DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

12 Internationaler Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen
DLRG-Nationalmannschaft gewinnt routiniert Deutschlandpokal

Warendorf (ots) - 12. Internationaler Deutschlandpokal geht mit großer Abschlussparty zu Ende Die im Vorfeld hoch favorisierte Nationalmannschaft der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft hat die in sie gesetzten Erwartungen voll erfüllt. In der Aufstellung Steffy Eckers, Sabine Forsbach, Julia Hübner, Jana Pescheck, Anke Wieland, Tarik Boerner, Matthias Elbe, Lars Görny, Lutz Heimann und Carsten Schlepphorst konnten die deutschen Rettungsschwimmer auch in diesem Jahr den Deutschlandpokal entgegen nehmen. In der Nationenwertung zum Deutschlandpokal werden die Einzelergebnisse der Kadermitglieder sowie die Staffelwertungen zusammen gerechnet. Für die DLRG-Mannschaft ergab dies insgesamt 37.225,61 Punkte. Auf Platz zwei der Nationenwertung landete das starke italienische Team mit 36.201,56 Punkten vor den Rettungssportlern aus den Niederlanden, die 34.866,34 Punkte errangen. Das DLRG-Team bestätigte mit dieser souveränen Leistung die bisherigen Ergebnisse. In den Hallenwettkämpfen sind die Sportlerinnen und Sportler unter der Obhut von Bundestrainerin Birgit Ramisch in diesem Jahr ungeschlagen geblieben. Bis auf die nordrheinische Athleten Sabine Eckers und Matthias Elbe stammten in diesem Jahr übrigens alle Nationalmannschaftsmitglieder aus den DLRG-Landesverbänden Sachsen-Anhalt und Westfalen. Diese beiden Verbände führen daher auch die Wertung der Landesverbände an mit rund 1.500 Punkten Vorsprung für Sachsen-Anhalt. Um so erstaunlicher das der beste Einzelathlet des diesjährigen Wettkampfs weder aus diesen DLRG-Verbänden stammt noch für die Nationalmannschaft nominiert war. Thorsten Laurent vom Landesverband Saar konnte sich mit konstanten Leistungen gegen Lutz Heimann, Carsten Schlepphorst und Lars Görny auf den Plätzen zwei bis vier durchsetzen. Bei den Frauen entschied die Belgierin Aurelie Goffin den Wettkampf für sich, vor Jana Pescheck (Sachsen-Anhalt) und Marcella Prandi. Die Ergebnisse: Nationen-Wertung Männer: Deutschland, Italien, Südafrika Nationen-Wertung Frauen: Deutschland, Italien, Niederlande Landesverband-Wertung Frauen: Sachsen-Anhalt, Westfalen, Sachsen Landesverband-Wertung Männer: Sachsen-Anhalt, Westfalen, Schleswig-Holstein Landesverband-Gesamtwertung: Sachsen-Anhalt, Westfalen, Schleswig- Holstein Gesamtwertung Nationen: Deutschland, Italien, Niederlande Aufgrund dieser Ergebnisse zog eine zufriedene Bundestrainerin kurz nach dem Ende der Wettkämpfe eine positive Bilanz der drei Tage Deutschlandpokal: "Wir haben in einer sehr freundlichen Atmosphäre Wettkämpfe auf erfreulich hohem Niveau gesehen. Angesichts der sehr guten Weltmeisterschaften im Frühjahr diesen Jahres in Sydney war nicht unbedingt damit zu rechnen, dass die Rettungssportler ihre Form so gut halten würden. Das zeigt, wie intensiv sich die Sportler auf diesen wichtigsten Einladungswettkampf im Rettungsschwimmen in Europa vorbereiten." Diesen Aspekt betonte auch der Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. in seiner Ansprache zur Siegerehrung, in der er die Sportler bereits zum Deutschlandpokal 2001 nach Warendorf einlud. Medaillenspiegel: Nation/ Landesverband Gold Silber Bronze Sachsen-Anhalt 8 4 5 Westfalen 4 4 1 Belgien 3 1 1 Italien 3 5 5 Saar 1 2 2 Südafrika 1 2 Württemberg 1 Tschechische Republik 1 Niederlande 3 1 Schleswig Holstein 1 1 Brandenburg 1 Rheinland-Pfalz 1 Bulgarien 1 Ergebnisservice: Unter www.dlrg.de können Sie die einzelnen Ergebnisse online abrufen. ots Originaltext: DLRG Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für weitere Informationen wenden Sie sich an: DLRG Bundesgeschäftsstelle Stabstelle Kommunikation Henning Bock 05723 955-442 0175 / 16 02 - 755 Original-Content von: DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, übermittelt durch news aktuell

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