmanagement und Sportmarketing, Vermarktung und Vertrieb in der Sportbranche sowie Forschung und Entwicklung in Sportmärkten.

Das Arbeiten in der Sportbranche besticht durch seine Vielschichtigkeit. Das bestätigt das Tätigkeitsfeld, in dem die Absolventen nach ihrem Studium anfangen können. Es werden Kompetenzen in Strategischer Unternehmensführung vermittelt, sodass sie in der Lage sind Vereine, Verbände sowie Unternehmen zu leiten oder Mitarbeiter zu führen. Sie erfassen aufgrund ihrer sportökonomischen Kenntnisse die Marktmechanismen des gesamten Sportmarktes. Absolventen sind aufgrund ihrer Handlungskompetenz im Themenfeld "Sport und Medien" in der Lage, crossmediale Vermarktungskampagnen zu planen und umzusetzen. Sie besitzen die Fähigkeit, Projekte zu planen und zu realisieren, können interne Verhandlungen mit Mitarbeitern und externe mit Kunden führen.

Zukünftige Arbeitgeber können Sportvereine und Sportverbände, Unternehmensberatungen, Sportartikelhersteller und -vertriebe oder Sport- und Eventagenturen sein. Es besteht außerdem die Möglichkeit im Sporttourismus, bei Wirtschaftsunternehmen, die im Sponsoring tätig sind, oder bei Bildungseinrichtungen mit Schwerpunkt Sport, tätig zu werden. Der Bedarf von professionellen Unternehmen an qualifizierten Mitarbeitern, insbesondere Experten der Sportbranche, wird immer größer.

Pressekontakt:

Sebastian Fess
Tel.: 0681/6855-220
s-fess@dhfpg-bsa.de
www.dhfpg.de
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