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Kölnische Rundschau: Kölnische Rundschau Kommentar zum Drogenbericht

Köln (ots) - Alarmsignal SANDRO SCHMIDT zum Drogenbericht Das Positive zuerst: Einiges ist den letzten Jahren offen bar auch besser geworden, was den Verzehr von Rauschmitteln anbelangt: Der Konsum illega ler Drogen geht - vor allem bei jungen Menschen - zurück. Zwar sind 1394 Drogentote im mer noch 1394 zu viel, doch stabilisiert sich die Zahl auf vergleichsweise niedrigem Ni veau. Und auch das Rauchen gilt unter Jüngeren als bei wei tem nicht mehr so attraktiv. Allgemein wird heutzutage kri tischer als noch vor 10 oder 20 Jahren auf gesellschaftlich mehr oder weniger akzeptierte Suchtmittel wie Tabak, Alkohol oder Medikamente geschaut - was die Zahl der Menschen, die durch Alkohol- und Nikotin missbrauch frühzeitig sterben, noch nicht sinken lässt, aber langfristig positiv wirken wird. <$30> Initial über 2 Zeilen <$19>V<$0>ergeblich schrillen jedoch die Alarmglocken seit Jah ren beim Thema "Jugendliche und Alkohol". So genanntes Ko masaufen bleibt in. Wenn aber Genuss mit Exzess verwechselt wird und in gewissen Kreisen - nicht nur bei Alkohol - als ge sellschaftsfähig gilt, muss et was in der Vermittlung von Werten in der Gesellschaft und bei der Erziehung junger Leute ziemlich schief gelaufen sein Pressekontakt: Kölnische Rundschau Jost Springensguth print@kr-redaktion.de Original-Content von: Kölnische Rundschau, übermittelt durch news aktuell

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