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G20 zeigte die Unmöglichkeit der Weltrettung
Hamburg, Juli 2017: ist das "Tor-der-Welt gescheitert?

Neuss (ots) - "welcome-to-hell" war das Eigentor der Hafenmetropole. Der G-20- Wurf ist zwar halbwegs gelungen, aber die Geschichte der Weltrettung ist noch nicht beendet. Zum Glück gibt es noch eine neue Generation. Sie tickt anders die Generation 2000. Jetzt können sie, wenn gefragt, völlig andere Ideen um Erdbewohner glücklich zu machen realisieren. Schnell, ohne Recherchen, preiswert, dauerhaft.

Auch sperrige Aufgaben wie Migration, Entwicklungshilfe, Perspektivlosigkeit und Armut (MEPA) können sie lösen. Kurz nach G20 entwickelte ein Praktiker ein Lösungskonzept, und analysierte.

"MEPA" ist zu kompliziert, zu langsam und zu teuer. Es gibt erprobte Methoden, aber alle sind anders. Tausende Methoden. Und wenn es endlich gut läuft, erlischt die Garantie. Dumm gelaufen. Die Laufzeit reicht nicht für drei Jahrzehnte heile Welt.

Dagegen kommen junge Abis, Ex-Abis, Campus-Queens und Musiker direkt zur Sache. Kreativ, Team-Arbeit, intelligent. Sie trennen die Aufgabe. Wie Architekten, erst das Konzept. Danach können Statiker und Baulöwen das Gebäude fertig stellen.

Die Bedingung heißt: eine einzige Basiskonzeption. Diese kann sich in "Unterarten" harmonisch auffächern. Konzept A für Angola, S für Sansibar. Zur Destination reisen die Einsteiger als Normaltourist zum Aldi-Tarif. Einmal angekommen, suchen sie lokale Abis, Studenten, Musiker. Die Gangart ist locker, neugierig, genussvoll. Sie kraxeln auf der Erd-Oberfläche. Wasserratten genießen von Korallenriff und Sonnenuntergang, versunkene Wracks. Zierliche Perlentaucherinnen werden bewundert. Einsatzbereit beginnt unsere junge Generation ab 18. Im Vergleich mit der Effizienz von "MEPA", tippen sie auf 1000:1.

Eine Checklistmethode für Weltretten wird ab 1. September 2017 vorgestellt. Fernost: Aufspürung einer bedrohten Region. Team-zwei Brasilien Ur-Bevölkerung, Team-drei: 3000 Jahren Ausbreitung Polynesien-Pazifik. Projektdiskussion ab 01.09.2017

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