Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Studiengebühren und 44-Stunden-Woche belasten Bachelor-Studierende im Vollzeitstudium

Saarbrücken (ots) - Durch die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen im Zuge der Bologna-Reform und Studiengebühren in vielen Bundesländern hat sich das Leben für deutsche Studierende deutlich verändert. Laut 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist der Anteil an Bachelor-Studierenden, die neben ihrem Vollzeitstudium jobben, gegenüber 2006 auf 66 Prozent gestiegen. Damit kommen Bachelor-Studierende im Schnitt auf eine 44-Stunden-Woche, 31 Prozent müssen sogar mehr als 50 Stunden pro Woche für Studium und Nebenjob aufwenden. Und das nicht nur, um den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, sondern auch um Studiengebühren zu zahlen, die in vielen Bundesländern anfallen. Rund 48% der Studierenden in Deutschland zahlen Studiengebühren, 30% der Gebührenzahler zahlen diese aus eigenen Mitteln. Andere sind auf die Unterstützung durch Eltern, Verwandte oder Studiengebühren-Darlehen angewiesen. Rund ein Viertel der Gebührenzahler lebt dadurch in einer finanziell angespannten Situation, die sich auf Leistungsfähigkeit und Psyche auswirkt.

An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ( www.dhfpg.de ) profitieren die Studierenden von dem dualen Bachelor-Studiensystem, denn neben einem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz absolvieren die Studierenden eine betriebliche Ausbildung. Im Rahmen dieser Festanstellung erhalten sie von Studienbeginn an eine Vergütung auf Azubi-Niveau. Gleichzeitig werden die Studiengebühren im Regelfall vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Zudem ist eine BAföG-Förderung möglich. So haben die Studierenden der Deutschen Hochschule neben einer dreijährigen Berufserfahrung zusätzlich einen finanziellen Vorteil gegenüber Studierenden, die kein duales Studium absolvieren und ihren Lebensunterhalt durch einen Nebenjob finanzieren müssen oder auf die Unterstützung von Eltern oder Studienkrediten angewiesen sind.

Folgende Studiengänge werden an der Deutschen Hochschule angeboten: "Bachelor in Fitnesstraining"," Bachelor in Fitnessökonomie", "Bachelor in Ernährungsberatung", "Bachelor in Gesundheitsmanagement". Im Anschluss ist ein Master-Studium in den Studienrichtungen Prävention und Gesundheitsmanagement möglich.

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